Speaking Linux – Artikelserie

Gerade habe ich auf einer Seite von IBM einen sehr interessanten Artikel gefunden, der beschreibt was in welchem Verzeichnis auf einem Unix oder Linux-Rechner gespeichert wird. Sehr lesenswert für Ein- oder Umsteiger, die sich noch nicht so recht an die Linux-Verzeichnisstrukur gewöhnen können…

Dieser Artikel ist der 11. Teil der Serie “Speaking UNIX“. In weiteren Artikeln werden z.B. Reguläre Ausdrücke, die Anpassung der Shell, Cron-Jobs usw. beschrieben. Für interessierte sicherlich lesenswert.

Zitat des Tages (#11)

Eben in einem Forum in Netz gelesen…

Wenn ich dann höre, dass ein 17Jähriger in einem türkischen Gefängnis sitzt, wegen angeblichem Mißbrauch an einer 13 Jährigen Engländerin und das in einem Land in dem immer noch etwa gleichaltrige Mädchen nach dem Willen ihrer Familien “verheiratet” werden, dann frage ich mich: Was um Himmels Willen sucht die Türkei in der EU ??

Da hat er irgendwie recht…

Per Mail bloggen? (Mail to Blog)

Viele Blogger sind ganz darauf versessen per Mail bloggen zu können. Der Sinn ist wohl der, dass man so auch recht bequem mit Handies oder PDA Einträge von Unterwegs schreiben kann (“Mob(ileb)log”).

Manche Blogs-Engines können schon von Haus aus Mail empfangen (selbst gehostete WordPress-Installationen können das z.B. – einen entsprechenden Webspace vorausgesetzt), viele andere Blog-Engines (oder das auf wordpress.com gehostete WP) können das nicht. Und hier setzt blogmailr (Nein: Das “e” habe nicht ich vergessen) an:

Man registriert erst dort einen neuen Account, legt im Account sein Blog an (Host / Nutzer /Passwort) und bekommt vom Dienst eine bestimmte Mailadresse (etwa so: sd8asl2948k3sfsdif@blogmailr.com) für diesen Blog zugewiesen. An diese Adresse kann man dann Mails schicken und der Dienst postet den Text samt angehängter Bilder im entsprechenden Blog.

Nice to have…(?)

Warum zum Geier ääääh: Geir meinen meinn eigentlich 95% der Web 2.0 Dienste einn Namn habn zu müssn, bei dem hintn ein “e” fehlt!? Ich glaube ich lasse mich demnächst in Holgr 2.0 umtaufn…

Bidirektionale Synchronisation von Google Calendar mit Sunbird

Vor einiger Zeit habe ich schon einmal über das Problem geschrieben, dass Google Calendar normalerweise nicht mit Kalender-Programmen wie z.B. dem Mozilla Sunbird auf dem PC synchronisierbar ist. Mittlerweile gibt es aber eine einfacherer Lösung, als die damals beschriebene: ein Sunbird Add-On / Extension.

Da ich mittlerweile das ganze Google Calendar / Mail / usw Gedöns nur noch über den Webbrowser benutze, kann ich leider nicht sagen, wie gut die Extension funktioniert. Falls jemand das mal testet, kann er/sie/es ja ein Kommentar schreiben? Bütttöööh :D

Herunter geladen werden kann der “Provider for Google Calendar” übrigens hier.

[Nachtrag: Heute (04.07) habe ich auf meinem Rechner Thunderbird (Mozilla Mail-Client) samt der Extensions Lightning (also ein im Mailclient integrierter Sunbird) und dem oben beschriebenen Provider for Google Calendar installiert. Der Provider lässt sich problemlos installieren und einrichten und funktioniert tatsächlich auch so man es sich vorstellt!

Aber: Wie damals (allerdings noch unter XP) hängt sich die Mozilla Kalendergeschichte auch unter Linux nach wenigen Minuten auf und konsumiert quasi den ganzen Prozessor. Irgendwas ist da glaube ich was nicht ganz hasenrein!?

