Shell Script for Uploading Pix to a FTP Server

No, you’re not on the wrong blog! I decided to write computer related stuff in English because I’ve seen in my logfiles, that a lot of people from not German-speaking countries visit those computer related topics… The rest of my postings still remains in German.

(Erm, … If you find typos/grammar flaws etc. you can keep them…!)

Uploading and including pictures to a blog is really-nerve wrecking. First you start your ftp client, upload the stuff and finally you have to code some HTML for including the pix to your blog.

Today I got a little pissed about this and I wrote a small script that does all this (more or less) automatically. For this I use a shell command that isn’t available on all linux machines. So, if you want to use that script, you need to install ncftp first. With ncftp another little program will be installed called ncftpput. This one is very handy in scripts, because you can “say” something like that:

ncftpput -u user -p pass ftpserver remote_path local_path/*

Connecting to a ftpserver and uploading all files from local_path to remote_path would be much more complicated with the “ordinary” ftp command, so I use ncftpput.

Now here’s what the script does: First it prepends the current date to all pictures (files) in a given directory. So “example.jpg” becomes “070620_example.jpg”. Then it uploads the files to a given ftp server and produces some HTML code that will include the uploaded pictures to your blog or website. When the upload is complete, the HTML code will be displayed in your favourite editor, e.g. kate. Copy/Paste the code to your blog editor! If you close the editor window, the pictures inside the directory will be deleted.

How to install and use the script: Simply put an empty folder to your desktop, download and copy the script to a place somewhere on your computer and make a desktop shortcut to the script. Don’t forget to right-click to the shortcut and navigate to -> properties -> programs -> advanced and enable “start in terminal”.


(uploadr1.jpg)


(uploadr2.jpg)

Now edit the script, adapt the settings to your needs and start it using the desktop icon. A terminal will pop up, you see some log messages and finally the editor will pop up and you get the HTML.


(uploadr3.jpg)

Done! ;-)

Blogging auf Türkisch

Wenn Menschen lesen, was ich schreibe, finde ich das ja schon ganz nett.

Wenn sie einen Kommentar zu einem Beitrag hinterlassen, bekomme ich vor lauter Freude eine riesige Beule in der Hose.

Wenn ich verlinkt werde, finde ich das fast noch besser und bekomme so etwas wie ein “Blorgasmus”.

Aber wenn ganze Postings inklusive Bilder 1 zu 1 kopiert und mit einem kleinen Hinweis “Original post by …” ungefragt auf dem eigenen Blog veröffentlich werden, ist das etwas zu viel der konfuzianistischen Anerkennung (“Was nicht kopiert wird, ist es nicht Wert”).

Jungs, ein guter Tipp: Schreibt euren Mist selbst, oder geht Döner braten ;-) , wenn ihr nicht selbst schreiben könnt. Aber ganze Artikel zu kopieren ist schlicht und ergreifend zum Kot..n.

guterton

netvibes – Remix the Web

Als ich vor ein paar Tagen auf technorati.com herumgewurstelt habe, ist mir ein Link zu netvibes.com aufgefallen. Einmal darauf geklickt landete ich auf einer ganz interessant aussehenden Seite. “Remix the Web“, heißt es dort plakativ.

netvibes ist keine wirklich neue Sache. Im Grunde genommen ist netvibes so etwas wie das, was Google schon mit seiner personalisierten Startseite (die ich seit längerem Nutze) erfunden hat. So eine personalisierte Startseite enthält unter anderem die Google Suche, mehrere Newsfeeds, einen Überblick über den Inhalt des Gmail Postfachs und irgendwelche kleine Programe, Widgets genannt, wie z.B. Taschenrechner, Einheiten-Konverter usw. Recht praktisch finde ich das. Microsoft hat das ganze später nacherfundenen und jetzt gibt es halt noch zusätzlich netvibes.

