scheiß knetworkmanager
Aber aber, …! ![]()
Hier ist der Wahnsinn zu Hause.
scheiß knetworkmanager
Aber aber, …! ![]()
Wenn man ein handelsübliches Nokia-Phone mit aktuellem Symbian OS anknipst und auf das Display sieht wird einem -ehrlich gesagt- fast schlecht… “Trostlos” und “lieblos” sind nur zwei passende Adjektive, die das Outfit der Benutzeroberfläche beschreiben. So recht verstehen kann ich nicht, wieso da nichts netters von Haus aus mitgeliefert wird. Sei’s drum.
Gerade eben ist mir nämlich durch Zufall beim Herumklicken eine mehr als brauchbare Seite auf den Desktop gekommen: http://www.pizero.net/. Dort gibt es einige sehr gelungene und auch vollständig (das ist nicht ganz selbstverständlich!) funktionierende Desktop Themes für Symbian Phones. Ich habe mir gerade ein schickes schwarzes installiert und bin restlos begeistert.
“Kaum” ist mein neues Nokia E51 geliefert, könnte ich mich schon wieder darüber aufregen. Oder besser über Nokia. Warum? Weil auf dem Gerät nicht, wie eigentlich versprochen, ein VPN-Client installiert ist! Ganz toll. Wie soll ich jetzt bitte hier in der Uni ins Netz kommen…?
Das alles wäre ja halb so schlimm, wenn Nokia das entsprechende Tool zum Download anbieten würde, tun sie aber nicht. Oder besser: nicht mehr! Grund dafür soll sein, dass anscheinend das Zertifikat des VPN-Programms abgelaufen ist - sowas ließt man zumindest haufenweise im Internet.
Liebe Nokianer, ihr verkauft hier ein Bussiness-Telefon! VPN wäre hier echt nicht ganz verkehrt…!
Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob sich nicht der ein- oder andere Grieche im Grade umdrehen würde, wenn er “mein” Moussaka-Rezept lesen könnte… So ganz “original” ist es sicher nicht (welches Rezept ist das überhaupt!?), aber dafür ist es wenigstens lecker (auch wenn das Photo nicht unbedingt darauf schließen lässt *g*).
Zutaten und Zubereitung (für 4 Personen):
Gemüse:
Auberginen waschen und überschüssiges Zeugs vorne und hinten abschneiden, dann in ca. 5mm dicke Scheiben schneiden und mit etwas Salz auf beiden Seiten bestreuen. Ca. eine halbe Stunde so liegen lassen, damit das Wasser aus dem Fruchtfleisch gezogen werden kann - Osmose sei dank.
Rote Sauce:
In bester Bologneser Manier bereitet man aus den folgenden Zutaten eine Sauce zu.
Also Zwiebel und Knofel fein hacken und in etwas Olivenöl andünsten. Raus aus dem Topf. Hackfleisch unter hoher Hitze mit etwas Olivenöl braten. Dabei darf das Fleisch ruhig etwas braun werden. Es lebe das Röstaroma. Tomaten dazu, würzen, etwas köcheln lassen. Fertig
Jetzt sind die Auberginen etwa eine halbe Stunde lang dem Salz ausgesetzt gewesen und haben Wasser gezogen. Selbiges wird mit viel Küchenkrepp abgewischt. Danach werden die Scheiben nach und nach mit etwas Olivenöl in einer Pfanne zwei Minuten scharf angebraten. Sie dürfen dabei etwas braun werden…
Weiße Sauce
Mich erinnert das sehr stark an eine Art Bechamel-Sauce:
Die Eier standen im Original-Rezept mit drin, ich habe sie aber weg gelassen, weil in Eier Cholesterin drin ist. Und mit solch neumodischem Scheiß koche ich grundsätzlich nicht
Also wie üblich eine Mehlschwitze aus Butter und Mehl machen, Milch angießen und mit dem Schneebesen verrühren, mit Salz, Pfeffer, Käse, Muskat und etwas Zitronensaft würfen.
Langsam kommen wir zum Schluss. Lasagne-artig werden Auberginen-Scheiben, rote und weiße Sauße in einer Auflaufform geschichtet. Ich habe noch etwas Feta gewürfelt und frei Schnauze im Auflauf versteckt.
30 Minuten bei 180 Grad backen und dann mit Fladenbrot servieren.

