Rezept: Spaghetti Aglio + Olio + Pepperonchini + Pomodori

Ich glaube “Rezept” zu dieser Bauanleitung zu sagen ist übertrieben… Bei mir war das ehrlich gesagt nur ein Versuch eine gute Handvoll Spaghetti vor dem Mülleimertod zu retten und einer sozialverträglicheren Verwendung zuzuführen: nämlich essen.
Zutaten:

  • Spaghetti, gekocht in beliebiger Menge. Gerne auch vom Vortag
  • Olivenöl, in zur Spaghettimenge passendem Verhältnis
  • Knoblauch, so viel wie man sich traut oder darf
  • Pepperoni, so viel wie man verträgt (da meine noch nicht reif sind und sonst keine da waren, habe ich getrocknete, zerstoßene verwendet)
  • Tomaten
  • Basilikum

Zubereitung:

Knoblauch schälen und in feine Scheibchen schneiden. Pepperoni ebenfalls in Scheibchen schneiden. Bei den aus Holland importierten, schüchternen Supermarkt-Teilen evtl. die Kerne und Stege drin lassen (in den Stegen sitzt das meiste Capsaicin) - sonst kann man gleich Paprika nehmen. Knoblauch und Pepperoni in einer Pfanne in Olivenöl ein bis zwei Minuten bei wenig Hitze ganz leicht anbraten - v.a. sollte der Knoblauch nicht dunkel werden.

Wer will kann die Tomaten erst in einen Topf geben, mit heißem Wasser überbrühen dann schälen und entkernen oder (wie ich) sie so wie sie sind klein schneiden und dann in der Pfanne schwenken und nur wenig ankochen.

Die Spaghetti darauf geben, wenden, heiß werden lassen. Noch etwas Salzen und am Schluss eine Portion Basilikum drauf.

Wer die “perfekte” Zubereitung dieses (bzw. eines ähnlichen) Gerichts probieren möchte, der kaufe sich eine Nudelmaschine und lese hier nach.

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