
Puh. Städtetrips sind alles andere als Urlaub. Vielmehr eher harte Arbeit. Als fleißiger Touri spurtet man nämlich von Location zu Location und versucht all das, was eine Stadt so ausmacht in sich aufzusaugen. Nur nichts verpassen ist die Directive…
Naja, ganz so schlimm war mein/unser Trip nach Salzburg nicht. Aber dennoch anstrengend. Ich hätte nicht gedacht, dass die kleine Stadt -bzw. der kleine Altstadtteil davon- tatsächlich genügend Dinge zum Guggen für ganze drei Tage bietet. Aber weit gefehlt. In Salzburg könnte man eine Woche zubringen, wenn man möchte und es würde nicht langweilig (vorausgesetzt man hat etwas für winklige Städte, alte Gemäuer und schöne Parkanlagen übrig).
Sehr (Geldbeutel) freundlich finde ich übrigens, dass Salzburg eine Art “Sightseeing Flatrate” anbietet: Mit der sog. Salzburg Card hat man 72 Stunden freien Eintriff in mehr oder weniger alle Sehenswürdigkeiten der Stadt und einige im Umkreis. Für 36€ ist die Karte auch noch recht günstig bzw. “amortisiert” sich sehr fix, wenn man bedenkt, dass die meisten Museen etc. Eintrittspreise von 6 - 8 € hätten. Bucht man die Salzburg Card zusammen mit einem Hotel, wird’s nochmal günstiger.
Im Folgenden ein Paar Impressionen aus Salzburg - weitere Beiträge nicht ausgeschlossen…


Festung Salzburg und der Dom vom Monchsberg bei einbrechender Dämmerung geschossen.

Blick die Salzach entlang bei Dämmerung

Prunkräume der Residenz

Blick von der Residenz herab auf den “Fiakerparkplatz”

Malerische Seitengässchen, genannt “Durchhäuser”

Schloss Hellbrunn mit seinen Wasserspielen.

Noch mehr Gässchen und versteckte Winkel. Malerisch!
Ich war ganz selten in einer Stadt, die mir so gefallen hat bzw. in einer, in der ich mich so fix wohl gefühlt habe. Salzburg ist wirklich traumhaft…
Netter Schnappschuss von gestern Abend…

An einem Baggersee irgendwo im Münchener Umland aufgenommen
Seit einigen Jahren sieht man immer öfter Lastwagen, Lieferwagen oder normale Autos, die zu Werbezwecken mit irgendwelchen Botschaften bedruckt werden und dann tagelang auf Parkplätzen abgestellt werden, die nahe an stark befahrenen Straßen liegen. Klar: für Werbung, die auf einem Fahrzeug abgedruckt ist, muss man nix zahlen; für Werbung auf einer Litfass-Säule oder auf einer Reklametafel an der Bushaltestelle schon.
Dieses Prinzip hat sich ein Imbiss hier in der Stadt abgeguggt und perfektioniert. Statt eines teuren Autos wird hier aber ein billiges Klapperfahrrad verwendet, in dessen Rahmen einfach ein Schild geschweißt und das Rad an einen Baum neben einer Straße gekettet.

Gar nicht so doof…! Ich glaub’ da muss ich mal hingehen.
Pfui Teufel. Es geht wieder los. Mit dem sch…önen, gefrorenen Wasser, dass sich nicht der Erdanziehungskraft widersetzen kann und aus allen Wolken fällt…
Der Blick auf den Tübinger Österberg von meinem Büro aus macht heute keinen großen Spaß…

Bei “gutem” Wetter würde das so aussehen… Hypsch!

Ich will wieder Sommer.
Die Werbetreibenden haben wieder zugeschlagen! Einmal einkaufen und gleich zwei Mal Blödsinn entdeckt:

Warum nicht Horst-Dieter? Detlef-Jochen? Torben-Jörn? Ich persönlich bleibe bei Darjeeling…

Diese Werbeidee ist DER Wahnsinn! Hoffentlich werden ab demnächst ALLE bayrischen Produkte mit dem Segen des bayrischen Papstes daher kommen. Brezn, Weißwurst, 7er BMWs (billige 3er haben nur Weihwasser in der Scheibenwaschanlage), …
Kopf :arr: Tisch!
1995 kamen die Italiener auf den Trichter ein kleines Cabriolet namens “Barchetta” zu bauen. Auf Deutsch übersetzt heißt das so viel wie “kleines Boot”. Warum? Weil das Autochen so ein bisschen wie ein Boot aussieht…
… ein paar Jahrzehnte vorher kam scheinbar jemand anderes auch auf die Idee ein Cabrio zu bauen. Seines konnte aber schwimmen, hatte hinten einen Propeller und seitlich jeweils ein Ruder! Ob das Ding auch Barchetta heißt, weiß ich nicht. Finden kann man so es jedenfalls irgendwo in Reutlingen. Nein, nicht auf einem See. Sondern auf der Stadtautobahn von Tübingen nach Reutlingen. Und das bei Tempo 120…
Sachen gibt’s…
(Hier an einer Ampel stehend geknipst…)
… vor ein paar Tagen an einer Autoscheibe entdeckt.
Irgendwie scheint das Reifenstechen gerade "in" zu sein. Bei uns im Ort geht gerade auch eine Bande um, die nichts besseres zu tun halt als Reifen zu schlachten. *Kopfschüffel*
Zweck:
Do-it-yourself Klopapier kann wie herkömmliches Klopapier verwendet werden. Der große Vorteil von DIY-Klopapier zu herkömmlichen ist dessen 100%ige Verfügbarkeit* - auch am Sonntagmorgen
Benötigtes Material:
- Zewa-Rolle
- Messer mit Wellenschliff (z.B. Brotmesser)
Herstellung:
- Zewa-Rolle auf passende Breite zusägen
- Aufhängen
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* falls gerade Küchenrolle im Haus ist
Da lebt man schon seit 27 Jahren in Reutlingen und weiß nicht, wo die engste Straße der Welt - die es bekanntermaßen in Reutlingen geben soll - zu finden ist. Gestern habe ich die Spreuerhofstraße (Straße???) endlich gefunden. Stolze 31cm breit ist sie an der schmalsten Stelle. Ich glaube das macht die Gasse zum absoluten Geheimtipp für alle Kiddies, die ihre lästigen Eltern beim Einkaufen abhängen wollen.

[Update: Wie im Kommentar unten erwünscht, erwähne ich hiermit und hochoffiziell, dass das Ding links die Chef-Spammerin dieses Blogs ist: Anna.]

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