Monthly Archive for Februar, 2007

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Ist das jetzt ein gutes Omen?

Rezept: Chili con Carne

Chili con Carne ist eines meiner Lieblingsessen: schnell, lecker und v.a. in quasi beliebigen Mengen herzustellen. Hier das Rezept…

für drei Personen:

Man nehme:

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen (oder mehr)
  • Öl zum Anbraten
  • 300g gemischtes Hackfleisch
  • etwas Tomatenmark
  • 1 Dose Tomaten in Stücken
  • 200ml Wasser (oder besser: Bier!)
  • 1 TL Oregano
  • 1, 2 TL edelsüßes Paprika-Pulver
  • 1, 2 TL Kakao-Pulver (Kein Kaba, Kakao!)
  • 1 TL Gemüsebrühe
  • Salz
  • 1 TL Zucker
  • Pfeffer
  • Eine beliebige Menge Chili - entweder frischer oder eben als Pulver
  • 1 /2 TL Cumin (Kreuzkümmel)
  • 2 Dosen Rote Bohnen *

Step 1: Wie immer: Zwiebeln und Knofi pellen, zerhackstücken und in etwas Öl leicht braun dünsten.** Wenn das Gemüsezeug anfängt weich zu werden, evakuieren wir es auf einen Teller.

Step 2: Falls nötig noch etwas Öl in den Topf geben, Topf ordentlich hochheizen, das Hackfleisch hineinwerfen und erst mal liegen lassen. Nach zwei Minuten das unten angebräunte Fleisch mit dem Pfannenwender zermatschen zerteilen und rundum vollends braten. Dabei nicht wie ein Wilder rühren, sondern nur ab und an wenden - sonst brät das Fleisch nicht an, sondern kocht nur im eigenen Saft vor sich hin.

Step 3: Ein, zwei Esslöffel Tomatenmark zum Fleisch und kurz mitbraten. Jetzt kommen die Zwiebeln, der Inhalt der Tomatendose und das Bier/Wasser zum Fleisch. Hitze runter drehen und köcheln lassen… Hier gilt wie beim Goulasch: je länger, je besser. 30 Minuten reichen aber eigentlich aus.

Step 4: Die abgespülten und abgetropften Dosenbohnen kommen jetzt in den Topf und werden untergerührt. Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt gekommen, um die o.g. Gewürze im Topf zu versenken. Wer sich über das Kakao-Pulver wundert: das bindet erstens die Sauce und zweitens gibt es einen sehr interessanten herben Geschmack, der sehr gut mit der Schärfe der Chilis kommt. Der Zucker mildert übrigens die Säure der Tomaten bzw. die Schärfe der Chili…
Nochmal 5 - 10 Minuten kochen.

Step 5: Im Grunde genommen ist das Chili jetzt fertig. Wer mag, kippt noch 100 - 150 Gramm Käse (Gouda, Emmentaler, etc) auf das Chilli und gratiniert das ganze bei Oberhitze bzw. unter dem Grill im Backofen.

__________

* Oder die entsprechende Menge frisch gekochte, getrocknete Bohnen. Selbst kochen lohnt sich übrigens. Der Geschmack der Bohnen ist intensiver.
** Wer mag kann übrigens noch eine gewürfelte Paprika in das Chili geben.

Über die Freuden mit TeX

Diplomarbeiten zu schreiben ist ja an und für sich gar nicht so schwer. Da die Dinger aber allgemein drohen eher länglich zu werden und Word bei eher länglichen Dokumenten gemeinhin bekannt gerne ganz, ganz komische Dinge tut, schreibt der kluge Studi die Arbeit nicht in Word, sondern teXt (gesprochen “techt”) sie.

Das Programm, das man dazu braucht heißt TeX (”Tech”) und wurde von einem netten, mittlerweile älteren Knaben mit ganz, ganz vielen Doktor-Titeln namens Don Knuth irgendwann mal vor gut 30 Jahren “erfunden”, als der ein Buch schreiben wollte und der damalige Stand der Technik nicht seinen Erwartungen entsprach. Mittlerweile wurde TeX noch von viel mehr Menschen als der Don Doktor-Titel hat, weiter entwickelt.

