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	<title>Die Klapsmühle &#187; gemüse</title>
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	<description>Ambitious. But rubbish!</description>
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		<title>Hackfleisch-Wok mit Gemüse</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[wok]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kauft man Dinge ein, auf die man tags darauf einfach keine Lust hat. So geschehen gestern. Statt der Fleischküchle mit Gemüse gab es einen überraschend leckeren Hackfleisch-Wok. Zubereitung: 300g gemischtes Hackfleisch 2 Knoblauchzehen, gehackt 1 Zwiebel, gehackt in etwas &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2012/01/16/hackfleisch-wok-mit-gemuse/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kauft man Dinge ein, auf die man tags darauf einfach keine Lust hat. So geschehen gestern. Statt der Fleischküchle mit Gemüse gab es einen überraschend leckeren Hackfleisch-Wok.</p>
<p><a href="http://die-klapsmuehle.org/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-16-um-12.27.23.png"><img class="alignright size-medium wp-image-4608" title="Bildschirmfoto 2012-01-16 um 12.27.23" src="http://die-klapsmuehle.org/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-16-um-12.27.23-300x193.png" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Zubereitung:</p>
<ul>
<li>300g gemischtes Hackfleisch</li>
<li>2 Knoblauchzehen, gehackt</li>
<li>1 Zwiebel, gehackt</li>
</ul>
<p>in etwas Öl bei &#8220;Vollgas&#8221; anbraten, aus dem Wok entfernen und den Wok sauber reiben. Hitze reduzieren und</p>
<ul>
<li>300g Champignons</li>
</ul>
<p>in etwas Öl kurz anbraten. Die Pilze sollen leicht bräunen aber nicht gar werden und vor allem kein Wasser lassen. Dann nach und nach (entsprechend der Garpunkte)</p>
<ul>
<li>grüne Paprika in Stücken</li>
<li>rote und gelbe Paprika in Stücken und</li>
<li>Zucchini in Scheiben</li>
</ul>
<p>kräftig anbraten. Mit</p>
<ul>
<li>einer Dose Kokosmilch und</li>
<li>etwas Hühnerbrühe</li>
</ul>
<p>auffüllen. Hackfleisch dazu und wer mag und hat Kichererbsen. Jetzt mit</p>
<ul>
<li>Salz</li>
<li>Chili</li>
<li>Zitronengras</li>
<li>und dem Saft einer Limette</li>
</ul>
<p>abschmecken. 5 Minuten köcheln lassen bis das Gemüse weich aber noch bissfest ist. Jetzt die Champignons wieder zugeben und noch kurz warm werden lassen.</p>
<p>Fertig.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spargel aus dem Backofen</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2008/05/13/spargel-aus-dem-backofen/</link>
		<comments>http://die-klapsmuehle.org/2008/05/13/spargel-aus-dem-backofen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 18:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[spargel]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Spargel im Backofen zu backen klingt auf den ersten Blick nicht gerade straight forward, sondern eher etwas gaga. Bei näherer Betrachtung leuchtet aber ein, wieso die Idee doch sehr gut ist&#8230; Wie funktioniert&#8217;s? 500g Spargel Salz Zucker Zitronensaft 50g Butterflocken &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2008/05/13/spargel-aus-dem-backofen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spargel im Backofen zu backen klingt auf den ersten Blick nicht gerade straight forward, sondern eher etwas gaga. Bei näherer Betrachtung leuchtet aber ein, wieso die Idee doch sehr gut ist&#8230;</p>
<p><strong>Wie funktioniert&#8217;s?</strong></p>
<ul>
<li>500g Spargel</li>
<li>Salz</li>
<li>Zucker</li>
<li>Zitronensaft</li>
<li>50g Butterflocken</li>
</ul>
<p>Die geschälten, rohen Spargelstangen werden in einer Lage auf ein großes Stück Alufolie gelegt und durchaus reichlich gesalzen, leicht gezuckert und mit etwas Zitronensaft (oder Limettensaft) besprenkelt. Last but not least kommen 50g Butterflocken darüber. Alufolie umklappen und zu einem Päckchen zusammenfalten. Dabei darauf achten, dass die Kanten richtig schön fest zusammengefaltet werden, damit ein mehr oder weniger Luft- und Dampfdichtes Bündel entsteht.</p>
