(von Jim Butcher)
Der Klappentext von diesem Buch ließt sich so richtig schön bekloppt äh ungewöhnlich: Harry (nein, nicht Potter) ist der einzige in den gelben Seiten von Chicago eingetragene Magier. Seine Arbeit hat allerdings nichts mit Feuerkelchen, toten Heiligtümern oder fliegenden Besen zu tun, nein: er ist eine Art “Berater” der Polizei bei “ungewöhnlichen” Todesfällen. Ungewöhnlich heißt hier, dass Magie im Spiel war oder auch irgendein Vertreter aus dem Sortiment der allgemein bekannten Untoten. Vampire, Werwölfe und so…
Die ersten paar Seiten die ich gelesen habe, erschienen mir etwas hölzern, aber irgendwie recht witzig. Ich glaube, dass sich die Geschichte als ziemlich spannend und “neu” entwickeln könnte.
Angehört bedeutet hier etwa das gleich wie “angelesen” oder “antesten”: also einige Kapitel gehört, um zu entscheiden, ob der Hype um das Buch gerechtfertigt ist oder nicht.
In diesem Fall ist er es glaube ich eher weniger. Wer’s nicht glaubt, kann ja mal ein paar richtige Rezensionen bei Amazon lesen…
Phantasievolles, effektreiches “Pseudo-Animations“ Heldenepos. Sehr sehenswert! 9/10 Punkte
(von Simon Beckett)
Die “Kalte Asche” ist der Nachfolger von einem meiner Lieblingsbücher: “Die Chemie des Todes”. Wieder steht der Gerichtsmediziner Dr. Hunter im Mittelpunkt und wieder geht es um eine rätselhafte Mordserie…
Ich habe zwar erst wenige Seiten gelesen, kann aber jetzt schon vermuten, dass das Buch ähnlich gut wie sein Vorgänger wird. Klasse Schreibstil, toll recherchiert.
… ist länger Tot.
Eine schwarze Komödie aus Bayern. Ziemlich genial-blödsinniger Spaß. 8/10 Punkte!
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