TeX funktioniert aber nicht wie Word (tippen, sehen, drucken), sonder TeX ist eine Seitenbeschreibungssprache, ein Textsatzsytem. Man programmiert quasi seinen Brief, seinen Aufsatz, seine Diplomarbeit, sein Buch in einem Text-Editor, lässt den TeX-Kompiler drüber laufen, bekommt (hoffentlich) eine PDF-Datei ausgespuckt und kann die dann drucken.

Das Tolle an TeX ist, dass es so wahnsinnig mächtig und erweiterbar ist. Egal für was, es gibt garantiert irgendein Package, das genau das macht (machen würde), was man will (wenn man verstünde, wie es funktioniert). Das Dumme daran ist, dass man quasi erst ein Diplom in TeX machen muss, um seine Diplomarbeit in irgendeiner anderen Disziplin schreiben zu können…

Alles wäre aber nur halb so schlimm, wenn man nicht auf die völlig abstruse Idee käme, eine Abbildung in seiner Arbeit einzufügen. Einen Flowchart, der irgendwas anschaulich darstellt, oder ein Dilbert-Comic. Da passieren dann Dinge, wie man sie eigentlich sonst nur aus Word kennt - der Don war halt seiner Zeit voraus. Das Bild wird gar nicht eingefügt, an der falschen Stelle, vielleicht ist es auch zu groß oder es wird beim Druck pixelig. Nichts ist unmöglich!

Mittlerweile bin ich tatsächlich bei dem Standpunkt angelangt, dass wir unsere Aufsätze wie damals der Typ auf dem Berg Sinai in Steinplatten hämmern sollten…

Herzlich willkommen, …

… bei Firma B. in E.

;-)

Buch: Version Control with Subversion

Mir ist vor einigen Tagen eine ziemlich nützliche Seite, auf der es das Buch “Version Control with Subversion” (SVN) entweder als HTML-Seiten oder als PDF-Dokument downzuloaden gibt, über den Weg gelaufen: http://svnbook.red-bean.com/

Das Buch ließt sich sehr gut, kommt schnell auf den Punkt und ist äußerst hilfreich sowohl als Nachschlagewerk, als auch um sich in die Materie einzulesen.

Ganz klarer Download-Tipp!

Rezept: Fisch-Happen im Teigmantel mit süß-saurem Dip

Das Rezept ist so etwas wie die fernöstliche Version des hierzulande bekannten gemeinen Fischstäbchens. Allerdings wird der Fisch nicht mit einer langweiligen Semmelbrösel-Panade zugekleistert, sondern mit einem Teigmantel umhüllt und frittiert. Da das ganze so noch relativ witzlos ist, gibt es eine dipartige Sauce dazu.

für zwei Personen

Man nehme für die Fisch-Happen

  • 400-500g Seefisch (möglichst einen festen Fisch nehmen, Rotbarsch eignet sich prima)
  • 1/2 Teelöffel Salz (für die Marinade)
  • Zitronensaft (für die Marinade)
  • 1 Ei (für den Teig)
  • 3 Esslöffel kaltes (Mineral)wasser (für den Teig)
  • 5 schwach gehäufte Esslöffel Mehl (für den Teig)
  • 3 schwach gehäufte Esslöffel Stärkepulver (für den Teig)
  • knapp 1/2 Teelöffel Salz (für den Teig)
  • 1 Flasche Frittieröl

Step 1: Die Fischfilets werden zunächst vorbereitet: Also waschen, kontrollieren ob noch Gräten vorhanden sind, vorhandene Gräten rausrupfen und in kleine Happen portionieren. Ich habe mich in etwa an die allgemein bekannten Fischstäbchen-Dimension gehalten - also eher länglich und dünn. Die Fischstücke mit Salz und Zitronensaft kurz marinieren.

