Firefox 3…

…ist seit heute Abend raus.

Einmal davon abgesehen, dass einige Add Ons jetzt nicht mehr funktionieren (super!) und die Mozilla-Server unter dem Ansturm halbwegs zusammengebrochen sind läuft der neue Browser merklich schneller als der alte. Seit dem ich dieses nette Video gesehen habe, weiß ich auch endlich, was sonst noch neu ist. Zudem super: Die Zoomfunktion, die NICHT nur die Schriften vergrößert, sondern die ganze Seite (inklusive Layout und Bildern) hochskaliert. Für mich überhaupt DAS Feaute des neuen Browsers.

Viel Spaß beim Updaten und viel Spaß beim Download-Zahlen beobachten.

Zitat des Tages

Kollege A: Ich würde jetzt gern’ ein Kinderschnitzel essen. Also ein Kinderschnitzel für Erwachsene. Ein richtig großes.

Kollege B: Iiiiih, wer isst schon Schnitel aus Kindern…

Kollege A: Na besser als ein Rentner-Teller

*g*

Alles Irre hier!

Das Taxifahrerverkehrsregelungsnovum

Du bist Taxifahrer und weich in der Birne? Dann habe ich für dich eine neue Verkehrsregel. Die habe ich zumindest gerade eben von einem böblinger Kollegen gelernt, den ich kurz vor Tübingen “getroffen” habe. Ich halte es daher für meine heilige Pflicht, das Taxifahrerverkehrsregelungsnovum weiterzuverbreiten, da ich es für sehr sinnvoll und für Unfallreduzierend halte.

Anzuwenden bei: Zweispuriger Fahrbahn, die dazu dient zwei Straßen zusammenzuführen; die Fahrbahn wird also in ca. 100 Metern einspurig.

Zusatzbedingung: Auf der eigenen (rechten) Fahrspur muss stockender Verkehr herrschen, auf der anderen (linken) Fahrbahn muss freie Bahn sein.

Was tun: Du musst warten, bis auf der linken Fahrbahn Autos vorbei fahren und dann plötzlich nach links rausziehen und MITTIG in der Fahrbahn fahren. Dass das erste links an dir vorbeifahrende Auto leicht in den Grünstreifen fahren muss und etwas von seinen Reifen auf die Straße radiert, ist beabsichtigt. Das Hupen weiterer Autos, die links vorbei fahren könnten, ist ebenfalls beabsichtigt. Auffahrunfälle, die durch plötzliches Bremsen der links fahrenden Autos entstehen sind tragbar.

Merke: Die bisherige Regel, dass man an der Stelle, wo die Straße zusammengeführt werden soll, die “Reißverschlussregel” anwendet, ist als abgeschafft zu betrachten.

Bildquelle: Wikipedia

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Oder: “Indiana Jones und die kleinen, grünen Männchen”.

Was habe ich mich gefreut, als es hieß, dass ein vierter Teil der Indiana Jones Trillogie gedreht werden würde! Also jetzt der Indiana Jones Tetralogie. Ohne großartig nachzudenken und nachzulesen bin ich daher gestern (Freunding im Schlepptau) in den Film gegangen und habe leider einen eher durchschnittlichen Indy gesehen.

Anfänglich ist der Film tatsächlich unterhaltsam – so ähnlich wie die bisher bekannten Indy-Filme eben nun mal sind. Unterhaltsam, spassig und völlig abgedeht. Aber das ist ja eigentlich der Spaß an diesen Filmen. In den bisherigen Filmen hielt sich der Level des Abgedrehtseins auch halbwegs in erträglichen Grenzen: mal wurde die Bundeslade gesucht (Jäger des verlorenen Schatzes), dann irgendwelche heiligen Steine (I.J. und der Tempel des Todes) und zuletzt die Suppenschüssel von Jesus (I.J. und der letzte Kreuzzug).

Im jetzigen Film versucht Indy einen geheimnisvollen Kristallschädel an irgendeinen geheimnisvollen Ort zurück zu bringen, um böses, böses Unheil von der Welt abzuwehren. Okay, von mir aus. Da in dieser Art von Film Action und Spaß Hauptsache ist und beides stimmt, wird man (anfangs) gut unterhalten.

Gegen Ende des Films kippt aber der Spaß: man bekommt nämlich verklickert, dass der Kristallschädel der Schädelknochen eines Außerirdischen ist und der geheimnisvolle Ort, an den der Schädel zurück gebracht werden muss, ein UFO. Das war mir persönlich irgendwie des Guten zu viel.

Freundin hat sich wohl schon früher ausgeklinkt. Auf mein entnervtes Gebrabbel beim verlassen des Kinos “wieso muss man grüne Männchen in einen Indy einbauen”, bekam ich nur verwirrte Blicke und ein “Grüne Männchen? Da muss ich geschlafen haben” zurück :D

Fazit: Es hätte so schön sein können. Leider war es aber nur ziemlich mau!

Büroweisheit des Tages

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Telefonkonferenz viel Arbeit auslöst, die zudem sofort getan werden muss, verhält sich antiproportional zum Abstand der Telko zum Feierabend. Ergo:

Du sollst den Werktag nicht vor dem Feierabend loben.

:D

Fußball-Verwirrung

Heute Abend spielt Holland gegen Italien. Ich weiß absolut überhaupt rein gar nicht, wem ich heute Abend die Daumen drücken soll.

  • Den Italienern? Die haben uns bei der WM (unverdient!) aus dem Rennen gekickt. Fällt schon mal kategorisch aus.
  • Den Holländern? Hallo, es sind Holländer :D Fällt auch aus.

… ich bin verwirrt!

