Anonymous edits to English Wikipedia (almost) in real-time.
WPV zeigt auf einer Google Maps Karte (fast) in Realzeit Änderungen an der englischsprachigen Wikipedia. Ein witziges Gadget aber irgendwie doch ziemlich sinnfrei
Hier ist der Wahnsinn zu Hause.
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WPV zeigt auf einer Google Maps Karte (fast) in Realzeit Änderungen an der englischsprachigen Wikipedia. Ein witziges Gadget aber irgendwie doch ziemlich sinnfrei
Kalorien sind kleine Tiere die nachts die Kleidung enger nähen
(aus den weiten des Web)
Eigentlich hatte ich vor aus meinen vier Prachtschnitzeln und dem Schinken eine saltimbocca-artige Geschichte zu machen. Saltimbocca zu braten ist aber immer so eine hektische Sache, daher wurden die Schnitzel zu Parmesan-Schinken-Schnitzelröllchen verarbeitet, im Backofen langsam gargezogen und erst dann in der Pfanne kräftig angebraten - also wieder mal so eine Niedertemperaturgeschichte ([1], [2]), nur eben “anders rum”. Die Idee dabei war, dass die doch recht dicke Fleischrolle auf herkömmlichen Weg kaum gleichmäßig gar zu bekommen sind und dass das Fleisch durch das Anbraten “nach” dem Garen noch schön knusprig ist. Allen Anschein nach hat die Idee gut geklappt.
Als Beilage durfte mal wieder ein Risotto mit einem “Pilzragout” herhalten, das mag glaube ich auch jeder. Wie Risotto geht, steht hier (Step 2/3). Der einzige Unterschied vom “heutigen” Risotto zu dem “damals” war ein drastisch erhöhter Wein- und Butteranteil. Man nehme also 250ml Weißwein und 100g Butter.
Zutaten (für vier Personen):
Zubereitung:
Step 1: Die Schnitzel werden erst abgespühlt, trocken getupft und von ggf. vorhandenen Häuten und Fett befreit. Danach kommt der Schnitzelklopfer zum Einsatz und es darf aus Herzenslust auf den armen Schnitzeln herumgehämmert werden… Die Schnitzel werden mit reichlich Pfeffer aus der Mühle bestreut und mit je einer Scheibe Schinken belegt. Auf den Schinken kommt noch ein guter Teelöffel Parmesan. Dann Schnitzel zusammenrollen und mit Küchengarn zusammenbinden. Gesaltzen darf das Fleisch jetzt noch nicht werden.
Step 2: Die Schnitzelröllchen kommen jetzt in den auf 90°C vorgeheizten Backofen und zwar auf eine ebenfalls vorgewärmte und mit etwas Öl bestrichene Platte oder Auflaufform. Dort bleiben sie gut 45 - 60 Minuten (je nach Dicke der Röllchen…)
Step 3: Nach den 50 Minuten werden die Schnitzelrollen kräftig gesalten und 5, 6, 7 Minuten rundum schön braun angebraten.
Fertig.
Ich habe gerade auf Eckis Blog ein YouTube Video gefunden, … Das da (ich poste es jetzt halt auch mal):
Dazu ist mir ein nettes Zitat eingefallen, das ich vor ein paar Jahren irgendwo mal gelesen bzw. gehört habe:
Usenet* is like a herd of performing elephants with diarrhea — massive, difficult to redirect, awe-inspiring, entertaining, and a source of mind-boggling amounts of excrement when you least expect it.
(von Eugene Spafford)
_________
* wobei ich glaube, dass man "Usenet" problemlos durch "World Wide Web" ersetzen kann…
Vor ein paar Tagen habe ich den wahrscheinlich ersten Sellerie-Salat meines Lebens gegessen. Ich dachte eigentlich, dass dieses muffige Knollending höchstens als Bestandteil von Suppengrün verwendet werden kann bzw. dann am besten schmeckt, wenn man es einfach im Supermarkt an der Kasse liegen lässt… Aber nein: Zumindest als Salat schmeckt Sellerie richtig gut.
Zubereitung:
Step 1: Sellerie sehr großzügig schälen, vierteln und mit einer groben Reibe in lange Stifte raspeln. Wer den Nerv hat, kann auch das ganze Dingen in feinste Julienne-Streifen schneiden… Das gleiche Schicksal widerfährt den Äpfeln. Schälen und in Streifen schneiden (hier bitten nicht Raspeln :arr: sonst Matsch!)
Step 2: Zitrone pressen und mit der Sellerie und den Äpfeln vermischen. Sonst wird beides braun.
Step 3: Den Schmand glattrühren und unter den Salat heben. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und evtl. etwas Cayenne-Pfeffer den Salat abschmecken. Vielleicht braucht man auch noch einen Spritzer (hellen) Essig. Sollte der Salat noch zu trocken und strohig sein, 2 - 3 EL Sonnenblumenöl dazu geben. Den Salat jetzt mindestens 3 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
Step 4: Walnüsse grob hacken. Banane schälen und in Scheibchen schneiden. Beides unter den Salat heben. Nochmals kurz durchziehen lassen.
Der Salat schmeckt an sich so gut, dass man eigentlich nichts mehr dazu braucht
Er passt aber finde ich auch sehr gut zu gebratenem Fleisch, etc…
(Bild: Wikipedia)
Vor ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass das neue (K)Ubuntu 7.10 einen Bug im Adept Updater hat. Der Updater bietet nach einem Update installierter Software ein OS-Upgrade auf 7.10 an ![]()
Gerade hat der Adept Updater ein Update seiner selbst installiert und siehe da:
Vor dem Update:
Nach dem Update:
Man kann Grub sehr leicht so einstellen, dass das zuletzt gebootete OS automatisch nach dem eingestellten Timeout bzw. nach Drücken der Enter-Taste wieder gebootet wird. (D.h. das Auswählen des OS entfällt)
Dazu legt man zunächt ein Backup von /boot/grub/menu an (sicher ist sicher) und öffnet dann dieselbe Datei in einem Editor - hierfür sind übrigens root-Rechte nötig.
