Nun gut, dieser Bericht hier ist vielleicht nicht so ernst gemeint wie der andere, aber zweifelsohne sehenswert!
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Nun gut, dieser Bericht hier ist vielleicht nicht so ernst gemeint wie der andere, aber zweifelsohne sehenswert!
Da ich nun endlich einen vernünftigen USB-Stick habe, auf den auch mehr als nur das Nötigste drauf passt, suche ich gerade nach Seiten, auf denen es für USB-Sticks optimierte Programme gibt.
Eine recht große Sammlung für Windows-Programme gibt es [hier].
Ich vermisse allerdings so ein wenig die etwas “spezielleren” Programme wie z.B.
To be continued…
Nein, ich habe Vista nicht installiert. Gott behüte. Könnte ich auch gar nicht, weil keiner meiner Rechner schnell genug dafür wäre. Das hat mir jedenfalls der Windows Vista Upgrade Advisor nach einem mehrminütigen Test meines Notebooks ziemlich diplomatisch erklärt. Soll heißen: der Advisor empfohl mir Upgrades von Festplatte, Speicher, Grafikkarte… Ich glaube die Tastatur war noch ok. Mich wundert im Nachhinein, dass nicht gleich ein Browser-Fenster aufgepoppt ist, dass nach OK-Klick bei Dell einen neuen Rechner bestellt hat… Naja, …
Wenn ich mir das Video, das mir gerade eben über den Weg gelaufen ist, so ansehe, glaube ich aber, dass es ganz gut ist, wenn man noch eine gute Weile ohne Vista werkelt:
Allerdings stellt der Mensch sich auch doof an: Wieso macht er im Video ein Backup? Jeder weiß, dass Windows nach einigen Monaten zum “vermüllen” neigt und früher oder später wie ein alter Gaul lahmt. Ein Update eines bereits vermüllten OS zu machen ist daher wie ich meine hirntot. Eine Neuinstallation ist sicher die bessere Wahl. Außerdem: wenn der Advisor schon schreit, es gäbe keine Treiber für ein Gerät, dann wird es sie auch nach Installation des Betriebssystems nicht geben…
Dannoch: lustig anzusehen
Jetzt sind wir schon wieder Weltmeister. Diesmal zwar nicht der Herzen, sondern bloß* beim Handball, aber das ist doch auch schon was. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich von der WM die ersten paar Tage nichts, aber auch gar nichts, mitbekommen habe und mich nur über die plötzlich wieder auftretenden Deutschland-Fahnen gewundert /gefreut habe.
Gestern abend, als ein Autokorso durch die Stadt gefahren ist, sind mir die Bilder von der Fussball-WM im Sommer in die Hände gefallen…
Das war eine klasse Zeit! *seufz*
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* Handball kickt mich irgendwie überhaupt nicht!
Gorgonzola-Sauce ist vermutlich nicht jedermanns Sache. Ich habe mich damit bis zum heutigen Abend auch ziemlich schwer getan*, aber das lag glaube ich weniger am Gorgonzola, sondern am langweiligen Rezept.
“Richtig” zubereitet ist die Sauce super lecker und aromatisch. Ich glaube der Gag an der ganzen Sache ist, dass man die durch den Gorgonzola doch etwas muffig schmeckende und durch das viele Fett schwere Sauce durch einen guten Schluck Zitronensaft “kickt”. Ein paar Kräuter und eine gute Portion Pfeffer tun ihr übrigens.
für 2 Personen
Man nehme:
Step 1: Wie immer die Zwiebel und den Knoblauch würfeln. Den Hinweis, dass beide erst von ihrer Schale befreit werden müssen schenke ich mir mal. Ach verdammt…! In der Butter das Knollen- bzw. Zehenschreddermaterial langsam glasig dünsten, ohne dass es Farbe annimmt. Die Gemüsebrühe und Sahne angießen und ein paar Minuten köcheln lassen.
Step 2: Gorgonzola in Würfel schneiden und in der Sauce auflösen. Die komische Konsistenz und der Geruch sind normal. Der Schimmel im Käse ist kein Bug, sondern ein Feature. Kräuter (wir haben etwas Oregano verwendet), eine großzügige Portion Pfeffer, ggf. etwas Salz und wer mag eine Spur Muskat dazu geben. Jetzt kommt glaube ich das entscheidende: Zitronensaft. Etwa ein Esslöffel verträgt sie Sauce. Weiter köcheln lassen.
Step 3: Die Sauce ist jetzt wahrscheinlich noch zu dünnflüssig, um an Nudeln haften zu bleiben. Mit etwas Stärkemehl, das in Wasser aufgelöst wurde, gut eindicken. Zum Schluss noch einen kleinen Schluck Weißwein dazu und mit dem Zauberstab gut durchmixen.
Fertig.
Dazu passen im Prinzip alle Sorten von Nudeln oder auch Gnocchi.
