Unterbelichtung bei Tamron AF 70-300mm F4-5.6 Di SP VC USD

Wie ich hier beschrieben habe, trat bei meinem Exemplar des Tamron 70-300 eine Unterbelichtung auf. Der Effekt trat v.a dann auf wenn ich kleinere Blendenwerte als F8 eingestellt habe. Dieses Problem ist aber mittlerweile behoben, da ich das Objektiv zum Hersteller zur Justage geschickt habe. Jetzt habe ich ein optimal funktionierendes Objektiv.

Erfreulicherweise dauerte die Justage nur ca. eine gute Woche inkl. Versand und Rückversand. Ich kann jedem nur raten das Objektiv ebenfalls einzuschicken falls das gleiche Problem auftritt. Die Kamera musste ich übrigens nicht mitschicken.

OCZ Vertex 2 120GB (Part 2)

Meine neulich schon angetestete SSD OCZ Vertex 2 habe ich doch noch nicht zurück geschickt, sondern in mein gestern geliefertes Lenovo Thinkpad Edge 11 geschraubt. Die SSD gibt dem Notebook quasi Flügel. Es ist wirklich unglaublich, wie “snappy” das System -trotz bescheidenem 1,3GHz i3 Prozessor- dank der SSD läuft…

Da das Edge 11 nun Sata II unterstützt, fallen auch die Messungen im Laufwerkverwaltungs-Tool besser aus. Das Tool spucks stattliche 260MB/s Leserate aus. Das ist etwa das, was auch auf der Packung der SSD steht.

Ich hätte fast meine Entscheidung die SSD zurück zu schicken revidiert, leider machte das Edge aber einen Strich durch die Rechnung. Aber das ist eine andere Geschichte

OCZ Vertex 2 120GB SSD – Sehr seltsames Device

Oder: Der Sinn und Unsinn von SSDs.

SSDs sind ja mittlerweile halbwegs bezahlbar geworden. Also wollte ich mir so eine “Wunder-Festplatte” holen und in mein betagtes Notebook (x60t (1,5GHz Core2 Duo, 3GB Ram, ehemals WD Scorpio Black@7200 UPM) schrauben.  Derzeit ist wohl die OCZ Vertex 2 120GB für 180 Euro das -theoretisch- Beste was man für das Geld bekommen kann – also habe ich diese bestellt.

Die Leistungssteigerung verglichen zu der WD Scorpio Black ist tatsächlich signifikant – wobei meine alte Scorpio schon deutlich fixer ist als herkömmliche 5400er Notebookplatten… Ubuntu bootet mit der SSD auf meiner alten Kiste in etwa 25 Sekunden, d.h. 15 Sekunden schneller als mit der Scorpio. Applikationen starten verblüffend fix und überhaupt: das ganze Betriebssystem fühlt sich verdammt “snappy” an. Dicke Brummer wie OpenOffice brauchen gerade mal 2 Sekunden zum Laden, Gimp kein 5.  Mit der Scorpio bräuchte alles etwa drei Mal so lange.

Mit dem Laufwerkverwaltung-Tool von Ubuntu habe ich kurz einen (Lese-)Benchmark laufen lassen. Hier erreichte die SSD um 160MB/s. Theoretisch sollte mehr drin sein. Auf der Packung sind mehr als 250MB/s angegeben. Vermutlich unterstützt mein Notebook nur Sata I – die 160MB/s entsprechen etwa der theoretischen Geschwindigkeit von Sata I. Mit einem neueren Notebook mit Sata II sollte mehr drin sein.

Dennoch: happy bin ich mit der SSD nicht:

Natürlich will man als halbwegs kundiger Anwender die SSD auf den neuesten Firmware-Stand bringen und dort halten. Lt. Hersteller sind die Updates sinnvoll und wichtig, da sie mehr Leistung und bessere Langlebigkeit der SSD bringen, da bestimmte Algorithmen verbessert werden. Hierzu bietet OCZ ein Tool an, welches unter Windows läuft. Wohlgemerkt nur unter Windows. Es gibt ja keine anderen Betriebssysteme auf der Welt… Andere Hersteller sind hier kaum besser. Wenn man Glück hat wird der Updater als CD-Image angeboten, das man brennen und von dem man booten kann…

Also musste ich erst Windows installieren, um ein Update machen zu können. Wohlgemerkt gedenke ich eigentlich auf der Platte nur Linux zu installieren, da mir der Platz für ein parallel installiertes 10GB-Windows zu schade ist. Bedeutet also: ich müsste für jedes Firmware-Upgrade Windows installieren und vorher alle Daten irgendwie wegsichern. Tolle Aussichten.

