Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Telefonkonferenz viel Arbeit auslöst, die zudem sofort getan werden muss, verhält sich antiproportional zum Abstand der Telko zum Feierabend. Ergo:
Du sollst den Werktag nicht vor dem Feierabend loben.
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Hier ist der Wahnsinn zu Hause.
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Telefonkonferenz viel Arbeit auslöst, die zudem sofort getan werden muss, verhält sich antiproportional zum Abstand der Telko zum Feierabend. Ergo:
Du sollst den Werktag nicht vor dem Feierabend loben.
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… ich liebe “Geschäftsessen”!
Heute morgen ist mir ein interessanter Artikel in unserer Zeitung aufgefallen. Gelesen habe ich ihn nicht - hätte ja Arbeit gemacht - aber ein Bild davon habe ich schon geschossen

Ergo: Ich geh’ jetzt erst mal einen Tee kochen *g*
Heute morgen ist hier im Büro schon der Wahnsinn ausgebrochen. Ein Kollege / Büromitbewohner von mir ist auf Marcophono gestoßen. Das ist ein Web-Dienst, mit dem man Telefon-Spaßanrufe tätigen kann. Die Idee / das Funktionsprinzip dabei ist, dass man sich ein Thema aussucht (zu empfehlen: Pizzabestellung), einen Namen auswählt, die Telefonnummer des zu bespaßenden eingibt und per Browser den Anruf startet. Man hört dann das, was das Opfer ins Telefon sagt über den eigenen PC und kann aus einer vorgegebenen Liste eine möglichst passende Antwort auswählen. Die hört der Angerufene im Telefon. So geht das dann hin und her und man kann sein Opfer in den Wahnsinn treiben.
Wir haben das mal mit unserer Sekretärin versucht. Sagen wir es mal so: Ich habe sie noch nie so energisch erlebt. Es sei denn, sie schimpft mit dem Chef.
Oder: Eine Liebe mit Hindernissen.
Im November habe ich ein an und für sich ganz nettes Thinkpad R60 von meinem Brötchengeber bekommen. Etwa 20 Minuten nach dem ersten Einschalten hat sich das schwarze Kästchen schon in die ewigen Jagdgründe verabschiedet: System Freeze. Rien ne va plus. Also:
Restart. Weiterarbeiten… System Freeze. Restart. Weiterarbeiten… System Freeze. usw
So geht das jetzt schon seit November. Anfang Februar wurde es mir dann entgültig zu doof und ich habe den Kasten eingeschickt. Fehlerbeschreibung: “Nicht reproduzierbarer System Freeze unter Windows und Linux.” Selbstredend kam das Thinkpad ohne Befund wieder zu mir zurück. Also weiter:
System Freeze. Restart. Weiterarbeiten… System Freeze. Restart. usw
Diesmal versuche ich es nicht mit einer normalen Reklamation, sondern einer Beschwerde. Der Unterschied zu einer normalen Reklamation ist, dass diesmal mein Thinkpad von einem netten Herrn von der Post abgeholt wurde (zwar einen Tag früher als vereinbar, aber egal), normalerweise muss man selber zur Post dackeln. Und mir wurde auch versprochen, dass das Mainboard getauscht wird. Das war vor ca. 2 Wochen.
Gerade klingelt das Telefon und ein freundlicher aber stark nuschelnder IBM-Mitarbeiter erzählt mir, dass ich mein Thinkpad in den nächsten Tagen zurück bekomme. Und was ist gemacht worden? Die Techniker haben das Thinkpad getestet und die CPU-Kontakte gereinigt. Ja Servus! Und was ist mit dem neuen Mainboard? Kein Fehler gefunden, kein Mainboard. Komisch, gestern stand doch in der C’t, dass der Lenovo Service so toll sei…?
Nur gut, dass wir am Freitag ein neues Notebook für mich bestellt haben…! Ob die Idee wieder ein Thinkpad (aber ein anderes) zu kaufen gut war, weiß ich aber gerade nicht so recht…!