<p>Im auf 200°C vorgeheizten Backofen ca. 20-25 Minuten backen.</p>
<p>Wichtig ist übrigens, dass der Spargel dünn ist. Findige Mathematiker könnten sicherlich einen exponentiellen Zusammenhang zwischen Spargeldicke und Garzeit herleiten <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Falls man dicke Spargelstangen gekauft hat (so wie ich), kann man die Dinger bei dieser Garmethode auch bedenkenlos halbieren oder vierteln. Gar kein Problem.</p>
<p><strong>Warum tut&#8217;s?</strong></p>
<p>Spargel besteht überwiegend aus Wasser. Wirft man den Spargel in literweise Kochwasser, laugt er aus. Resultat ist, dass der Spargel wässrig schmeckt und das Spargelwasser nach Spargel. Blöd. Alternativ ist Dämpfen zwar auch eine gute Garmethode, aber hier kann man den Spargel nicht so schön wie oben beschrieben salzenzuckernsäuernbuttern. In der Alufolie gart der Spargel quasi im eigenen Saft, nimmt ziemlich nett den Buttergeschmack auf und bleibt zudem noch angenehm knackig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Pot aux Poissons et Légumes</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/09/11/pot-aux-poissons-et-lgumes/</link>
		<comments>http://die-klapsmuehle.org/2007/09/11/pot-aux-poissons-et-lgumes/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 10:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[fisch]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>

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		<description><![CDATA[Mann! Heute morgen bin ich ja enorm francophil. Aber Fischpott mit G&#8217;müs klingt einfach nicht so nett. Die Fischpfanne macht ein bisschen Arbeit, schmeckt aber sehr gut und ist dazu auch noch schrecklich* gesund. Wer keinen Fisch mag, kann das &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/09/11/pot-aux-poissons-et-lgumes/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mann! Heute morgen bin ich ja enorm francophil. Aber Fischpott mit G&#8217;müs klingt einfach nicht so nett.</p>
<p>Die Fischpfanne macht ein bisschen Arbeit, schmeckt aber sehr gut und ist dazu auch noch schrecklich* gesund. Wer keinen Fisch mag, kann das Gericht auch problemlos ohne Fisch kochen. Dann hat man so eine Art Ratatouille. Auch lecker.</p>
<p><img src="http://die-klapsmuehle.org/uploads/legacy/PotauxPoissonsetLgumes_BC55/image.jpg" style="border: 0px none " alt="image" border="0" height="599" width="600" /></p>
<p><strong>Zutaten (für 2 &#8211; 3 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>400g festes Fischfilet (z.B. Seelachs)</li>
<li>1 Limette (Zitrone geht auch. Die ist aber wesentlich dominanter und saurer)</li>
<li>1TL Kräuter der Provence</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>2 kleine Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>2 kleine Zucchini</li>
<li>1 kleine Aubergine</li>
<li>1/2 gelber Paprika</li>
<li>1/2 roter Paprika</li>
<li>3 Tomaten (je nach Größe)</li>
<li>etwas Tomatenmark</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>Step 1: </strong>Das Fischfilet wird erst von restlichen Gräten befreit, abgespühlt, trocken getupft und dann in Würfel geschnitten. In einen Topf geben und mit dem Saft der Limette, Kräutern und Olivenöl mindestens 30 Minuten ziehen lassen. Derweil:</p>
<p><strong>Step 2: </strong>Gemüse vorbereiten: Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Paprika in feine Streifen. Halbierte Zucchini in Scheibchen schneiden. Aubergine in kleine Würfelchen (Falls das Ding schon recht groß ist das schwammige Innenleben rausschneiden und ab in den Biomüll) Tomaten häuten und würfeln.</p>
<p><strong>Step 3:</strong> Zwiebel und Knoblauch in recht viel Olivenöl anbraten. Nach ca. 3 Minuten die Aubergine dazu geben und ebenfalls 3 Minuten anbraten. Dann den Paprika dazu und wieder 3 Minuten braten. Zuletzt die Zucchini dazu und &#8230; ja genau: braten. Last not least die Tomaten und das Tomatenmark dazu. Deckel drauf und noch ca. 10 Minten leicht köcheln lassen&#8230;</p>
<p>&#8230; nach dieser Zeit das Gemüse mit Salz, Pfeffer, ggf etwas gekörnter Gemüsebrühe und Kräuter der Provence abschmecken. Runter vom Herd.</p>
