Über das für und wieder von Küchen in Hotelzimmern

Küchen in Hotelzimmern sind ja eigentlich toll. Solche Dinger ersparen
dem vielgereisten aber wenigverdienenden Menschen auf einer
Geschäftsreise in hochpreisigen Premiumländern, wie zum Beispiel
Schweden, die spärlich bemessenen Spesen schon beim ersten Bier zu
verpulvern. Statt dessen kann man in der Küche nett mit Brathändl und
Bier picknicken. Das war somit das Pro.

Das Kontra sind hingegen die anscheinend häufiger auftretenden
Feueralarme die durch solche Küchen ausgelöst werden. So eilt also der
Geschäftsreisemensch nach dem Aufheulen eines üblen Sirenentons
schnurstracks und noch kauend nach draußen, um sich vor der
heranbrechenden Feuersbrunst zu schützen resp. den besten Blick auf
die hoffentlich meterhohen Flammen zu erhaschen. Nach draußen kommt
man aber erst gar nicht, da die nette (und natürlich blonde) Frau am
Empfang alle wieder nach oben scheucht und beruhigt: “Everything is
okay. The guys on the 5th floor were just frying their meal”.
:-)

Verloren.

Jetzt habe ich doch glatt die Wette gegen mich verloren. Der Busfahrer fuhr unter Einsatz seines Führerscheins (GPSgemessene 54 in der 30er Zone) und dem Leben einiger potentiell auf der Straße befindlicher Schulkinder…

Aber toll: jetzt komme ich doch noch pünktlich zum Meeting

Eine Wette mit mir selbst

Ich wette, dass ich gleich den Anschlussbus in Ismaning verpassen werde. Es gibt wie üblich Stau an meiner Lieblingskreuzung und die Deppen von den Öfis sind nicht in der Lage den Fahrplan entsprechend zu berechnen…

*argh*