Der Updater selbst war schnell installiert und funktionierte erst einmal nicht. Das Tool meldete überzeugt: “No SSD found”. Fein. Nach mehreren Versuchen kam ich auf die Idee das Tool als Administrator zu starten und siehe da: es fand die Platte. Schon doof, wenn ein Tool, das administrative Rechte will, nicht wie sonst unter Windows, Linux oder Mac üblich einfach danach fragt…

Das war aber nicht der letzte Ärger mit dem Tool sondern der Anfang: Das anschließende Firmware-Update schlug nämlich fehl. Warum? Das verriet das Programm nicht wirklich -1 Sekunde wurde eine kryptische Fehlermeldung angezeigt- und startete Windows einfach neu. Oder besser gesagt: es versuchte den Neustart. Die SSD wurde jetzt nämlich nicht mehr richtig erkannt und ohne SSD kein Windows.

“Toll, jetzt ist die SSD gebrickt”, denke ich. Denkste: Nachdem ich den “Brick” ausgebaut und einige Zeit außerhalb des Rechners herum liegen habe lassen, entschloss sich die SSD wieder artig zu sein. Sie ließ sich nämlich plötzlich wieder erkennen und bootete – nach viermaligem Rechner ein- und aussschalten- artig Windows. Und siehe da: Lustigerweise war die Firmware sogar upgedated worden…!

Fazit: Man ist gezwungen empfohlene Upgrades dieser und vieler anderer Festplatten unter Windows zu machen. Und selbst damit klappte es bei der Vertex 2 nur halbwegs gut und bereitet einem viele Probleme. Ich weiß nicht, aber ich komme irgendwie zum Schluss, dass eine (oder diese) SSD noch nicht völlig ausgereift ist. Zudem: 180 Euro für 120 GB Speicher sind -wenn man es ganz realistisch betrachtet- trotz der hohen Geschwindigkeitssteigerung zu viel. Es ist ja nicht so, dass man pausenlos sein Notebook neu startet oder dicke Applikationen öffnet. Aber genau hier nützt die SSD…

SSDs sind zweifelslos die Zukunft und Festplatten werden aus unseren Rechnern nach und nach verschwinden. Für mich ist dieser Zeitpunkt aber noch nicht gekommen… Daher: die SSD geht morgen zurück zu Amazon…

Eine Wand farbig und mit weißem Rahmen streichen

Unser semi-komplettes Wohnzimmer hat(te) leider noch immer die Athmosphäre einer Lagerhalle und wirkt(e) sehr steril. Als probate Gegenmaßnahme bot sich an die Essecke farblich vom restlichen Zimmer zu trennen: am besten mit einem schönen satten Rotton. Wie sagt Tine Wittler so schön? Man muss Wohnräume von einander farblich abgrenzen *g*

Als ich im Internet herumgesucht habe wie man die Wand rot bekommt und einen weißen Rahmen (eben die Original-Wandfarbe) drum herum lässt fand ich keine gute Anleitung. Daher schreibe ich eine auf.

Ich habe mir ein 7cm breites Tesakreppband besorgt das akribisch genau an die Stellen geklebt wurde, die später weiß bleiben sollten. Bei uns ist das eben unterhalb der Zimmerdecke, oberhalb der Holzleisten am Fußboden und neben dem Fenster resp. der Tür. Das Problem ist, dass so eine Wand (v.a. wenn man Rauhfasertapete hat) nicht glatt ist und das Kreppband die Unebenheiten nicht 100%ig ausgleicht. Der Typ im Baumarkt hatte hier einen guten Ratschlag: Zunächst streicht man die Kante mit weißer Farbe und zwar so, dass man die Farbe gegen das Kreppband und in die Löcher schmiert. So “dichtet” man quasi die Unebenheiten mit Weiß ab und verhindert, dass Rot eindringt. Nach ca. einer Stunde ist die Farbe schon wieder überstreichbar.