]

Google Maps vs. Microsoft Virtual Earth

Ich war eigentlich bislang absolut davon überzeugt, dass Google’s Sat / Kartographie-Programm “Earth” bzw. dessen Web-Pendant “Maps” nicht zu toppen sei. V.a. in puncto Auflösung erscheinen mir die Satellitenbilder (zumindest für meine Region) sehr hoch.

Vorhin bin ich durch Zufall über den entsprechenden Dienst “Virtual Earth” von MS gestoßen. Und diehe da: die können es tatsächlich noch ein Stück besser als Google. Zwar sind die von VE angebotenen Satellitenbilder imho etwas schlechter als die von Google, dafür trumft VE zusätzlich mit Bildern aus der Vogelperspektive (!) auf. Die Auflösung dieser Bilder ist (wieder: zumindest für meine Region) höher als die der Google Sat-Bilder. Zudem ist die räumliche Wirkung eines Bilds aus der Vogelperspektive und damit auch sein Informationsgehalt wesentlich höher als die eines Sat-Bilds.

Beispiel: ein Bildausschnitt aus Google Maps:

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Im Prinzip sind nur die Umrisse der Gebäude zu erkennen – man sieht auch direkt drauf. Die räumliche Wirkung entsteht dabei nur durch die Schlagschatten. Und jetzt das gleiche Motiv in Virtual Earth:

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Nice! Aber es geht noch besser. VE kann nämlich Ansichten liefern, die aus allen vier Himmelsrichtungen geschossen wurden! Das oben ist von Süden nach Norden, unten das von Norden nach Süden:

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Die restlichen Perspektiven spare ich mir…

Ich bin gespannt, wie lange Google braucht, um mit MS gleichzuziehen und um perspektivische Bilder anzubieten! Der Kampf dieser beiden Konzerne ist – nicht nur auf die beiden Programme oben – sehr spannend!

Das Freddy-Kruger-Gedächtnis-Nachthemd

Heute morgen musste ich in dringender Mission in meine geliebte Uni-Stadt Tübingen. Ziel des Vorhabens: Fixierung eines Prüfungstermins bei einem Professor. Banale Sache. Eigentlich. Vorausgesetzt man könnte seine kraftstoffbetriebene Gehilfe benutzen und in dieser mal eben nach Tübingen rauschen…

Das Fahren an sich ist ja nicht soooo das Problem – ich bin ja ein Mann! ;-) Das Problem ist eher das Parken. Die Uni hat zwar in der Innenstadt einen Parkplatz, dort aber einen Platz zum Parken zu finden ist ein eher komplexes Problem. (Gottlob studiere ich normalerweise etwas außerhalb vom Zentrum und kann dort problemlos parken…) Der Glückliche, der tatsächlich einen Platz auf dem Cityparkplatz gefunden hat, muss außerdem auch sehr mutig sein, weil auf diesem Platz Dinge passieren, die wohl sonst so nirgendwo in dieser Republik geschehen.

Auf normalen Parkplätzen sind nämlich meist Bereiche markiert, auf denen man parken darf/soll/kann. Das ist auf dem Uniparkplatz zwar auch so, aber der Student an sich parkt einfach dort, wo es ihm gefällt. Das ist so ein bisschen gelebte Anarchie. Studentenaufstand light. Insbesondere wird daher auch da geparkt, wo eigentlich Autos, die ein- oder ausgeparkt werden, eigentlich fahren können sollten. Der Tübinger Studi kuppelt dann einfach aus, zieht (im Idealfall) nicht die Handbremse an und parkt einfach auf den Fahrwegen. Ggf. muss das dort geparkte Auto (und drei bis sieben weitere) dann zwar von einem Kommilitonen, der ausparken will, weggeschoben werden (der Begriff “Autoschieber” bekommt so eine völlig neue Bedeutung…), aber das ist ja kein Problem…