Früher oder später werden Einträge in der Datei auftauchen, die etwa so aussehen:
title Ubuntu 7.10, kernel 2.6.22-14-generic
root (hd0,6)
kernel /boot/vmlinuz-2.6.22-14-generic root=UUID=c743656c-94f0-4823-93d3-bd4976441de8 ro quiet splash locale=de_DE
initrd /boot/initrd.img-2.6.22-14-generic
quiet
title Ubuntu 7.10, kernel 2.6.22-14-generic (recovery mode)
root (hd0,6)
kernel /boot/vmlinuz-2.6.22-14-generic root=UUID=c743656c-94f0-4823-93d3-bd4976441de8 ro single
initrd /boot/initrd.img-2.6.22-14-generic
title Ubuntu 7.10, memtest86+
root (hd0,6)
kernel /boot/memtest86+.bin
quiet
title Microsoft Windows XP Professional
root (hd0,0)
makeactive
chainloader +1
Über die Einträge schreibt man das Schlüsselwort “default saved” und zusätzlich kommt zu jedem Eintrag, für den die Speicherung aktiviert werden soll, das Schlüsselwort “savedefault” hinzu.
Die Datei sieht dann also so aus (Ich habe die Speicherung nur für Ubuntu und XP aktiviert, nicht aber für das Recovery-Mode Ubuntu…):
default saved
title Ubuntu 7.10, kernel 2.6.22-14-generic
root (hd0,6)
kernel /boot/vmlinuz-2.6.22-14-generic root=UUID=c743656c-94f0-4823-93d3-bd4976441de8 ro quiet splash locale=de_DE
initrd /boot/initrd.img-2.6.22-14-generic
savedefault
quiet
title Ubuntu 7.10, kernel 2.6.22-14-generic (recovery mode)
root (hd0,6)
kernel /boot/vmlinuz-2.6.22-14-generic root=UUID=c743656c-94f0-4823-93d3-bd4976441de8 ro single
initrd /boot/initrd.img-2.6.22-14-generic
title Ubuntu 7.10, memtest86+
root (hd0,6)
kernel /boot/memtest86+.bin
quiet
title Microsoft Windows XP Professional
root (hd0,0)
savedefault
makeactive
chainloader +1
Juhuu! Gmail verkündet auf seinem offiziellen Blog, dass ab demnächst IMAP für alle Gmail-Konten (kostenlos) verfügbar sein wird.
Sehr nett!
Bleibt abzuwarten, wann endlich das neue Oberflächendesign kommen wird…
Never change a running system. Diesen Satz hätte ich mal doch besser befolgen sollen…
Gerade will/wollte ich das gestern erschienene Kubuntu 7.10 auf meinem HP Notebook 7010 installieren und siehe da: es gibt Probleme. - wie schön. Zuerst wurde die Festplatte ewig nicht gefunden und dann blieb die Hardware-Erkennung, die ziemlich am Schluss des Installationsvorgangs ausgeführt wird, einfach hängen. Toll… [ironie] Vielleicht hätte ich aber auch einfach länger als 45 Minuten warten müssen. Wenn es schon 5 Minuten dauert eine Festplatte zu finden, könnte die ganze Hardware-Erkennung mehrere Stunden dauern… [/ironie]
Der Bootloader ist natürlich jetzt auch im Eimer und auf das auf einer anderen Partition installierte Windows komme ich erst mal auch nicht mehr ran.
Das freut das Herz am Freitagabend, …
Oh welch Freude: Der zweite Installationsversuch hat tatsächlich geklappt. Hardware-Einrichtung lief glatt und ohne zu murren durch. Sehr nett…
Erste Eindrücke von 7.10
Eine Liste der Neuerungen können z.B. hier nachgelesen werden.
Gerade habe ich auf Datenschmutz eine Blogparade/karneval gefunden, die sich mit den Sommerhits 2007 beschäftigt. Ich frage mich im Nachhinein: "wo zum Geier waren denn die Hits in diesem Sommer"!? Ich erinnere mich nicht an einen wirklichen Sommerhit-verdächtigen Song in diesem Jahr! Allerhöchstens (wenn überhaupt) ist mir Nelly Furtado mit den folgenden beiden Songs im Gehör stecken geblieben:
"Say it Right" bzw…
… "All good things"
Und das auch wahrscheinlch nur, weil sämtlichen deutschen Radiostationenn diese beiden Songs rauf-und-runter gespielt haben. Ok, ich persönlich mochte irgendwann beide Songs trotz (!) des Gesangs auch recht gerne…
Ach ja… da gab es ja auch noch Rihanna mit "Umbrella". Auch ein gepushter Song, der sich früher oder später ins Trommelfell brannte und ab 2 Promille ganz nett ist….
Aber das sind für mich trodtzdem keine Sommer-HITS…!
Ich glaube mein persönlicher Sommerhit 2007 war "Sweet Home Alabama" von Lynard Skynnard! Und zwar genau so, wie ihn die "Three Kings Eleven" (3-Mann Band mit einer E-Gitarre, einem E-Bass und einem Schlagzeug) auf dem Marktplatz in Reultingen vor ein paar Monaten gespeilt haben. Das war richtig gut.
Ansonsten habe ich partout keine Erinnerung musikalischer Art an diesen Sommer. Mag auch sein, dass ich alles einfach verdrängt habe,
weil die Songs so schlecht waren!?
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