Windows Vista und Casio Exilim Kameras

Wenn man eine Casio Exilim Kamera (zumindest meine EX Z-12) an eine Windows Vista Maschine anschließt, passiert gar nix. Die Kamera wird nicht als Wechseldatenträger erkannt, wie das sonst üblich ist. Etwas Googlen führt zu einer Seite von MS, auf der eine Anleitung zu finden ist, die das Problem behebt: Klick

Aber ganz ehrlich, ich verstehe nicht, wieso Vista das Teil nicht erkennt?! Als Ursache wird leider nur Blabla angegeben:

Dieses Problem tritt auf, da Windows Vista die Secure Digital (SD) Karte der Digital-Kamera nicht erkennt.

Ach ne, danke!

Wohnung in München?

Falls jemand eine

  • schöne
  • ruhige
  • bezahlbare
  • 3-Zimmerwohnung
  • entlang der U6 oder S8

in/bei München (z.B. Garching, Schwabing, Föhring, …) vermietet oder jemanden kennt, der so was vermietet, soll er/sie/es sich bei mir melden *g* Ich suche Wohnungen. Und zwar ab jetzt *g*

Gewitter-Chaos am Flughafen Stuttgart

Oder: Dinge die die Welt nicht braucht – Heutige Episode: “Unwetter beim Landeanflug”.

Mai oh Mai! Was für ein Tag. Heute kurz vor 18:00 sind wir von Kopenhagen zurück nach Stuttgart geflogen. In Kopenhagen war das Wetter -wie die letzten beiden Tage auch- traumhaft.

(Links im Hintergrund ist übrigens die Brücke über den Öresund zu erkennen; auch möchte ich auf die geringe Größe des Fliegers hinweisen…)

Zu Hause in Stuttgart sah es dann so aus:

(Die 747 der Thai Air gehört übrigens -wenn ich recht liege- nicht auf den Flughafen Stuttgart. Die ist wohl außerplan hier gelandet. Wahrscheinlich war das Gewitter anderswo noch schlimmer!? Keine Ahnung)

Es war jedenfalls ekliges Wetter, verdammt ekliges Wetter: Gewitter, Sturm, Starkregen. Dementsprechend war auch der Landeanflug in dem kleinen Hüpfer… Nach anfänglichen 20, 30 Minuten Kreisen und üblem Geschaukle (“Ich bin zu jung zum Sterben”) waren wir jedenfalls irgendwann endlich unten. Bloß gut, dass wir in der Holzklasse auf dem Flug keine Getränke bekommen haben. Sonst wäre vielleicht das ein oder andere Tröpfchen in die Hose gegangen ;-)

Unten angekommen erwartete uns aber ein neues, und völlig nervtötendes Happening: Auf den Bus warten! Ich habe schon viel auf Busse gewartet und auch schon lange. Aber noch nie in Flugzeugen. Und schon gar keine geschlagenen ZWEI Stunden!

Lt. den Lautsprecherdurchsagen ist es nämlich für Menschen zu gefährlich, sich außerhalb des Flugzeugs bzw. eines anderen Fahrzeuges (–> Faraday’scher Käfig) auf dem völlig ebenen Rollfeld eines Flughafens aufzuhalten. Man könnte ja vom Blitz erschlagen werden. (Wobei das wenigstens kurz und schmerzlos gewesen wäre. In Flugzeugen an klaustrophobischen Anfällen zu sterben ist nämlich unangenehmer). Und leider muss man ja raus aus dem Flieger und rein in den Bus. Blöd.

Also warten.

Als nach zwei Stunden das blöde Gewitter noch immer nicht ganz um war, hat man sich dann doch entschlossen die Leute aus dem Flugzeugs rauszuholen – wahrscheinlich gingen die Getränke für die erste Klasse aus.

Spassigerweise wurden die Leute sogar einzeln (!) “evakuiert”. So ist dann also jeder von uns einzeln und gebückt (“we suggest to walk ducked down”) zum Bus gespurtet. Was ein Spaß.

Was ich aber noch viel cooler fand, war, dass die Damen und Herren in der 1. Klasse während des Bus-Wartens mit Essen und Trinken versorgt wurden. Wir nicht. Wir haben nix bekommen.

Sehr, sehr geil. Sekt, Bier, Schnittchen.

Froh endlich draußen und im Flughafen zu sein, stellte sich natürlich die Frage, was mit dem Gepäck passiert. Wenn die jedes Gepäckstück einzeln und in gebückter Haltung in den Fliegerhafen transportieren, dauert das ewig.

Yes, it does! Und zudem muss wohl ein Blitz für einige Zeit die Stromversorgung des Flughafens lahm gelegt haben – sowas habe ich zumindest mir von einem anderen Reisenden sagen lassen. Mitbekommen habe ich es nicht direkt. Lange Rede, kurzer Sinn:

Hunderte Leute warteten auf tausende Gepäckstücke und das nochmals stundenlang. Bei uns plumpste der Koffer nach ca. 1 1/2 Stunden vom Band. Bombastisch… Ich bin sicher, jetzt warten immer noch Leute auf ihre Koffer…

Aber schön war’s trotzdem: Schlafende Menschen auf Rollbändern habe ich noch nie gesehen.

Wir halten also fest:

Flugzeit Copenhagen – Stuttgart: ca. 1 1/2 Stunden

Flugzeug – Bus – Gepäck – Auto: 3 1/2 Stunden.

Ganz große Nummer. Ganz groß!

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PS: Falls jemand über den Text stolpert, der das auch erlebt hat, … Tipp ein Kommentar; Weitere Details interessieren mich…!

PPS: Link zu den entsprechenden “offiziellen” Nachrichten

PPPS: Und noch was zum Thema.