Naja, fast: Gäbe es da nicht dieses fiese, kleine Gefälle auf dem „Schiebeparkplatz“… Das ist zwar nicht groß genug, um ein stehendes Auto zum Rollen zu bewegen, wohl aber groß genug, um ein breits rollendes Auto viel weiter rollen zu lassen als eigentlich beabsichtigt… Seit dem ich mal einen im Weg stehenden Fiat angeschupst habe, weiß ich das. Danach einmal weg- und wieder hingesehen und siehe da: Der Scheißfiat rollte ja immer noch! Und zwar genau auf einen Golf zu. Seit dem Tag weiß ich auch, dass kinetische Energie eine verdammt lästige Sache sein kann. V.a. wenn man ein Auto ohne Bremse zwei Meter vor einem Golf bremsen muss…

Ich will daher gar nicht wirklich wissen, wie viele Auffahrunfälle durch angeschupste Autos es dort in einem Jahr gibt… Und noch weniger will ich wissen, wie viele von diesen Aufschiebunfällen gemeldet werden. Kurzum: Auf dem Schiebeparkplatz parke ich mein geliebtes Auto nicht – jedenfalls nicht mehr seit dem ich mein Wägelchen einmal ca. 30 Meter weiter weg gefunden habe, als ich es eigentlich geparkt hatte… Daher musste ich wohl oder übel heute Bus und Bahn fahren.

Die Busfahrt nach Reutlingen überspringe ich mal. Außer einem digital (Gas / Bremse) fahrenden Fahrer gab es auch nichts erwähnenswertes. Statt dessen möchte ich viel lieber das exquisite Odeur im Inneren der Regionalbahn erwähnen. Das Unternehmen Zukunft riecht verdammt muffig. Geruchlich also eher „Unternehmen Zugdunst“. Was soll’s? Ich setze mich in Fahrtrichtung rückwärts auf einen freien Platz. In der ersten Kurve bereue ich diese Idee: ich sitze nämlich in einem dieser fiesen Pendelzüge, die sich wie ein Mopedfahrer in Kurven legen können. Luft und pendelnder Zug tun ihr übriges: als ich neun Minuten (gefühlte 9 Stunden) später aussteige ist mir kotzübel – Die Bahn kommt! Und mir kommt’s gleich hoch.


(million_bicycles_in_tue.jpg)

Raus aus dem Bahnhof, an Deutschlands größtem Schrottplatz für Altfahrräder vorbei rüber zum Bus und … warten. Der kommt auch schon mit 6 Minuten Verspätung und da drin kann man sogar atmen und in Fahrtrichtung sitzen. Klasse. Mein Magen beruhigt sich.

Aber was ist das? An der nächsten Haltestelle steigt ein Rudel finnischer (schwedischer?) Austauschstudenten zu. Die optische Erscheinung des einen Mädels ließ meine Kinnlade ‘gen Süden kippen. So viel modischer Analphabetismus in einer Person habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Fangen wir mal oben an: Ihr Haare waren mit einem grell lilafarbenen Tuchdings auf ihrem Kopf drappiert. Drunter ging es mit einem Minikleid weiter. Das Ding wäre eigentlich von der Form (mit der entsprechenden Frau darin) ganz sexy gewesen, … Ja wenn es nicht durch sein rot-schwarzes Ringelmuster mit Gliterelementen wie ein tuffiges Freddy-Kruger-Gedächtnis-Nachthemd ausgesehen hätte…

Wie gesagt: das Freddy-Kruger-Gedächtnis-Nachthemd war mini… Daher war auch das meiste des BH der schrillen Dame zu sehen. Ich wollte weggucken – wirklich – aber die Kombi aus dem lilafarbenen Haarreif, dem rotschwarzen Ringelmini und dem türkiesgrünen BH ließ mich in Ehrfurcht Grauen erstarren. Der modische Totalschaden dreht sich um und ich (mein Blick noch immer schreckensstarr auf sie geheftet) durfte nun die andere Seite der Dame begutachten: Hinten.

Hinten war das Kleid rückenfrei – so bis kurz oberhalb der Lendenwirbel. Daher konnte ich jetzt auch den BH von hinten inspizieren. Ich weiß aus leidiger und langjähriger Erfahrung, dass die Dinger ganz fies aufzukriegen sind. Aber dass Frauen sie nicht recht zumachen können war mir neu: Meine spezielle neue Freundin statuierte hier ein Exempel: sie hatte nur einen von zwei Haken zugehakt…

Wer lässt sowas einreisen? Ist das nicht gegen die Genfer Konvention? Gibt es dagegen keine Gesetzte?