Nun streicht man – am besten mit einer kleinen Rolle- vom Kreppband weg den äußeren Rand mit der (roten) Farbe und rollt die Flächen mit der großen Rolle aus. Sobald man damit fertig ist muss das Kreppband vorsichtig von der Wand gezogen werden, da sonst die Farbe trocknet und beim Abreißen ggf. ausbricht. Dank der Dichtung mit weißer Farbe wurde meine Kante absolut perfekt. :-)

Rot ist übrigens überhaupt nicht so schlimm zu verarbeiten wie viele behaupten. Im Internet finden sich wahre Horrorstories, in denen zu lesen ist, dass die Wand selbst nach x-fachem Streichen nicht rot sondern noch immer scheckig sei. Mein erster Anstrich war auch noch leicht streifig (siehe Bild), daher habe ich heute morgen mit verdünnter Farbe nachgestrichen. Abgeklebt habe ich dazu nicht mehr, sondern nur vorsichtig bis kurz vor die Kante gestrichen.

Wenn man sich jetzt noch Gardinen samt dunkelbraunem Tisch und Stühlen und zwei chicen schwarz/weiß-Photos an die Wand dazu denkt und das Regal subtrahiert, sieht das später mal ganz brauchbar aus. :-)

Scharfe Garnelen mit Gemüse

Hilf himmel – ein Rezept! Und das auch noch mit Krabbelgetier aus dem Meer ;-)

Für zwei (verfressene oder auch drei ) Personen:

garnelen

  • 300g Garnelen (TK)
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Walnussgroßes Stück Ingwer
  • 2 Karotten
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 100ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Soja Sauce
  • 2 – 3 TL Sambal Oelek
  • Salz
  • Zucker
  • Sesam Öl
  1. Ingwer und Knoblauch atomisieren. Karotten in feine Streifen schneiden. Lauchzwiebeln in Ringe schneiden
  2. Ingwer und Knoblauch mit 2, 3 EL Öl kurz anbraten.
  3. Karotten mit in die Pfanne geben, leicht zuckern und 1, 2 Minuten anbraten. Danach die Brühe, Salz und Sambal Oelek dazu geben  und weitere 2 Minuten dünsten.
  4. Karotten raus aus der Pfanne und kurz bei Seite stellen.
  5. Öl in die Pfanne, heiß sehr heiß werden lassen und die Garnelen kurz anbraten.
  6. Nach einer Minute die Lauchzwiebeln dazu geben, kurz durchschwenken, Karotten dazu und fertig.
  7. Mit Reis servieren und Wasser und Weißwein runterspülen.

Der Krieg der Simkarten =)