Update von 14:00: Der freundliche Herr von der Post war grad da und das Notebook ist wieder hier… Ich dachte, es soll in den nächsten Tagen kommen? Aber heute ist ja der 1. April. Da kann sowas shcon mal passieren. Egal, ich packe es erst gar nicht wieder auf, ich warte auf das neue!
Es gibt Tage, an denen schreit das Hirn einfach fortwährend nach Kaffee, weil es irgendwie die Nacht davor keinen oder zu wenig Schlaf bekommen hat. Heute ist so einer…
Freundlicherweise hat sich aber ausgerechnet heute ein netter Kollege dazu entschlossen seinem Reinlichkeitswahn Gehör zu schenken, die Kaffeemaschine auseinander zu bauen und die Hälte davon in die Spühlmaschine zu stopfen.
Noch 40 Minuten, … Dann ist die Spülmaschine fertig, es gibt wieder Kaffee und das Leben geht weiter…!
Wichitges Memo to myself: Instant-Kaffeepulver für Notfälle besorgen!
Gestern habe ich sage und schreibe 10 alte und kaputte Festplatten in den Elektro-Müll geworfen. Eigentlich schade um das Zeug! Deswegen habe ich mir überlegt, was man mit den kaputten Dingern sonst noch machen könnte…
Da auf meinem Tisch auch ständig hässliche Teeflecken sind*, bin ich auf den Trichter gekommen, dass ich mir aus einer Festplatte hypsche Tassenuntersetzer basteln könnte - dann hat wenigstens eine der Platten noch teilweise einen Wert…
Einfach aufschrauben und demontieren. Eh voila: man hat schicke, hochglänzende Tassenuntersetzer
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* und man froh sein muss, wenn die Putzfrauen hier wenigstens ab und an den BODEN saugen und wischen
Poster sind was tolles. Zumindest dachte ich das noch als Bub, wenn ich so ein Ding in der Apotheke geschenkt bekommen habe oder eines aus irgendeinem Heftchen herausgerissen habe. Jetzt, zwei, drei, viele Jahre später muss man sich die Dinger selbst ausdrucken. Oberflächlich betrachtet eigentlich gar kein Fehler… Das geht z.B. mit so einem kleinen, niedlichen Drucker wie unten abgebildet. Din A0, Endlospapier (wenn man 50 Meter als nicht endlich betrachtet), 6 Farbpatronen, Anschaffungspreis in der Größenordnung eines Kleinwagens.
Da ich jetzt schon seit mehreren Stunden Spaß* habe mit diesem Ding, stelle ich eine neue Regel für Bürogeräte, ein Naturgesetz sozusagen auf: Holger’s Law.
Holger’s Law sagt aus, dass der Spaßfaktor von Bürogeräten proportional zu deren Größe steigt. Oder als "Formel": sizeOf(OfficeMachine) ~ levelOfPossibleDisaster
… Stunden später …
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* Spaß bedeutet in diesem Kontext: "der Scheiß will nicht"
Ich bin ja der Ansicht, dass mehr als zwei Menschen zusammen schon eine Herde sind *g* So eine Herde zu koordinieren und einen gemeinsamen Termin für irgendetwas zu finden bzw. eine Mehrheitsentscheidung zu treffen ist gar nicht so einfach.
Der Web-Dienst Doodle hilft genau dabei: man erstellt eine Umfrage (also entweder eine Abstimmung zu einem Thema [z.B. Menüvorschläge für die Weihnachtsfeier] oder Terminvorschläge [wann die Weihnachtsfeier stattfinden soll]), gibt dann die Mailadressen der Schäfchen seiner Herde an und lässt sie einfach abstimmen. Fertig.
Genauer und mit hypschen Beispielen wird das natürlich auf der Doodle-Seite erklärt.
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