Egal. Ich bin am Ziel. Ich tappe den restlichen Weg zur Uni und warte auch nur 45 Minuten auf den Prof vor seinem Zimmer. Der kommt auch tatsächlich irgendwann und sieht so ein bisschen aus, als wäre er erst vor 3 Minuten aufgestanden. Frei nach Monopoli: „Gehe in die Uni. Begib Dich direkt dort hin. Gehe nicht übers Bad“. Vielleicht schläft er auch auf dem VW-Bus, der seit Jahren auf dem Schiebeparkplatz steht? Wer weiß!? Und ich Depp ziehe zur Feier des Tages sogar mal ein Hemd an. Zöh.

Der Prof ist wesentlich wacher als er aussieht und wühlt erst einmal in seinem Rucksack Marke „3 Wochen Tibet“ herum und zieht erst eine Pfeife und dann eine Dose mit Tabak hervor, stopft die Pfeife und fängt an zu paffen. Wenn ich jetzt Krebs kriege, kann ich dann die Uni verklagen!? Aber eines muss man dem Vanille-Zeug lassen: es roch we-sent-lich besser als der Zug vorhin!

Drei Minuten später ist alles geklärt und ich schwebe („I believe I can fly, …“) aus dem Zimmer und mache mich auf den Heimweg. Alles easy, alles peacig. Ich bin jetzt nur so breit, dass ich fast nicht durch die Aufzugtür passe… Endlich draußen angekommen beschließe ich zum Bahnhof zu laufen und die viele gesunde Bewegung und Luft gleich durch einen Besuch bei Mc Donalds wieder zu kompensieren. Mit meiner geüllten Futtertüte mach ich mich auf den Weg und suche ein nettes Plätzchen zur Nahrungsaufname. Das finde ich auch ein paar Straßen weiter: direkt neben dem Stand von irgendeiner globalisierungskritischen-esst-keine-Tiere-und-Free-Tibet-Protest-Aktion auf einer Treppe der Stiftskirche. Mir hat noch nie ein Chickenburger so gut geschmeckt wie heute. Esst Tofu, Freunde!

Weiter zum Bahnhof… Ich stelle etwas angepieselt fest, dass der 13:00 Zug wohl gerade eben durch gefahren sein muss und dass der nächste erst in 20 Minuten fährt. Kacke. Aber jetzt lerne ich eine neue Teufelei der Deutschen Bummel ääh Bundesbahn kennen.


(die_bahn_kommt_oder_auch_nicht.jpg)

Wie soll man sowas interpretieren? Meine optimistische Deutung war die folgende: Es ist jetzt 13:05 und der 13:00 Zug hat verspätung (Klar: Bahn!) und ist doch noch nicht durchgekommen. Er kommt aber sicher gleich, weil sonst wäre die Anzeige ja gelöscht. Jippyjeeeh. Ich freue mich! — Denkste: Die Tafel war doch noch nicht gelöscht…! Knapp 15 Minuten später schaffe ich es gerade noch rechtzeitig auf den 13:20 Zug auf Gleis 1…

Aber es scheint doch noch einen Gott zu geben. Der Zug war klimatisiert und ich konnte die Kühle auch ausgiebig genießen, weil ich einen der an-jeder-Gieskanne-haltenden Bummelzüge erwischt habe. Als ich nach 21 Minuten (vgl. oben: 9 Minuten) in Reutlingen aussteige ist mir kalt.

Als sich dann noch der Typ im Helmut Kohl-Format im fast leeren (!) Bus nach Hause neben mich, nein: halb auf mich setzt ist mein Glück perfekt. Ich liebe die Öffentlichen. Wirklich…!

BloGTK with Kubuntu

There are not many blogging clients out there for Linux operating systems – at least I didn’t find many. One of the most promising ones I found is BloGTK. BloGTK supports Blogs on Blogger.com and WordPress(.com) or Movable Type powered blogs.


