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	<title>Die Klapsmühle &#187; döner</title>
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	<description>Ambitious. But rubbish!</description>
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		<title>Selfmade Gyros mit Tzaziki</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 09:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[döner]]></category>
		<category><![CDATA[fleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Döner, Gyros und dergleichen ist ja im Prinzip super lecker, aber seit Gammelfleischskandal und Co. will ich das (eigentlich) nicht mehr essen. Zumindest nicht beim Dönerfritzen an der Ecke. Selber machen ist daher die Devise. Für das Gyros (für 2 &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2009/01/11/selfmade-gyros-mit-tzaziki/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Döner, Gyros und dergleichen ist ja im Prinzip super lecker, aber seit Gammelfleischskandal und Co. will ich das (eigentlich) nicht mehr essen. Zumindest nicht beim Dönerfritzen an der Ecke. Selber machen ist daher die Devise.</p>
<p>Für das <strong>Gyros</strong> (für 2 Personen) nimmt man</p>
<ul>
<li>300g Fleisch (z.B. Schnitzelfleisch, Nacken oder Filet vom Schwein, von mir aus auch Hühnchen oder Pute)</li>
</ul>
<p>schneide es in sehr feine Streifen und mariniere es mit</p>
<ul>
<li>2 fein gehackten Knoblauchzehen,</li>
<li>1 TL Oregano,</li>
<li>1 TL Majoran,</li>
<li>2, 3, 4 Messerspitzen Kreuzkümmel,</li>
<li>ein paar Spritzern Zitronensaft,</li>
<li>Pfeffer,</li>
<li>etwas Chili und </li>
<li>einer größeren Menge Olivenöl (3, 4 Esslöffel)</li>
</ul>
<p>über Nacht. Die Verwendung von hermetisch dicht schließenden Gefäßen oder Gefrierbeuteln hat sich gegen Kühlschrankverpestung bewährt <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am nächsten Tag bereitet man das <strong>Tzaziki</strong> zu, dazu wird</p>
<ul>
<li>eine Gurke</li>
</ul>
<p>geschält und mit einer groben Raspel geraspelt (alternativ mit einer Reibe gerieben). Zu den Gurken wird ein knapper Teelöffel Salz gegeben, um die Gurken zu entwässern. Nach 10, 15 Minuten schüttet man das Gurken/Saft Gemisch durch ein Sieb und presst mit einem Löffel das restliche Wasser aus der Masse. Zur entwässerten Raspelgurke gibt man</p>
<ul>
<li>2 Becher Joghurt (und zwar den guten griechischen mit 10% Fett aus Schafsmilch. Sollte man den nicht bekommen, kann man auch notfalls Magerquark nehmen. Alles nur keinen normalen Joghurt.)</li>
</ul>
<p>und schmeckt das Ganze mit </p>
<ul>
<li>Salz,</li>
<li>Pfeffer,</li>
<li>Dill,</li>
<li>einer atomisierten Knoblauchzehe und</li>
<li>1 EL Olivenöl </li>
</ul>
<p>ab. Das Tzaziki lässt man zwei, drei Stunden im Kühlschrank ziehen. Fertig.</p>
<p>Zum Gyrosfleisch werden jetzt noch</p>
<ul>
<li> zwei kleingeschnittene Zwiebeln gegeben </li>
</ul>
<p>und dann die Mischung in einer Pfanne sehr scharf und richtig schön braun, angebraten. Fertig. Man kann das Fleisch samt Tzaziki natürlich mit etwas Weißbrot oder Fladenbrot essen, oder aber auch in Weizentortillas von der Tex-Mex Theke (die Original Dürüm-Dinger bekommt man einfach nicht im Supermarkt) samt etwas geschnibbeltem Eisbergsalat rollen. </p>
<p>Sehr lecker. (Und man hat auch noch zwei Tage später was von diesem Essen <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> )</p>
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