Step 2: Eier trennen, also Eierschale in den Müll und das Flüssige vom Ei in eine Schüssel. Wasser dazu und kräftig verquirlen. Mehl, Stärkepulver und Salz dazu und weiter rühren. Der Teig sollte weder so flüssig sein wie Pfannkuchenteig, noch so fest wie Spätzlesteig. Irgendwo dazuwischen ist ideal.

Step 3: Öl in den Wok kippen und aufheizen. Das dauert einen Moment… Wenn das Öl heiß ist (Test: ein ins Öl gesteckter Holzlöffel “blubbert” leicht, wenn das Öl heiß genug ist) einige (ca. 5) Fischfilets in den Teig werfen, von allen Seiten ummanteln und ins heiße Öl geben. Vorsicht: das kann ganz fies spritzen. Nach ca. 3 Minuten sind die Happen goldgelb und können aus dem Fett genommen werden und -falls vorhanden- auf dem Abtropfgitter vom Wok drappiert werden. Vom Teig werden dünne Fäden in das Fett laufen und dort sehr fix verbrennen. Wer auf Brandgeschmack und Acrylamid steht, lässt sie drin. Wer das nicht mag, fischt diese Dinger mit einer Schaumkelle aus dem Fett.

So brät man nach und nach alle Fischstückchen. Wenn der Fisch fast aufgebraucht ist, kann man sich an die Dip-Sauce werfen:

Man nehme für den Dip:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Esslöffel Sesamöl
  • 2 - 3 schwach gehäufte Esslöffel Zucker
  • 5 Esslöffel Wasser
  • 3 Esslöffel Reisessig
  • 1 Esslöffel Sojasauce
  • 1 Esslöffel Reiswein (oder billiger aber weniger “echt”: Sherry)
  • 1 schwach gehäufter Teelöffel Stärke
  • 1/2 Teelöffel Salz

Step 4: Die Knoblauchzehen werden geschält, gehackt und in einem zweiten Topf im Öl vorsichtig gedünstet. Knoblauch brennt übrigens ziemlich fix an, wenn er allein vor sich herbrät und kaum etwas schmeckt widerlicher als angekokelter Knofi.

Step 5: Zucker und Stärkepulver in einem tiefen Teller vermischen. Wasser, Reisessig (Nie durch Balsamico ersetzten. Ich habe das einmal probiert und habe mir geschworen: “Nie wieder”), Sojasauce und Reiswein dazu und so lange rühren, bis keine Klumpen mehr vorhanden sind. Wer schon einmal Pudding gekocht hat weiß, dass sich Klumpen garantiert beim Kochen NICHT auflösen… Daher: gut rühren…

Step 6: Die Mischung wird in den Knoblauch-Topf gekippt und aufgekocht. Die aufsteigenden Essigsäure-Dämpfe sind ziemlich übel, daher: Nase weg, sonst werden die Schleimhäute etwas irritiert. Die Sauce wird übrigens ziemlich dick; irgendwas zwischen flüssiger Marmelade und warmen Pudding. Aber das ist gut so, weil sonst bleibt nichts am Fisch hängen. Zurück zum Fisch:

Step 7: Wenn der gesamte Fisch frittiert ist, nochmals alle Fisch-Happen für eine gute Minute ins Öl werfen - so ist alles schön gleichmäßig heiß und knusprig. Fisch aus dem Wok nehmen und gut über Küchenpapier abtropfen lassen.

Fertig.

Die Fischhappen futtert man eingetunkt in die Sauce. Salat passt dazu wunderbar.

Fasnets-Umzug Reutlingen

 

2007-02 — Fasnet Reutlingen

(Klicken auf das Bild öffnet externe Galerie)

Obwohl das Wetter recht gemischt und nicht ganz Ideal war, waren soweit ich weiß 2500 Narren und ca. 30.000 Zuschauer beim Umzug dabei. Weitere Bilder, die von den Fotografen des Reutlinger GEAs stammen, gibt es [hier]. Netterweise hat uns ein Fotograf zwei Mal erwischt… Nettes Erinnerungsbild ;-)


(beide Bilder von Gerlinde Trinkaus)

Wappen bis der Arzt kommt

Und das geht richtig schnell…

Vor ein paar Tagen habe ich durch Zufall eine Mail von Simyo gelesen. In der stand, dass sie die Kosten für den GPRS-Datentransfer drastisch gesenkt hätten. Wenn ich es noch recht in der Birne habe, sind es jetzt schlappe 24 Cent pro übertragenem Megabyte.