… ich liebe “Geschäftsessen”!
Heute morgen ist mir ein interessanter Artikel in unserer Zeitung aufgefallen. Gelesen habe ich ihn nicht - hätte ja Arbeit gemacht - aber ein Bild davon habe ich schon geschossen

Ergo: Ich geh’ jetzt erst mal einen Tee kochen *g*
Mein Handy ist selbstredend auch gestern nicht bei mir zu Hause angekommen. Logisch. Wie könnte es auch anders sein? Aber es gibt neue Indizien über die enorme Genialität des zuständigen Paketfahrers:
Ich wohne im Müllerweg 25*. Der Müllerweg hat die etwas unfeine Eigenschaft aus zwei Teilen zu bestehen. Einem langen Teil und einem kurzen Teil, welcher am westlichen Ende des Wegs hoch zum Berg hin abknickt. Dieser Knick, in dem ich wohne, liegt an der Ecke zum Bachweg*.
Genau so habe ich das der Dame beim Paketdienst ins Telefon diktiert und die hat sich die Stichworte “Müllerweg hat zwei Teile”, “westliches Ende”, “Kreuzung zum Bachweg”, und “Berg hoch”, “wohnt im kleinen Teil” notiert. Die Info sollte dann dem Paketfahrer zugänglich gemacht werden. Ist sie wohl auch!
Gestern trifft mein Herr Papa zufällig die Postbotin für unser Wohngebiet und kommt mit ihr ins Gespräch. Die fragt ihn, ob wir denn ein Paket von GLS erwarten. Ja…! Und wie kommt sie darauf? Ja sie wäre gerade von einem GLS-Fahrer gefragt worden, wo denn der BACHweg 25 liegen würde und wir hätten ja auch die Hausnummer 25…
Mein Paket-Freund sucht jetzt also nach dem Bachweg 25 und nicht dem Müllerweg 25…
Ich weiß gerade nicht, ob ich den Versuch die Postbotin nach dem Weg zu fragen als genial werten soll oder als selten doof, weil er nach dem falschen Straßennamen gefragt hat…
Lieber Herr, schmeiß Hirn herab!!
Und gerade eben sehe ich, dass der Paketzusteller aufgibt und das Päckchen zurück zum Absender befördert. Ich hoffe mal, dass wenigstens das klappt! Ich bestell jetzt bei Amazon, die liefern per DHL und morgen habe ich ein neues Telefon. So!

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* Name und Hausnummer von der Redaktion geändert ![]()
Walking on water and developing software from a specification are easy if both are frozen.
– E. Berard
Dank meiner leicht digitalen Fahrweise (Gas / Bremse) sind meine Sommerreifen mittlerweile runter und ich mein Auto habe hat neue gebraucht. Die einschlägigen Händler und Werkstädten hier im Ort bzw. in Reutlingen haben aber leider Preise (sowohl für Reifen als auch für die Montage) jenseits von Gut und Böse. Deswegen habe ich reflexartig angefangen im Internet zu suchen, obwohl ich eigentlich vermutet hätte, dass sich bei Reifen im Internet kein Geld sparen lässt. Zudem hat man auch noch das Problem, dass man die Gummidinger irgendwie auf die Felge kriegen muss.
Nach etwas guggeln* bin ich auf reifensuche.com gestoßen. Das ist eigentlich ein Reifen-Versandhändler, die Firma hat aber auch in St. Johann/Würtingen eine Werkstadt. Ruft man bei der Werkstadt an und lässt sich ein Angebot für Reifen und Montage machen, bekommt man aberwitzigerweise andere Preise als die im Internet. Natürlich teurere… Trick 17 ist, dass man erst nach den Internet-Preisen fragen muss und dann bekommt man diese… Muss man sich echt merken.
Für alle die nicht hier in der Gegend wohnen, bietet sich an die Reifen online zu bestellen (kostenlose Lieferung!) und einfach anderswo Montieren zu lassen. Eine Suchmaschine für Montagestationen findet man auch auf der reifensuche.com Seite.
Bei meinem Reifen-Einkauf heute Morgen habe ich verglichen zum nächst teureren Angebot ca. 50€ gespart. Verglichen zum teuersten Angebot dürften es gute 80 gewesen sein.
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* von googeln + gucken ![]()
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