<p><strong>Step 4:</strong> Eine beschichtete Pfanne stark erhitzen. Erste Hälfte des Fischs scharf von allen Seiten anbraten &#8211; insgesamt ca. 5 Minuten. Fisch in den Topf auf das Gemüse geben. Zweite Hälfte ebenfalls von allen Seiten anbraten lassen. Die Marinade in die Pfanne geben und kurz aufkochen lassen. Fisch samt Marinade zum Gemüse geben. Deckel drauf und noch 5 Minuten ziehen lassen &#8211; nicht mehr kochen.</p>
<p>Zu dem Gericht passt entweder Reis oder auch lecker Baguette.</p>
<p class="wlWriterSmartContent" id="0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:37d9c58e-8ecf-4473-8027-e32095c1e23d" contenteditable="false" style="margin: 0px; padding: 0px; display: inline">Technorati Tags: <a href="http://technorati.com/tags/Kochen" rel="tag">Kochen</a>, <a href="http://technorati.com/tags/Rezept" rel="tag">Rezept</a>, <a href="http://technorati.com/tags/Fisch" rel="tag">Fisch</a>, <a href="http://technorati.com/tags/Gem%c3%bcse" rel="tag">Gemüse</a></p>
<p>_________</p>
<p>* vermute ich einfach mal <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Maultaschen/Spinat &#8211; Gratin</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/09/08/maultaschenspinat-gratin/</link>
		<comments>http://die-klapsmuehle.org/2007/09/08/maultaschenspinat-gratin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 14:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz, ganz große Küche heute Ein Baukasten-Rezept*, das aus verschiedenen fertigen Sachen besteht: Maultaschen vom Metzger, Spinat von Iglo der Tiefkühltheke und Bechamel-Sauce von &#8230; nein, die war sogar selbst gemacht! Für Kochfaule und Unfähige gibt es die übrigens auch &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/09/08/maultaschenspinat-gratin/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz, ganz große Küche heute <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ein Baukasten-Rezept*, das aus verschiedenen fertigen Sachen besteht: Maultaschen vom Metzger, Spinat von <strike>Iglo</strike> der Tiefkühltheke und Bechamel-Sauce von &#8230; nein, die war sogar selbst gemacht! Für Kochfaule und Unfähige gibt es die übrigens auch zu kaufen. Schmeckt aber so ein bisschen nach altem Kartoffelsack.</p>
<p><strong>Zutaten (für 2 &#8211; 3 Portionen):</strong></p>
<ul>
<li>Maultaschen, ca. 6 &#8211; 8 Stück (je nach Gewicht)</li>
<li>3 Blöcke gefrorener Blattspinat &#8211; das sind ca. 300g</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1/2 Zwiebel</li>
<li>20 &#8211; 30g Butter</li>
<li>3 TL Mehl (ca. 20g)</li>
<li>ca. 200ml Milch</li>
<li>ca 40g Parmesan</li>
<li>ein Schuss Sahne</li>
<li>ein Spritzer Zitronensaft</li>
<li>Salz, Pfeffer, Muskat</li>
<li>100g Gratin Käse</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>Step 1: </strong>Knoblauch und Zwiebel Schälen und in etwas Öl oder Butter glasig dünsten. Wenn beides so weit ist den aufgetauten und etwas ausgedrückten Spinat dazu geben und ca. 5 Minuten erhitzen. Dann und wann umrühren. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat würzen. Im Spinat-Topf sollte nicht zu viel Flüssigkeit sein!</p>
<p><strong>Step 2: </strong>Butter in einem Töpfchen verlaufen lassen und Mehl dazu geben. Rühren und kurz durchkochen lassen. Dann die Milch angießen und sofort mit einem Schneebesen verrühren. Sahne dazu. Parmesan dazu &#8211; jetzt nicht mehr kochen lassen! Und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Der Spritzer Zitrone ist optional.</p>
<p><strong>Step 3:</strong> Die Maultaschen ein dicke Scheiben schneiden und die Hälfte davon in eine Auflaufform legen. Hälfte des Spinats darüber geben. Zweite Hälfte der Maultaschen und die zweite Hälfte des Spinats in die Form. Die Bechamel-Sauce darüber geben. Käse darauf stereuen und ab in den Ofen.</p>
<p>Nach ca. 20 &#8211; 25 Minuten bei knapp 200 Grad Ober/Unterhitze sollte das Gratin fertig sein.</p>
