Howto: X10 OR22V and VDR
Some days ago I explained how to set up basically the X10 OR22V remote control on a ubuntu system.That post also contains the required hardware.conf and lirdc.conf files! The thing that still didn’t work on my system was the ability to control my VDR.
The missing link to get things to work is a mapping from the “lirc-codes” to functions of VDR. In /etc/vdr there is a symlink “remote.conf” to a missing(!) file located in /var/lib/vdr/remote.conf. That file will contain the required mapping. For me it was enough (sometimes) just to create the missing file (touch /var/lib/vdr/remote.conf – take care that vdr owns the file), restart vdr( /etc/init.d/vdr restart) and start the video output (for my setup: xinit -e vdr-sxfe -f). Now some teaching dialogue will (most likely) appear that tells you to press buttons in some sequence (press 1, press 2, …) and that remembers the received “lirc-codes”. If you went through this and later edit the mapping file you’ll have something like this:
LIRC.Up Up
LIRC.Down Down
LIRC.Menu Home
LIRC.Ok OK
LIRC.Back Back
LIRC.Left Left
LIRC.Right Right
LIRC.Red Red
LIRC.Green Green
LIRC.Yellow Yellow
LIRC.Blue Blue
LIRC.0 Zero
LIRC.1 One
LIRC.2 Two
LIRC.3 Three
LIRC.4 Four
LIRC.5 Five
LIRC.6 Six
LIRC.7 Seven
LIRC.8 Eight
LIRC.9 Nine
LIRC.Info More
LIRC.Play Play
LIRC.Pause Pause
LIRC.Stop Stop
LIRC.Record Record
LIRC.FastFwd Forward
LIRC.FastRew Rewind
LIRC.Next Skip
LIRC.Prev Replay
LIRC.Power Power
LIRC.Channel+ ChanUp
LIRC.Channel- ChanDown
LIRC.Volume+ VolUp
LIRC.Volume- VolDown
LIRC.Mute Mute
LIRC.Schedule KEY_TIMESHIFTING
LIRC.Channels DVD
LIRC.Timers LiveTV
LIRC.Recordings Guide
It is also possible, just to copy and paste the listing above to the mapping file. Just restart vdr and be happy that the remote will work now for VDR.
Sieg!
Ich bin SIE los. Meine Kündigung kam heute bestätigt zurück und ich kann mir einen vernünftigen Internet-Anbieter suchen.
Bloß welchen!? *g*
Zotac Mag Mini Nettop
Vor einigen Tagen habe ich mir ein neues Spielzeug gekauft: einen Zotac Mag Mini Nettop, den ich zu einem Videorecorder und Mediacenter ausbauen möchte. Da das Gerät sehr interessant vom Preis-Leistungsverhältnis und wie geschaffen für diesen Einsatzzweck ist und daher viele Käufer finden wird, hänge ich hier eine kurze Rezension auf und schreibe auf, was mir (v.a. im Betrieb unter Ubuntu) aufgefallen ist…
Was ist drin und dran:
Intel Atom N330 @ 1,6 Ghz, Nvidia ION Chipsatz, 160 GB Festplatte, 2GB RAM, LAN, WLAN (b, g, n), 6 x USB, analog/digital Audio in/out, VGA, HDMI, eSATA, … Betriebssystem: keines!
Was kostet das Ding:
ca. 240 Euro bei Amazon
Was wird mitgeliefert:
PC, Netzteil, Ständer, VESA-Halterung, ein paar Schrauben, eine Treiber CD, ein paar Seiten unnütze Bedienungsanleitung und jede Menge Kartonnage.
Haptik, Qualität und sonstiges:
Der Zotac Mag Mini ist kein Apple Mac Mini. Das heißt, dass die äußere Anmutung natürlich nicht so hochwertig ist, wie die des Mac. Der Zotac kommt in einem schwarzen Hartplastikgehäuse daher, das fürchterlich Fingerabruchanfällig ist aber ansonsten ganz chic. Was mir etwas auf den Nerv geht ist der immer beleuchtete Anschaltknopf nebst einer seltsamen kreisrunden Betriebsanzeige auf der Gehäuseoberfläche. Ansonsten sieht der Mag aber ganz chic aus, wenn er auf seinem Ständerchen neben dem Monitor steht.
Lüfter
Leicht erschreckend ist die Lautstärke des Lüfters. Entgegen des Versprechens flüsterleise zu sein, ist der Mag eher laut wie ein kleiner Fön auf der gerinsten Leistungsstufe. Im BIOS irgendwo hinten links kann man aber (nachdem man das BIOS auf die neuste Version gebracht hat) den Lüfter so regeln, dass er erst ab einem höheren Schwellwert als normal schneller zu drehen beginnt. Damit ist der Mag im Normalbetrieb leiser aber etwas wärmer und wird erst dann laut, wenn er wirklich rechnen muss (cpuburn
).