Einer meiner liebsten Zeitvertreibe ist es mit irgendwelchen Sachen herum zu spielen und dann darüber zu schreiben – ich glaube das ist mittlerweile den regelmäßigeren Lesern hier bekannt. Daher mache ich bei der “Mundpropagandacommunity” TRND mit und erhalte von dort dann und wann Dinge zum testen. Vor ein paar Wochen habe ich eine Congstar SIM Karte mit einer 2-monatigen Flatrate ins Festnetz (und zu Congstar) bekommen. Im Gegenzug für die geschenkten zwei Monate telefonieren schreibe ich einen “offenen und ehrlichen” Testbericht und hänge ihn hier auf.
Congstar preist die Kombi-Flatrate als das Nonplusultra der Telefonprodukte an. Für knappe 10 Euro bekommt man eine D-Netz Flat ins Festnetz und auch zu Congstar (ich kenne glaube ich keinen anderen Congstar-Kunden, egal). Das “Tolle” an diesem Tarif ist, dass man keinen 24 Monate langen Vertrag hat, sondern monatlich kündigen kann. Die SIM-Karte, die man für 25 Euro erstmalig kaufen/aktivieren muss – so habe ich das Modell jedenfalls verstanden – “stirbt” dann aber. Ein Monat Flat kaufen, danach “per call” Telefonieren und irgenwann später wieder für einen Monat Flat kaufen geht meinem Verständnis nach also nicht. Beim E-Plus Reseller Simyo kostet die Flat ins Festnetz auch 10 Euro, diese ist aber so flexibel wie ich das gerne hätte. 0:1 für Simyo.
Die Gesprächspreise zu anderen Handynetzen oder Preise für SMS bei Congstar sind verglichen zu Simyo auch teuer: 19 Cent vs. 9 Cent für eine Minute Handygespräch. 0:2
Ich bin bekennender Online-Junkie und 99,9% des Tages in irgend einer Art online. D.h. in meinem Handy muss eine SIM stecken, die es mir kostengünstig ermöglicht den ganzen Tag Mails zu empfangen oder den Instant Messenger Client mit Netzzugang zu versorgen. Bei Simyo kostet ein Megabyte 24 Cent. Das Megabyte reicht mir eine knappe Woche. Bei Congstar wird online sein -zumindest beim Tarif Flexi Flat- über die Zeit abgerechnet. Eine Minute online sein kostet irgendwas um die 5 Cent. Fünf Cent. Fünf. Cinque. Five. Fünf. Ich muss nicht weiter rechnen: 0:3 für Simyo
Fairerweise muss man aber auch noch etwas zur Sprachqualität sagen: die ist bei Congstar dank Telekom D-Netz entschieden besser als bei Simyo. Tor für Congstar: 1:3
Mein Fazit ist, dass dieser Tarif super für Menschen geeignet ist, die mit ihrem Handy nichts anderes machen als ins Festnetz zu telefonieren. SMSschreiber, auf-Handy-Anrufer und insbesondere Handyonliner werden mit dem Tarif nicht glücklich.
Ach, PS: Ein Punkt, der mich auch ein wenig aufgeregt hat, war die Auslieferung der SIM-Karte. Die Karte bekommt man vom “Postboten” persönlich ausgehändigt, nachdem man sich mit dem Personalausweis authentifiziert hat – sehe ich ja ein. Der Postbote ist aber dummerweise nicht von der guten alten Post, sondern von irgendeinem anderen Unternehmen. Der berufstätige Mensch findet daher abends einen Zettel im Briefkasten und muss erst seiner SIM-Karte hinterher telefonieren. Schnell wird dann klar: der Kuriermensch hat die gleichen Arbeitszeiten wie ich. D.h. er kann mit die Karte nicht zu Hause zustellen. Also wird meine Sendung zu meinem Arbeitsplatz umgeleitet – das kann aber mehrere Tage dauern…
Warum schickt man die SIM nicht einfach per Post? Die bieten auch Postident an, man kann aber einfach bei der nächsten Postfiliale (oder wie diese neumodischen Dinger auch immer heißen) vorbeifahren wann immer man Zeit hat – das wäre sicherlich für alle stressfreier und einfacher.

Einer meiner liebsten Zeitvertreibe ist es mit irgendwelchen Sachen herum zu spielen und dann darüber zu schreiben – ich glaube das ist mittlerweile den regelmäßigeren Lesern hier bekannt. Daher mache ich bei der “Mundpropagandacommunity” Trnd mit und erhalte von dort dann und wann Dinge zum testen. Vor ein paar Wochen habe ich eine Congstar SIM Karte mit einer 2-monatigen Flatrate ins Festnetz (und zu Congstar) bekommen. Im Gegenzug für die geschenkten zwei Monate telefonieren schreibe ich einen “offenen und ehrlichen” Testbericht und hänge ihn hier auf. Wer jetzt denkt: “Öh der macht Werbung”, dem sei gesagt: Nein, das wird keine Werbung.

