Am Dienstag hat die Schule hier wieder angefangen. D.h. auch der letze Münchener ist aus dem Urlaub zurück, um sein Kindl in die Schule zu schicken. Das wiederum heißt, dass auch die lieben Eltern wieder zur Arbeit müssen. Und jetzt sind wir auch schon am Knackpunkt: Das Verkehrsaufkommen ist seit letzer Woche um -seien wir mal vorsichtig- ein Viertel gestiegen. Supi…!
Pünktlich zum Schulanfang hat die örtliche Baubehörde (oder die örtlichen Baubehörden?) zudem beschlossen, dass es an der Zeit ist allerlei Straßen aufzugraben, um irgendwelche mysteriösen Dinge zu tun. So hat es seit Montag auf meinem Arbeitsweg plötzlich sage und schreibe 3 Löcher in den Straßen. Wo früher glatter Asphalt und freie Bahn war, staut es jetzt. Danke dafür. So brauche ich keine 15 Minuten mehr zur Arbeit, sondern gute 35*.
Warum um alles in der Welt, kann man diese Baustellen nicht IN den Ferien lostreten und am besten auch fertig stellen? V.a. wenn es relativ kleine sind, die an neuralgischen Kreuzungen sind?? Warum wartet man damit bis die Straßen ohnehin wieder voll sind??? Manchmal kapier’ ich es wirklich nicht…
__________
* ja ich weiß, mit diesen 35 Minuten bin ich in München noch immer ganz weit vorn…
Kommentiertes