(blogtk1.jpg)

BloGTK is actually written for GNOME but you can install it on KDE, too. Unfortunately the app doesn’t run “out of the box” after installation. So here’s a little guide for installing BloGTK on KDE:

Step 1: Install BloGTK using the Adept Package Manager. If you don’t have Python installed on your box already, Adept will install lots of python-related stuff, too. Don’t worry about this.

If you start BloGTK from the start menu, you’ll see a nice bouncing icon beside your cursor but BloGTK won’t start. Try to start BloGTK using a terminal. Now you can see the reason why the app doesn’t start properly:

ubuntu@ubuntu:~$ BloGTK
Error in sys.excepthook:
Traceback (most recent call last):
File "/var/lib/python-support/python2.4/apport_python_hook.py", line 30, in apport_excepthook
import apport.report, apport.fileutils
File "/var/lib/python-support/python2.4/apport/__init__.py", line 1, in ?
from apport.report import Report
File "/var/lib/python-support/python2.4/apport/report.py", line 15, in ?
import ctypes, ctypes.util, fnmatch
ImportError: No module named ctypes

Original exception was:
Traceback (most recent call last):
File "/usr/bin/BloGTK", line 14, in ?
import gtkhtml2
ImportError: No module named gtkhtml2

So you need to install gtkhtml2!

Step 2: Again, open Adept and type gtkhtml2. Adept wil find some pakets; you’ll need the following ones:
libgtkhtml2
python/gtkhtml

Install both pakets. Now you should be able to run BloGTK.

Step 3: Setup your blog.


(blogtk2.jpg)

Shell Script for Uploading Pix to a FTP Server

No, you’re not on the wrong blog! I decided to write computer related stuff in English because I’ve seen in my logfiles, that a lot of people from not German-speaking countries visit those computer related topics… The rest of my postings still remains in German.

(Erm, … If you find typos/grammar flaws etc. you can keep them…!)

Uploading and including pictures to a blog is really-nerve wrecking. First you start your ftp client, upload the stuff and finally you have to code some HTML for including the pix to your blog.

Today I got a little pissed about this and I wrote a small script that does all this (more or less) automatically. For this I use a shell command that isn’t available on all linux machines. So, if you want to use that script, you need to install ncftp first. With ncftp another little program will be installed called ncftpput. This one is very handy in scripts, because you can “say” something like that:

ncftpput -u user -p pass ftpserver remote_path local_path/*

Connecting to a ftpserver and uploading all files from local_path to remote_path would be much more complicated with the “ordinary” ftp command, so I use ncftpput.

Now here’s what the script does: First it prepends the current date to all pictures (files) in a given directory. So “example.jpg” becomes “070620_example.jpg”. Then it uploads the files to a given ftp server and produces some HTML code that will include the uploaded pictures to your blog or website. When the upload is complete, the HTML code will be displayed in your favourite editor, e.g. kate. Copy/Paste the code to your blog editor! If you close the editor window, the pictures inside the directory will be deleted.

How to install and use the script: Simply put an empty folder to your desktop, download and copy the script to a place somewhere on your computer and make a desktop shortcut to the script. Don’t forget to right-click to the shortcut and navigate to -> properties -> programs -> advanced and enable “start in terminal”.


(uploadr1.jpg)


(uploadr2.jpg)

Now edit the script, adapt the settings to your needs and start it using the desktop icon. A terminal will pop up, you see some log messages and finally the editor will pop up and you get the HTML.


(uploadr3.jpg)

Done! ;-)

Newseum – aktuelle Titelseiten von Zeitungen weltweit sehen

Wieder mal ein neuer Webfund: Das Newseum ist eine Seite, auf der hunderte tagaktuelle Titelseiten von großen Zeitungen aus aller Welt ausgestellt werden. Die Titelseiten können nicht nur (so wie unten abgebildet) als kleine Bildchen angesehen werden, sondern als zoombares PDF geladen werden. Zudem besteht die Möglichkeit im Archiv des Newseums nach besonderen Ereignissen (Von 9/11 bis Virginia Tech Massacre) gesucht werden.

Sehr nette Spielerei, um zu sehen, was die Menschen Weltweit bewegt.