<p class="wlWriterSmartContent" id="0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:f917a770-ed39-4cfb-8cf7-82dec2745010" contenteditable="false" style="margin: 0px; padding: 0px; display: inline">Technorati Tags: <a href="http://technorati.com/tags/Rezept" rel="tag">Rezept</a>, <a href="http://technorati.com/tags/Kochen" rel="tag">Kochen</a>, <a href="http://technorati.com/tags/Gratin" rel="tag">Gratin</a>, <a href="http://technorati.com/tags/Essen" rel="tag">Essen</a></p>
<p>__________</p>
<p>* Wobei Rezept hier auch etwas hoch gegriffen ist</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Tomaten-Zucchini-Kuchen</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/09/03/rezept-tomaten-zucchini-kuchen/</link>
		<comments>http://die-klapsmuehle.org/2007/09/03/rezept-tomaten-zucchini-kuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 07:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich in Roberts Blog eine Überschrift für ein Rezept für Tomaten-Zucchini-Wähe gefunden. Wähe? Sagte mir nichts. Daher wurde ich neugierig&#8230; Wähen sind dünne Blechkuchen mit einem Mürbeteigboden. In diesem Fall mit einem salzigen und eben mit &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/09/03/rezept-tomaten-zucchini-kuchen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich in <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2007/07/29/tomaten-zucchini-wahe/" target="_blank">Roberts Blog</a> eine Überschrift für ein Rezept für Tomaten-Zucchini-Wähe gefunden. Wähe? Sagte mir nichts. Daher wurde ich neugierig&#8230; Wähen sind dünne Blechkuchen mit einem Mürbeteigboden. In diesem Fall mit einem salzigen und eben mit Tomaten, Zucchini und anderem belegt. Klingt gut.</p>
<p>Da ich aber eigentlich kein großer Freund von salzigem Mürbeteig bin (zu fett, zu bröselig), habe ich auf anraten meiner Freundin einmal einen Quark-Öl-Teig ausprobiert. Konsistenz- und fetttechnisch ist der irgendwo zwischen Hefeteig und Mürbeteig angesiedelt.</p>
<p>Zutaten (für 2 &#8211; 3 Portionen)</p>
<ul>
<li>Für den Teig*:
<ul>
<li>150g mageren Quark</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>1 Ei</li>
<li>6 EL Öl</li>
<li>250g Mehl</li>
<li>1 Päckchen Backpulver</li>
</ul>
</li>
<li>Für den Belag:
<ul>
<li>1 &#8211; 1 1/2 Zucchini</li>
<li>3 &#8211; 4 Tomaten (je nach Größe)</li>
<li>Schnittlauch</li>
<li>100 &#8211; 150g gekochter Schinken</li>
<li>1 &#8211; 1 1/2 Becher Sahne (125 g)</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>100g Parmesan</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>Step 1:</strong> Quark, Öl, Salz und Ei werden in einer Rührschüssel mit einem Schneebesen zu einer homogenen Masse verrührt. Dann ca. die Hälfte des mit Backpulver vermischten Mehls dazu sieben und verrühren. Wenn wieder eine homogene Masse entstanden ist, den Rest des Mehls dazu sieben und mit dem Knethaken vom Handrührgerät ca. 3 Minuten kräftig kneten. Der Teig ist fertig, wenn eine glatte Masse entstanden ist.</p>
<p><strong>Step 2:</strong> Tomaten und Zucchini waschen. Tomaten in ca. 0,5cm dicke Scheiben schneiden, Zucchini etwas dünner. Schnittlauch waschen und in feine Röllchen schneiden (ca. 2EL voll). Schinken vierteln. Parmesan reiben. Ei und Sahne verquirlen, salzen, pfeffern.</p>
<p><strong>Step 3:</strong> Den Teig auf einem ausgefetteten Backblech drappieren und mit dem Schinken auslegen. Dann abwechselnd eine Reihe Tomaten auf den Kuchen legen, eine Reihe Zucchini, wieder eine Reihe Tomaten&#8230; bis eben der ganze Kuchenboden belegt ist. Gemüse leicht salzen und pfeffern, Schnittlauchröllchen darüber verteilen und dann die Sahne/Ei Masse darüber löffeln.</p>
<p><strong>Step 4:</strong> Kuchen bei ca. 180 &#8211; 200 Grad im vorgeheizten Ofen auf dem untersten Einschub insgesamt 30 Minuten backen. Nach den ersten 15 Minuten der Backzeit Käse auf den Kuchen streuen und dann fertig backen.</p>
<p>Ich habe bei dem Teig gleich zwei Fehler gemacht. Erstens habe ich keinen Magerquark verwendet (Supermarkt hatte keinen mehr) und zweitens habe ich den Teig zu heiß (bei 220) Grad gebacken. Der fette Quark hat den Teig zu weich gemacht, daher wurde der Boden nicht knusprig und zudem wird der Quark wohl wegen des Eiweiß beim Backen schnell braun und entwickelt einen etwas eigenartigen, muffigen Geschmack.</p>