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* soll heißen: ich fand das Zeug widerlich!
für 2 Personen
Man nehme:
Step 0: Das Fleisch abwaschen, mit Küchenkrepp abtrocknen, ggf. parieren und in feine Streifen schneiden. Fleisch mit 2, 3 Esslöffeln Öl, Kräutern, dem zerhackstückten Knoblauch und Pfeffer vermengen und ein Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.
Step 1: Die Champignons putzen. Wer meint, die Dinger werden mit etwas Küchenkrepp sauber genug kann das so machen. Ich spüle sie lieber ab… Die eine Hälfte der nun hoffentlich sauberen Pilze in Würfelchen schneiden, die andere Hälfte in dünne (2mm) Scheibchen. Die Zwiebel pellen und fein hächseln.
Step 2: Butter in einem Topf zerlassen und darin die Zwiebeln glasig dünsten. Nach ein paar Minuten die Pilzbröckelchen dazu befördern und mitbruzzeln. Nun den Reis dazu geben und etwas mitbraten bis er leicht glasig ist. Wer sich überwinden kann den Wein doch nicht selbst zu trinken, kippt ihn in den Topf. Je nach Säuregehalt des Weins kann es eine gute Idee sein, das Riechorgan kurzfristig in einigem Sicherheitsabstand zum Topf zu halten Nach einigen Minuten, wenn der Wein verdampft ist, die Hälfte der heißen (!) Gemüsebrühe dazu geben, umrühren und ca. 15 Minuten weiter kochen lassen. (Übrigens: Das Märchen, dass Risotto nur dann gelingt, wenn man immer nur so viel Flüssigkeit aufgießt, wie der Reis im Moment “schlucken” kann, ist kompletter Blödsinn.) Wer hat wirft ein paar Fäden Safran zum Reis, um eine hübsche Gelbe Farbe zu erzielen. Wem das zu teuer ist nimmt Curcuma. Das macht auch gelb, ist aber billiger. Wenn die Flüssigkeit fast aufgesogen ist die restliche Gemüsebrühe dazu geben und etwa weitere 15 Minuten kochen. Dann ist das Risotto “durch” und noch recht flüssig aber idealerweise auch keine Suppe.
Step 3: Pfanne aufheizen, Butter rein, Pilzscheibchen dazu und kurz und scharf anbraten. Pilze salzen, auf einen Teller geben und bei Seite stellen. Pfanne wieder zum Glühen bringen und das Fleisch scharf anbraten, salzen und braun werden lassen.
Step 4: In das fast fertige Risotto den geriebenen Parmesankäse geben und umrühren.
Fertig.
Dazu passt Salat und ein nicht zu trockener Weißwein.
für 2 Personen
Man nehme:
Step 1: Die Paprika-Schoten baden, aufschlitzen, ausnehmen und zerscheibeln. Der Zwiebel wird bei lebendigem Leibe gehäutet und in Würfelchen geschnitten. Das gleiche Schicksal widerfährt dem Knoblauch. Tomaten kreuzförmig mit dem Messer einritzen und in kochendes Wasser werfen. Kurz drin lassen bis sich die Haut zu lösen beginnt und die Tomate aufhört zu zucken. Haut abziehen und die Tomaten zerstückeln. Oliven je nach Lust und Laune scheibeln, würfeln, … Hauptsache sie sind hinüber. Last not least den Feta in exakt 1cm³ große Würfel zerteilen. Keine Gnade. Dem Feta tut das nicht weh - er hat kein Nervensystem.
Step 2: Zwei bis drei Esslöffel Olivenöl in eine Pfanne geben, Pfanne auf Kochplatte, Kochplatte an. Wohlgemerkt die Platte, auf dem die Pfanne steht! Kurz bevor beißender Qualm aus der Pfanne aufsteigt Zwiebeln und Knoblauch in die Pfanne werfen und glasig dünsten. Ich sagte “glasig dünsten”, nicht verbrennen lassen! Paprika dazu, mit dünsten. Wenn die Paprika anfängt weich zu werden Tomaten und Oliven dazu und mit Salz, Pfeffer, scharfem Paprikapulver und reichlich Oregano abschmecken.
Step 3: Das Gemüse in eine Auflaufform füllen und den Feta darauf geben. Ab in den heißen Backofen. Circa 10 Minuten drin lassen und dann den Grill anwerfen. Das Essen ist fertig, wenn der Feta leicht gebräunt ist.
Dazu passt frisch aufgebackenes Ciabatta.
Wenn Tim Mälzer einen nicht mehr genügend kickt, dann kommt dieser Link gerade richtig: Enjoy Thai Food ist eine Portal in die Welt des Thailändischen Kochens. Angefangen bei Zutaten über Rezepte bis hin zu kompletten Bruzzel-Videos findet man alles, was das Wokkerherz begehrt.
Eine ganz ähnliche Seite ist das Thaikochstudio. Großer Vorteil hier ist, dass die Rezepte auf Deutsch sind. Das lästige Übersetzten der Zutaten entfällt!
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