WLAN
Das ist auch so eine Sache. Verbaut ist wie in so vielen Geräten dieser Art ein Atheros Chipsatz. Seit einigen Monaten wurden die madwifi-Treiber aus dem Linux Kernel -soweit ich weiß- rausgeschmissen und durch neue und angeblich superdupertolle ath5k oder ath9k Treiber ersetzt. Diese sind zumindest bei dem aktuell in Ubuntu 9.10 eingesetzten Kernel wg. ständigen Verbindungseinbrüchen kaum nutzbar. Abhilfe schafft hier der Einsatz neuerer ath5/9k Treiber aus dem linux-backports-modules. Großer Nachteil -diesmal liegt es an der Hardware- die WLAN Antenne scheint nicht sonderlich gut zu sein… Sonderliche Entfernungen zw. Sender und Mag dürfen also nicht bestehen.
Leistung
Ich bin ziemlich begeistert wie fix der Mag läuft. Ubuntu 9.10 mit Gnome läuft samt Desktopeffekten (wer’s braucht) flüssig. Anwendungen starten fix und es gibt auch bei laufendem Betrieb nichts zu meckern. Interessehalber habe ich auch mal ein Windows Vista (weiche!) installiert und dies lief auch sehr flott. Nicht übel.
Grafik
Im Mag werkelt der ION Chipsatz von Nvidia. Dieser ermöglicht es auf dem schmalbrüstigen Rechner HD-Videos anzusehen – vorausgesetzt die Nvidia-Treiber sind installiert und man nutzt eine Anwendung die mit VDPAU umgehen kann. Ein herkömmlicher VLC kann das z.B. (noch) nicht. Hier muss man z.B. XBMC benutzen, welches man wie hier beschrieben installieren kann. Meine ersten Versuche HD-Videos abzuspielen waren eher ernüchternd, da ruckelnd. Der Grund war eine alte Treiberversion (185). Man sollte daher darauf achten, den neuesten Treiber (195) zu nutzen.
Fazit:
Nach anfänglichen Problemen bin ich mittlerweile recht angetan von diesem Gerät. Ich denke, dass man derzeit nichts vergleichbares für diesen Preis bekommt. Charmant ist v.a., dass kein Windows 7 mit ausgeliefert wird, welches man ja auch kaufen müsste…
How to: X10 OR22V and XBMC
I bought a cheap media center remote control that I want to use at my home theater pc to control xbmc and vdr. Unfortunately the remote doesn’t work out of the box. Googling for a howto took me to this thread which helped a lot but took quite a lot of time to read and find the useful hints in tons of posts. Now here’s the solution in brief:
First you need to blacklist (disable) some modules. Add the following lines to /etc/modprobe.d/blacklist.conf:
blacklist ati_remote
blacklist lirc_atiusb
Now add the following to /etc/lirc/hardware.conf:
#Chosen Remote Control
REMOTE=”mceusb”
REMOTE_MODULES=”"
REMOTE_DRIVER=”atilibusb”
REMOTE_DEVICE=”/dev/lirc0″
REMOTE_LIRCD_CONF=”/etc/lirc/lircd.conf”
REMOTE_LIRCD_ARGS=”"#Chosen IR Transmitter
TRANSMITTER=”None”
TRANSMITTER_MODULES=”"
TRANSMITTER_DRIVER=”"
TRANSMITTER_DEVICE=”"
TRANSMITTER_LIRCD_CONF=”"
TRANSMITTER_LIRCD_ARGS=”"#Enable lircd
START_LIRCD=”true”#Don’t start lircmd even if there seems to be a good config file
#START_LIRCMD=”false”#Try to load appropriate kernel modules
LOAD_MODULES=”true”# Default configuration files for your hardware if any
LIRCMD_CONF=”"#Forcing noninteractive reconfiguration
#If lirc is to be reconfigured by an external application
#that doesn’t have a debconf frontend available, the noninteractive
#frontend can be invoked and set to parse REMOTE and TRANSMITTER
#It will then populate all other variables without any user input
#If you would like to configure lirc via standard methods, be sure
#to leave this set to “false”
FORCE_NONINTERACTIVE_RECONFIGURATION=”false”
START_LIRCMD=”"
Now add the following to /etc/lirc/lircd.conf. This will translate the codes sent by the remote control to some (well known, standard) keyname:
# Please make this file available to others
# by sending it to <lirc@bartelmus.de>
#
# this config file was automatically generated
# using lirc-0.8.4a(atilibusb) on Tue Sep 8 23:54:34 2009
#
# contributed by funnybox2006, modified by nebu
#
# brand: X10
# model no. of remote control: OR22V with RF USB Dongle
# devices being controlled by this remote:
# note: use atilibusb driver for this remote and set device in hardware.conf to /dev$begin remote
name mceusb
