TU München

Mai oh mai… Am Freitag habe ich meinem zukünfigen Arbeitsplatz einen Besuch abgestattet und einen Tag “probehalber” da “gearbeitet”. (Musste am Donnerstag nach München und hatte keine Lust am Donnerstagabend zurück zu fahren und so habe ich die TU heimgesucht und mich dort mal umgesehen).

Das Bemerkenswerteste an der TUM sind imho die Rutschen im Innenhof: Vom 3. OG führen zwei Stahlrohre runter ins EG. Und da drin kann man runter rutschen…

Ein absoluter Spaß…Wer dort mal hinkommt, sollte das unbedingt mal ausprobieren… Schaut man von oben in die Röhre, fällt einem erst auf, wie steil das am Anfang runtergeht… Sehr spassig!

PS: Ein Tipp: Nicht versuchen mit den Hacken der Schuhe zu bremsen – Ich habe ca. 5mm Gummi weggebremst. Dumme Idee…!!!

Die Bahn kommt…

… zu spät:

Der Zugführer gestern Abend anlässlich von knapp 25 Minuten Verspätung kurz vor Ulm:

Es tut mir leid, ich kann aber zur Zeit noch keine fiktive Aussage treffen, ob wir den Anschlusszug nach XY in Ulm noch rechtzeitig erreichen werden.

Aha, ich habe es mir schon immer gewusst: Die Durchsagen in Zügen sind nur Blödsinn und aus den Fingern gesogen… Dass es jetzt endlich mal einer zugibt, finde ich schon sehr nett!

Spargel aus dem Backofen

Spargel im Backofen zu backen klingt auf den ersten Blick nicht gerade straight forward, sondern eher etwas gaga. Bei näherer Betrachtung leuchtet aber ein, wieso die Idee doch sehr gut ist…

Wie funktioniert’s?

  • 500g Spargel
  • Salz
  • Zucker
  • Zitronensaft
  • 50g Butterflocken

Die geschälten, rohen Spargelstangen werden in einer Lage auf ein großes Stück Alufolie gelegt und durchaus reichlich gesalzen, leicht gezuckert und mit etwas Zitronensaft (oder Limettensaft) besprenkelt. Last but not least kommen 50g Butterflocken darüber. Alufolie umklappen und zu einem Päckchen zusammenfalten. Dabei darauf achten, dass die Kanten richtig schön fest zusammengefaltet werden, damit ein mehr oder weniger Luft- und Dampfdichtes Bündel entsteht.

Im auf 200°C vorgeheizten Backofen ca. 20-25 Minuten backen.

Wichtig ist übrigens, dass der Spargel dünn ist. Findige Mathematiker könnten sicherlich einen exponentiellen Zusammenhang zwischen Spargeldicke und Garzeit herleiten ;-) Falls man dicke Spargelstangen gekauft hat (so wie ich), kann man die Dinger bei dieser Garmethode auch bedenkenlos halbieren oder vierteln. Gar kein Problem.

Warum tut’s?

Spargel besteht überwiegend aus Wasser. Wirft man den Spargel in literweise Kochwasser, laugt er aus. Resultat ist, dass der Spargel wässrig schmeckt und das Spargelwasser nach Spargel. Blöd. Alternativ ist Dämpfen zwar auch eine gute Garmethode, aber hier kann man den Spargel nicht so schön wie oben beschrieben salzenzuckernsäuernbuttern. In der Alufolie gart der Spargel quasi im eigenen Saft, nimmt ziemlich nett den Buttergeschmack auf und bleibt zudem noch angenehm knackig.

Testen ob eine Mailadresse existiert

Dann und wann möchte man herausfinden, ob eine bestimmte Email-Adresse auch tatsächlich existiert.

  • Möglichkeit A: Man schickt einfach eine Mail da hin. Bekommt man keine Fehlermeldung vom Mail-System, gibt es die Adresse. Nachteil: Der Mailbox-Inhaber bekommt die Mail – das will man vielleicht nicht.
  • Möglichkeit B: Es gibt ein paar Dienste im Netz, die ohne eine Mail zu senden prüfen können, ob eine Mailadresse existiert oder nicht.  Dieser hier hat mir z.B. neulich äußerst wertvolle Dienste geleistet.

Und daher verdient er auch eine Erwähnung auf meinem Blog ;-)

Zeitreisen – Jetzt günstig bei Opodo

Hervorragend: Gerade bin ich dabei einen Flieger nach Kopenhagen zu suchen und finde etwas ganz anderes heraus! Endlich sind Flieger so schnell, dass man mit ihnen in der Zeit zurück reisen kann.

Perfekt! Den Flieger nehm’ ich doch glatt…

(Gefunden eben auf Opodo)

Google des Tages

+frauen +motzen

Gegen motzende Frauen hilft in der Regel ein teures Geschenk. Die Dauer der motzfreien Zeit ist dabei proportional zum Kaufpreis. 3 karätige Diamantringe haben sich daher bewährt, wenn Mann eine Woche friedlich leben möchte ;-)

Herr schmeiß Hirn herab
Handy-Shopper bei Ebay

Ich bin ja ein ganz großer Freund davon alte Handies und ähnliches obsoletes Elektro-Gedöns bei Ebay zu verticken. Der Gewinn von solchen Auktionen ist meist nämlich beachtlich – v.a. dann, wenn man bedenkt, dass das betreffende Ding nur im Schrank herumgammeln, Platz verschwenden und nach drei Jahren Zwischenlagerung doch auf der Müllkippe endgelagert werden würde… Die Taktik hat bisher auch immer super und völlig problemlos geklappt – bis auf gestern. (Irgendwie ist mein Karma wohl doch hinüber, seit dem ich vor zwei Wochen die Flugratte Taube über den Haufen gefahren habe. Hätte doch bremsen sollen. Plöt!)

Die Dame, die gestern Abend mein Ex-Mobiltelefon für einen eigentlich horrenden Preis erworben hat, nennen wir sie mal Uschi Maier*, hat ihre Mailadresse falsch bei Ebay hinterlegt oder mittlerweile die Mailadresse geändert. Die Mails, die ich an die von Ebay genannte Mail-Addy geschickt habe, kamen daher auch mit einer hypschen Fehlermeldung zurück: Maier.Uschi@trallala.de existiert nicht. Super! Ganz große Klasse. Ole ole! So kann die Uschi nämlich leider auch kein Geld auf mein Konto überweisen, weil ich ihr meine Kontonummer nicht schicken kann. Plöt!

Ich habe aber mittlerwelie langjährige Erfahrung mit Idioten und kann mich langsam in sie hineinversetzen. So bin ich auch irgendwie auf die Idee gekommen, die Mail nicht an maier.uschi@trallala.de (so wie in Ebay angegeben) zu schicken, sondern an uschi.maier@trallala.de. Eh voila: schon mal keine Mailer-Fehlermeldungen mehr.

Eine viertel Stunde später meldet sich dann auch die Uschi. Sie kapiert aber ihren Fehler nicht und ist tierisch darüber angepisst, dass ich es gewagt habe Kritik zu üben. Was heißt Kritik? Ihr zu schreiben, dass sie die falsche Mailadresse in Ebay hinterlegt hat.

Vielleicht sollte ich demnächst nicht nur vor Tauben nicht bremsen, sondern auch vor dummen Menschen. Der menschliche Genpool würde es mir danken. Aber leider ist sowas ja illegal. Plöt.

__________
* Name von der Redaktion geändert!