Film: Born to be Wild (Kino)

Noch eine Komödie, über die zu schreiben eigentlich bloße Zeitverschwendung ist. So schlimm wie “Vollidiot” von neulich ist er aber gottlob nicht gewesen, daher wenigstens eine Kurzkritik.

Story: Vier Loser in der schlimmsten Midlife-Crisis wollen ihrem Alltag (Ehefrau, Schulden, Scheidung, Kinder usw.) entfliehen und schwingen sich auf ihre Bikes. Die Vorstadt-Biker gondeln von einem Chaos in das nächste und -hoppla- sprengen aus Versehen den Biker-Treff einer unglaublich “bösen” Motorrad-Gang in die Luft. Logischerweise sind die bösen Biker nicht sonderlich davon angetan und wollen sich an den netten Vorstadt-Bikern rächen.

Kritik: Born to be Wild ist ziemlich … zahm. Von wilden Lachkrämpfen bleibt der Zuschauer leider verschont. Die erste halbe Stunde ist noch halbwegs launig und witzig, dann flachen die Lacher aber zusehends ab und nach ca. einer Stunde freut man sich, dass nur noch weitere 30 Minuten zu “absolvieren” sind. Im Grunde genommen kennt man alle witzigen Szenen vom Film schon aus der Vorschau. Das Ende ist auch mehr als ideenlos, da sich die Probleme “einfach so” in Luft auflösen. (Wäre es im wahren Leben doch auch so einfach.)

Fazit: Mir hat der Film nicht sonderlich gefallen. 4 / 10 Punkten.

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