bits 16
eps 30
aeps 100one 0 0
zero 0 0
pre_data_bits 8
pre_data 0×14
post_data_bits 16
post_data 0×0
gap 139982
min_repeat 2
toggle_bit_mask 0×80800000begin codes
Power 0xD702
Red 0×87B2
Yellow 0×0934
Green 0×88B3
Teletext 0×6B96
Blue 0×0A35
Back 0xF520
More 0×84AF
Up 0xEF1A
Left 0×729D
OK 0xF31E
Right 0xF41F
Down 0×77A2
KEY_TIMESHIFTING 0×6D98
Guide 0×0631
DVD 0xD904
LiveTV 0×719C
VolUp 0xDE09
Home 0×709B
ChanUp 0xE00B
VolDown 0×5D88
ChanUp 0×618C
Mute 0xD500
Replay 0×76A1
Skip 0xF823
Rewind 0×79A4
Play 0xFA25
Forward 0×7BA6
Record 0xFC27
Stop 0×7DA8
Pause 0xFE29
One 0×628D
Two 0xE30E
Three 0×648F
Four 0xE510
Five 0×6691
Six 0xE712
Seven 0×6893
Eight 0xE914
Nine 0×6A95
Star 0×8CB7
Zero 0xEC17
Hash 0×0D38
Clear 0×85B0
Enter 0×0B36
end codesend remote
Now restart Lirc: /etc/lirc/lircd restart and type irw. You should get some output when you press buttons on the remote and see that the mapping created above will work. The remote will now work with xbmc without changing anything at xbmc’s keymaps or other files. The lircd.conf uses standard keynames which are already mapped by the standard xbmc configuration files to xbmc actions.
Now start xbmc and have fun!
Update: Here is a explanation how to get the remote to work with vdr.
Mission: Internetanschluss V
Mein toller neuer Internetanschluss entwickelt sich langsam zu einem wirklichen Dauerbrenner. Nachdem ich in der letzten “Folge” gekündigt hatte und auch herausgefunden habe, dass mein Kündigungsschreiben tatsächlich angekommen und nicht verschlampt wurde ereignete sich gestern etwas Neues: mein Handy klingelt und eine freundliche Mitarbeiterin des Anbieters mit stark osteuropäischem Akzent und bayrischem Namen war an der Strippe.
Die gute Frau entschuldigte sich erst mal und eröffnete mir, dass sie (also der Anbieter) das Schreiben in dem mir das Sonderkündigungsrecht ausgesprochen wurde verschlampt hätten. “Normalääärweisä scännen wir solchä Schreibän immer aaain, abär das wurde irgändiwie vergässän”. Deswegen bat sie mich das Schreiben zu ihnen zu faxen.
Von mir aus. Das ist eigentlich nicht mein Problem aber ich bin ja ein netter Mensch
Ich fragte sie, ob sie mir eine Mail mit der entsprechenden Faxnummer schicken könnte, weil ich gerade nichts zum Schreiben hätte. Darauf folgte der wie immer extrem komplexe Austausch meiner Mailadresse. “hk – also so wie meine Initialien – @ Holger Minus meinNachname Punkt de”. Nach schon drei Versuchen hatte die Dame alles notiert und augenscheinlich auch richtig und fragte abschließend:
“Schraibt man das alläs zusammän?”
Oh Gott. Solch kompetente Mitarbeiter sind der Traum einer jeden Firma…
Bleibt abschließend zu sagen, dass ich noch immer keine Mail von der guten Dame bekommen habe. Wahrscheinlich fand sie das @-Zeichen nicht oder so!
Ubuntu Alternate von USB-Stick installieren
Installiert man Ubuntu von einem “Alternate” ISO von USB-Stick oder CD-ROM die in einem externen, per USB angeschlossenen Laufwerk liegt, so erhält man die Fehlermeldung, dass der Installer das CD-Rom Laufwerk nicht richtig initialisieren kann und zusätzliche Module geladen werden müssen. Tut man das nicht, bricht die Installation ab.
Dies kann man folgendermaßen abstellen. Zunächst bootet man den Ubuntu Alternate Installers bis zum Auswahlmenü (kommt nach der Sprachauswahl), dann drückt man F6. Nun erscheint ein kleines Auswahlfeld mit “Expertenmodus”, “Nur freie Software” usw…. Esc drücken. Das Feld wird geschlossen, man sieht nun aber einen recht langen String mit verschiedenen Konfigurationsparametern für den Installer. Man fügt am Ende des Strings
cdrom-detect/try-usb=true
hinzu und drückt Enter. Der Installer wird nun vom Stick laufen bzw. vom externen CD-ROM Laufwerk.