Congstar preist die Kombi-Flatrate als das Nonplusultra der Handytarife an. Für knappe 10 Euro bekommt man eine D-Netz Flat ins Festnetz und auch zu Congstar (Kenne ich einen anderen Congstar-Kunden? Nein). Das “Tolle” an diesem Tarif ist, dass man keinen 24 Monate langen Vertrag aufgebrummt bekommt, sondern monatlich kündigen kann. Die SIM-Karte, die man für 25 Euro kaufen/aktivieren muss – so habe ich das Modell jedenfalls verstanden – “stirbt”  bei Kündigung der Flat aber. Ein Monat Flat kaufen (z.B. weil gerade der Telefonanschluss zu hause kaputt ist), danach “per call” Telefonieren und irgendwann später wieder für einen Monat Flat kaufen geht meinem Verständnis nach also nicht. Beim E-Plus Reseller Simyo kostet die Flat ins Festnetz auch 10 Euro, diese ist aber so flexibel wie ich das gerne hätte. 0:1 für Simyo.

Die Gesprächspreise zu anderen Handynetzen oder Preise für SMS bei Congstar sind verglichen zu Simyo auch teuer: 19 Cent vs. 9 Cent für eine Minute Handygespräch bzw ebenfalls 19 Cent vs. 9 Cent für SMS. 0:2 für Simyo.

Ich bin bekennender Online-Junkie und 99,9% des Tages in irgend einer Art online. D.h. in meinem Handy muss eine SIM stecken, die es mir kostengünstig ermöglicht den ganzen Tag z.B. Mails zu empfangen oder den Instant Messenger Client mit Netzzugang zu versorgen. Bei Simyo kostet ein Megabyte 24 Cent. Das Megabyte reicht mir eine knappe Woche. Bei Congstar wird online sein -zumindest beim Tarif Flexi Flat- über die Zeit abgerechnet. Eine Minute online sein kostet sage und schreibe 9 Cent. Neun Cent. N-e-u-n! Ich muss nicht weiter rechnen: 0:3 für Simyo

Fairerweise muss man aber auch noch etwas zur Sprachqualität sagen: die ist bei Congstar dank Telekom D-Netz entschieden besser als bei Simyo und auch die UMTS abdeckung wird bei Congstar besser sein als bei Simyo – die nutzt einem nur nichts, da man sich online-sein nicht leisten kann. Insgesamt ein glückliches Gegentor für Congstar: 1:3

Mein Fazit ist, dass dieser Tarif super für Menschen geeignet ist, die mit ihrem Handy nichts anderes machen als ins Festnetz zu telefonieren. SMSschreiber, auf-Handy-Anrufer und insbesondere Handyonliner werden mit dem Tarif nicht glücklich.

PS: Ein Punkt, der mich auch ein wenig aufgeregt hat, war die Auslieferung der SIM-Karte. Die Karte bekommt man vom “Postboten” persönlich ausgehändigt, nachdem man sich mit dem Personalausweis inkl. 3 Unterschriften authentifiziert hat – sehe ich ja ein. Der Postbote ist aber dummerweise nicht von der guten alten Post, sondern von irgendeinem anderen Unternehmen. Der berufstätige Mensch findet daher abends einen Zettel im Briefkasten und muss erst seiner SIM-Karte hinterher telefonieren. Schnell wird dann klar: der Kuriermensch hat die gleichen Arbeitszeiten wie ich. D.h. er kann mit die Karte nicht nach Hause zustellen. Also wird meine Sendung zu meinem Arbeitsplatz umgeleitet – das kann aber mehrere Tage dauern…

Warum schickt man die SIM nicht einfach per Post? Die bieten auch Postident an, man kann aber einfach bei der nächsten Postfiliale (oder wie diese neumodischen Dinger auch immer heißen) vorbeifahren wann immer man Zeit hat – das wäre sicherlich für alle stressfreier und einfacher.

PPS: Heute (8.10.) erhielt ich eine Mail von Simyo: Simyo bietet jetzt für knappe 4 Euro / Monat eine Flatrate zu Simyo an. Simyo User kenne ich mittlerweile zur Genüge – eine interessante Option also!

Merry Christmas und so…

Langsam aber sicher wird es ernst: Weihnachten und Silvester stehent vor der Tür. Ich wünsche allen, die sich hier mehr oder weniger häufig her verirren ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.