Gestern Nacht habe ich netvibes mal angeschaut und als “brauchbar” eingestuft. Die Integration von Newsfeeds, Podcasts und was weiß ich nicht alles ist sehr gut gelungen. Besser als bei Google, finde ich. Ein Klick auf ein Feed(element) öffnet eine übersichtliche Preview, in der man bequem herumblättern kann. Alles ist hübsch anpassbar, klicki-bunti-mäßig und sehr ansprechend designed. Man kann thematisch gruppierte Ordner anlegen, z.B. Ordner für Blog-Feeds, für Suche im Web, usw.

netvibes1

Klickt man auf das grüne + Zeichen oben links, springt eine Menüleiste auf, die es erlaubt neue Elemente, hier allgemein als Modul bezeichnet, auf die Seite zu ziehen. Dort finden sich diverse Feeds bekannter Seiten, aber auch nette Widgets wie z.B. eines für Gmail, aber auch ein Allgemeines für POP3 Postfacher, Wetterinfos und und und. Auch der Online Messenger-Dienst Meebo lässt sich bequem integrieren. Das integrierte Meebo funktioniert aber leider nicht so perfekt, wie ich das erwarte. Loggt man sich von netvies aus und wieder ein, muss man sich auch in Meebo neu anmelden. Was mir auch nicht gefällt, ist, dass das Gmail Widget sich nicht so einstellen lässt, dass es alle paar Minuten den Posteingang checkt. Die entsprechende Funktion auf der personalisierten Google-Seite tut das.

netvibes2

Als zusätlich Interessantes Feature haben die Macher von netvibes ein Firefox-Plugin gebaut. Dieses Plugin nimmt irgendwelche Feeds, die auf der Seite, auf der man gerade eben surft, angeboten werden, in netvibes auf. Das habe ich auch installiert und halte es für sehr nützlich.

Ein weiteres Feature, das wirklich Neue an netvibes, ist das netvibe EcoSystem. Nutzer von netvibes können in diesem Ökosystem eigene Feeds, Zusammenstellungen von Modulen und selbst gecodete Widgets veröffentlichen. Das finde ich auch ganz witzig. In der Realität nervt dann aber der wilde Mischmasch aus unkategorisierten Elementen, die zudem oft einen Bezug zu einem bestimmten Land haben. Was nutzt mich z.B. das TV-Programm in den USA oder der Stellenmarkt in Frankreich? Hier fehlt noch eine klare Gliederung nach Ländern.

Ansonsten aber Chapeau. Eine nette Online-Spielerei mit Potential. Der Nutzen von netvibes oder einem ähnlichen Dienst ist v.a. für Menschen mit mehreren Rechnern oder mehreren Betriebssystmen recht hoch.

Blogger.com nach WordPress 2.1 exportieren

Eigentlich hatte ich ja vor dieses Blog von blogger.com zu nehmen und auf einen eigenen Webspace mit einem WordPress 2.1 zu migrieren. (Das lasse ich jetzt aber doch sein…)

Da sich mittlerweile hier ein paar Postings angesammelt haben, stellte sich die Frage: “Wie bekommt man die Postings möglichst einfach in das WordPress importiert?” WordPress 2.1 bietet “von Haus aus” leider keine Importfunktion für ein neues blogger.com Konto – für alte gibt es sowas.

Mit einem einfachen Trick bekommt man den Umzug aber trotzdem schnell und einfach hin: Man erstellt sich auf http://wordpress.com/ ein (kostenloses) Konto für ein WordPress Blog und “missbraucht” dieses sozusagen als Exporter. Das auf wordpress.com gehostete WordPress hat nämlich im Gegensatz zum selbst gehosteten WordPress eine Importfunktion für blogger.com!

Diese ruft man auf (Verwalten –> Import), gibt die Konto-Informationen des zu importierenden Blogs ein und nach ein paar Sekunden ist das blogger.com Blog auf wordpress.com kopiert. wordpress.com bietet außerdem mittlerweile eine Exportfunktion an. Man exportiert (Verwalten –> Export) den eben kopierten Blog in eine Datei und importiert (Verwalten –> Import) diese Datei wiederum in sein eigens gehostetes Blog.

Fertig.