Wolfsjagd (Jim Butcher)
Verfasst von Holger unter Unterhaltung am 10. Februar 2010
Wolfsjagd ist der zweite Teil der Buchreihe um den Magierdetektiv Harry Dresden. Den ersten Teil las ich vor gut einem Jahr und war mehr als begeistert ob der schrägen Ideen und der verrückt-spassigen Story. Der zweite Teil ist leider deutlich schlechter.
Inhalt: In Chicago geschehen grausige Morde – alle Opfer werden regelrecht zerfleischt. Dresden beginnt zu ermitteln und stößt dabei auf einen wahren Zoo verschiedener Werwölfe die in der Stadt ihr Unwesen treiben. Bei seinen Ermittlungen gerät er natürlich zwischen die Fronten und muss sich einer lebensgefährlichen Situation nach der anderen stellen bis er endlich alle Bösewichtwölfe zur Strecke gebracht hat.
Meine Meinung: So humorig wie der erste Band war, so trist ist der zweite. Endlose, immer wiederkehrende Monologe des Ich-Erzählers wechseln sich mit “Actionszenen” ab, die irgendwie auch immer gleich sind ab. Es gibt keine neuen Facetten an Dresden zu entdecken, inhaltlich gibt es kaum Überraschungen und falls es diese gibt, sind diese so abstruß, dass man gerne darauf verzichtet hätte. Wenn der dritte Band der Reihe (den ich mir gleich mitbestellt habe) einen ähnlichen qualitativen Abstand zum zweiten aufweist wie dieser zum ersten, dann kann ich das Buch gleich in die Altpapiertonne geben. Oder zu Ebay.
Google Buzz
Twitter ist tot, es lebe Google Buzz?
Vorhin habe ich beim Durchblättern meiner Feeds gelesen, dass es eine neue Version von Google Maps für das Handy gibt. Diese habe ich mir auch gleich installiert und wurde auf die neue Buzz-Funktion aufmerksam. Buzz ist Twitter nur eben lokalisiert. Google Maps stellt den aktuellen Standort per (A)GPS fest und der Nutzer gibt einen sinnvollen Kommentar ab: Aus der sinnlosen Twitter-Nachricht “es schneit” wird somit eine doch nützliche Information.
Abrufen lässt sich das gebuzze ebenfalls über Google Maps oder scheinbar auch über Google Mail… Letzeres finde ich leicht seltsam, aber das könnte interessant sein.
Mission: Internet-Anschluss IV
Zwei Wochen sind ins Land gegangen, ein Techniker hat mich besucht, ich habe eine tolle neue TAE-Dose bekommen aber die Telefon-Leitung rauscht noch immer wie ein Wildbach bei Schneeschmelze… Kurz gesagt: Telefonieren geht noch immer nicht oder zumindest schlecht. Doof. Meiner Bitte einfach den Telefon-Teil des Anschlusses abzustellen und dafür DSL-Only anzubieten (das geht bei meinem Provider) wurde auch nicht entsprochen – so kann ich mir eine Sipgate Flatrate kaufen und muss nicht auch noch die Festnetz-Flatrate vom Provider zahlen…
Lustigerweise kam am Tag nach dem Stellt-das-Telefon-ab-Telefonat ein Schreiben vom Provider bei mir an, in dem mir wg. der fehlenden DSL-Leistung ein Sonderkündigungsrecht ausgesprochen wurde. Danke.
Also ein freundliches Kündigungsschreiben getippt und zum Provider gefaxt. Schließlich gibt es auch noch andere DSL-Provider mit DSL-only Tarif (und das sogar billiger). Das war auch schon vor einer guten Woche.
Also habe ich eben bei meinem Provider angerufen:
- Hallo, ich würde gerne wissen, ob meine Kündigung angekommen ist.
- Wie ist denn die Kundennummer?
- Habe ich nicht da, aber die Telefonnummer zum Anschluss lautet nnnnnnn
- Ja eigentlich darf er ohne Kundennummer nichts sagen wann die Kündiung wirksam wird…
- Das interessiert mich auch nicht, ich will nur wissen ob die Kündigung angekommen ist.
- Über diese Information können wir reden … Wir legen großen Wert auf Datenschutz…!
- Na wenigstens auf Etwas…! (Böse, böse, …)
- Die Kündigung ist da, Stempel 2. Feburar…
- Und wie lange dauert es, bis man eine schriftliche Antwort samt Kündigungstermin erhält?
- Ja bei so kurz laufenden Verträgen muss da XY drüber entscheiden, ob man überhaupt künigen darf! So einfach geht das nicht
- Ja aber wieso habe ich dann das Schreiben mit dem Sonderkündigungsrecht erhalten!?
- Ööööööh…
Kasperlestheater…!
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