Um ganz ehrlich zu sein: Ich bin eher selten von Linux begeistert. In diesem Fall bin ich es aber!
Vor ein paar Tagen ist mir nämlich im KNetworkManager eine Funktion aufgefallen, die es erst erlaubt VPN-Verbindungen ein- und dann herzustellen. D.h. so ein großartiges Gefrickel, wie neulich beschrieben, ist gar nicht mehr nötig, um VPN benutzen zu können. (Zumindest ist es das mit dem aktuellen SuSE 10.3 / KDE 3.5.7 nicht mehr.) V.a. ist das auf- und abbauen der Verbindungen per KNetworkManager viel einfacher als per Konsole wie dort beschrieben…
Einrichten: Rechtsklick auf den KNetworkManager :arr: Einstellungen :arr: Optionen lädt das folgende Fenster. Dort klickt man auf VPN-Verbindungen und nun wiederum auf “Hinzufügen”…
…. dabei öffnet sich ein Fenster wie das untenhier. Daten eintragen, OK klicken, fertig.
Verbindnug aufbauen: Jetzt kann man per Rechtsklick auf den KNetworkManager die Konfigurierte VPN-Verbindung aktivieren.
Beim ersten Start muss man allerdings noch sein Passwort und das Gruppenpasswort eingeben. (Zum Thema Gruppenpasswort: lese den alten Beitrag. Dort steht beschrieben, woher man das Passwort nimmt usw…). Beide Passworte lasen sich wie unter KDE üblich im KDEWallet speichern.
Beenden lassen sich die Verbindungen wiederum per Mausklick.
Nett. Sehr nett.
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