Das ist ja in der Tat günstig und da ich endlich mal “wirklich mobil” ins Internet gehen wollte, habe ich doch glatt meine alte Simyo-Sim-Karte aufgeladen, ins neue Handy gestöpselt und angefangen zu testen.

Das Handy als GPRS-Modem fürs Notebook zu benutzen ist eigentlich ziemlich langweilig, da problemlos. Sowohl per Bluetooth als auch per IrDA ist das kein Thema, wenn man weiß, was ein Modem-Init-String ist. Allerdings kommen dabei nostalgische Gefühle auf. “So war’s damals auch in der guten alten Nuckelmodem-Zeit”, dachte ich. Aber: besser langsamen Netzzugang irgendwo in der Pampa haben, als gar keinen.

Viel interessanter finde ich allerdings das Surfen mit dem Handy an sich. Schließlich schleift man ja nicht ständig sein Notebook durch die Pampa, das Handy ist aber immer dabei.

Für Handy-Browser aufgearbeitete (WAP(2.0)) Seiten zeigt der eingebaute Browser meines Samsung problemlos an. Ein bisschen Tagesschau, Spiegel usw… Funktioniert alles. Interessiert mich aber nicht die Bohne. Interessanter ist das Gmail-Webinterface! Mails immer und überall zu lesen ist cool. Das funktioniert sogar erfreulicherweise ganz hervorragend mit dem Browser - Google scheint zu erkennen, dass da ein Handy-Browser werkelt und arbeitet die Seite entsprechend auf WAP um… Klasse.

Das Internet besteht aber nicht nur aus Gmail, sondern auch aus zwei, drei anderen nutzlichen Seiten: Der Wikipedia, zum Beispiel. Die Wiki wird nicht aufgearbeitet und so übertragen, wie man sie kennt. Bei solchen “normalen” HTML Seiten schwenkt der Browser aber ganz schnell die Fahnen und verkündet: “Inhalt zu groß”! - Vielleicht auch besser so, weil 24Cent / Minute sind auch Geld…

Aber es gibt ja noch Opera Mini. Das ist ein kleiner, kostenloser Java Browser, der von der eben genannten Seite einfach heruntergeladen werden kann. Weniger einfach ist die Konfiguration des selben. Unverständlicherweise funktioniert nämlich mit diesem Ding die Standard-Konfiguration der GPRS-Einstellungen nicht. Nachdem ich heraus gefunden hatte, dass man den APN von “wap” auf “internet” umstellen musste, bekam auch Opera eine Verbindung und siehe da: Opera Mini zeigt im Grunde alles an, was ein normaler Browser auch anzeigt. Super! Schade nur, dass das Display so klein ist. Aber jetzt kann ich wenigstens in der Pampa den Wiki-Eintrag über ein Rotkehlchen lesen, wenn ich eines sehe.

Was aber, wenn man sich verirrt? Nichts wäre eigentlich cooler, als Google Maps auf dem Handy benutzen zu können. Und siehe da: Das geht auch. Zwar nicht mit dem Browser, sondern mit einer Java-Anwendung, die man auch erst herunterladen muss, aber es funktioniert erfreulich gut. Aber langsam! Und es wird eine beträchtliche Menge an Daten übertragen…

To be continued…

Rezept: Rote Linsensuppe

Nicht unbedingt mein größtes Lieblingsgericht, aber ganz nett, schnell, einfach und günstig:

für zwei Personen

Man nehme:

  • eine kleine Zwiebel
  • eine kleine Knoblauchzeite
  • eine haselnussgroße Menge Ingwer
  • Butter
  • ca. 150-200g rote Linsen
  • ca. 500ml heißes Wasser
  • ein Schluck Sahne
  • Salz, Pfeffer, gekörnte Gemüsebrühe, Currypaste, Curcuma

Step 1: Wie fast immer: Zwiebel und Knoblauch schnibbeln. Ingwer schälen und ebenfalls so klein wie möglich schneiden. Am besten die Ingwerschnibbel in einen Mörser -falls vorhanden- werfen und mit etwas Salz zermahlen. Alternativ tut es auch Ingwerpulver aus der Dose, frischer ist aber natürlich besser.
Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer andünsten.

Step 2: Linsen in den Topf befördern. Ich habe den Eindruck, dass wenn Linsen “braten”, sie nie richtig weich werden, daher am besten sehr fix den Topf mit Wasser fluten. Manche behaupten auch, dass Linsen nicht weich werden, wenn man sie vor dem Kochen salzt. Weiß ich nicht. Aber man muss sein Glück ja nicht unnötig herausfordern! Also erst später salzen. Sicherheitshalber.
Bei geringer Hitze vor sich hin köcheln lassen und einfach dann und wann umrühren. Das dauert ca. 10 - 20 Minuten - je nach Linsensorte.

Step 3: Wenn die Linsen schon ziemlich zerfallen sind Sahne, Salz, Brühe, Currypaste und Curcuma dazu geben und mit dem Zauberstab sehr fein purieren. Es kann sein, dass die Suppe jetzt noch zu dünnflüssig ist. Einfach mit etwas in Wasser aufgelöster Stärke binden. Nochmals abschmecken

Fertig.

Dazu futtert man am besten etwas Baguette.

Das kleine RPM-Tutorial

Eines der ominösesten Gebiete in Linux ist wie ich finde die Installiererei von Software. Ein Begriff, um den man nicht herum kommt, ist RPM.

RPM ist einerseits ein Befehl, um Software-Pakete zu managen, andrerseits auch die Datei-Endung dieser Software-Pakete. Ein Paket kann man wohl am besten als eine Art komprimiertes Archiv mit Installationsanweisungen für das Programm RPM ansehen.

Mehr über RPM steht natürlich wie immer in der Wikipedia

Ich habe mir hier einige nützliche Befehle, die ich nach und nach gefunden und ausprobiert habe, notiert. Als Beispiel dient mir das RPM eines älteren Java Runtime (jre-1_5_0_06-linux-i586.rpm), das man sich bei Sun runterladen kann:

Bedeutung des Dateinamens:

  • jre –> Name des Pakets
  • 1_5_0 –> Version (Zahlen sind eigentlich meist durch “.” getrennt)
  • 06 –> Release-Nummer
  • linux-i586 –> Plattform
  • rpm –> Dateiname

Informationen über das Paket erhalten:
Befehl: rpm -qip jre-1_5_0_06-linux-i586.rpm
Output:
Name : jre Relocations: /usr/java
Version : 1.5.0_06 Vendor: Sun Microsystems, Inc.
Release : fcs Build Date: Thu Nov 10 17:18:02 2005
Install Date: (not installed) Build Host: tiger-linux
Group : Development/Tools Source RPM: jre-1.5.0_06-fcs.src.rpm

[gekürzt]

Liste der Dateien im Paket anzeigen:
Befehl: rpm -qpl newpackage-1-50.rpm
Output: (in diesem Fall eine sehr längliche Dateiliste!)

Herausfinden, ob ein Paket schon installiert ist:

Befehl: rpm -q jre
Output:
package jre is not installed

oder (wenn ein jre-Paket installiert ist):
jre-1.5.0_06-fcs

Paket installieren:
Befehl: rpm -i jre-1_5_0_06-linux-i586.rpm
Output: Keiner, wenn alles glatt läuft. Fehlermeldung bei Problemen.

Paket deinstallieren:
Befehl: rpm -e jre
Output: Keiner, wenn alles glatt läuft. Fehlermeldung bei Problemen.

To be continued…