<p align="center"><a href="http://dassammelsurium.wordpress.com/tag/rezept/">Du willst mehr Rezepte lesen?</a></p>
<p>_________</p>
<p>* die Teigmenge reicht für ein normalgroßes, viereckiges Backblech. Wir haben den Teig nicht ganz so groß ausgewellt, sondern nur auf 2/3 der Größe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Pesto alla Genovese mit Cappellini</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/09/01/rezept-pesto-alla-genovese-mit-cappellini/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 07:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[pasta]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor ein paar Jahren das erste Mal Pesto alla Genovese mit Nudeln gegessen habe, habe ich mir eigentlich geschworen, dass ich das Zeug nie wieder anrühren werde. Grasig, langweilig, fad, &#8230; Damals kam der Pesto aus dem Supermarkt, &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/09/01/rezept-pesto-alla-genovese-mit-cappellini/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor ein paar Jahren das erste Mal Pesto alla Genovese mit Nudeln gegessen habe, habe ich mir eigentlich geschworen, dass ich das Zeug nie wieder anrühren werde. Grasig, langweilig, fad, &#8230; Damals kam der Pesto aus dem Supermarkt, hergestellt von einem <em>bekannten Hersteller von Pasta aus Italien</em> <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Gestern habe ich das Pesto selber gemacht und siehe da: das schmeckt gleich ganz anders: Besser! Viel besser!! Um nicht zu sagen &#8220;genial&#8221;. Nach Basilikum, Knoblauch und Käse. Sehr cremig. Und ganz leicht harzig wegen der Pinienkerne.</p>
<p>Ich glaube bei dem Rezept kann man nichts großartig falsch machen und ein festes Mischungsverhältnis scheint es auch nicht zu geben. Meine Mischung geht wie folgt:</p>
<p><strong>Zutaten (Menge reicht für 3 Portionen Nudeln)</strong></p>
<ul>
<li>Für den Pesto:
<ul>
<li>50g Basilikumblätter (2 gute Hände voll)</li>
</ul>
<ul>
<li>50g Parmesan</li>
</ul>
<ul>
<li>50g Pinienkerne (1 Packung) *</li>
</ul>
<ul>
<li>etwa 50ml Olivenöl</li>
</ul>
<ul>
<li>1 &#8211; 3 Zehen Knoblauch (je nach Größe und Geschmack)</li>
</ul>
<ul>
<li>Salz</li>
</ul>
<ul>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
</li>
<li>außerdem:
<ul>
<li>300g Cappelini (sehr dünne Spaghetti; heißt glaube ich auf Deutsch übersetzt so viel wie &#8220;Härchen&#8221;)</li>
</ul>
<ul>
<li>Salz</li>
<li>Wasser</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Die <strong>Zubereitung</strong> ist denkbar einfach:</p>
<p><strong>Step 0:</strong> Wenn man wie ich keinen genügend großen Mörser hat und den Pesto in einem Zerhacker/Blender/Mixer (oder wie das Teil auch immer heißt) zubereiten muss, empfielt es sich die Schüssel und das Hackmesser des Mixers erst in den Kühlschrank zu stellen und zu kühlen. Der Grund ist einfach der, dass beim Mixen Reibung entsteht und die Paste warm wird und so Aroma schnell flöten geht. Die kalte Schüssel kühlt die Paste so ein bißchen.</p>
<p><strong>Step 1:</strong> Erst werden die Pinienkerne in einer Pfanne vorsichtig (!) geröstet. Wenn die Pfanne erst mal heiß ist, geht das sehr fix. Aufpassen! Sonst sind die teuren Kerne sehr schnell unbrauchbar. Abkühlen lassen, ggf. nochmals kurz in den Kühlschrank stellen. Basilikumblätter vom Stängel zupfen, verlesen und waschen. Nach dem Waschen in einer Salatschleuder oder in einem Küchentuch eingewickelt trocken schleudern. Knoblauch schälen. Parmesan reiben.</p>
<p><strong>Step 2:</strong> Basilikum, Parmesan, Pinienkerne und 1 Knoblauchzehe mit ca. 4EL Öl, etwas Salz und Pfeffer sehr fein purieren. Kosten. Ist die Paste noch zu grasig, fehlt noch Öl. Ggf. auch noch etwas Knoblauch dazu tun und Salz / Pfeffer.</p>
<p><strong>Step 3:</strong> Cappellini in gut gesalzenem Wasser abkochen (ca. 4 Minuten), abgießen, nicht abtropen lassen und sofort zurück in den Pasta-Topf. Den Pesto unter die Nudeln geben und vermengen. Zu diesem Nudelgericht außnahmsweise kein Rotwein, sondern einen leichten, fruchtigen Weißwein (Soave).</p>
<p>Sollte etwas Pesto übrig bleiben, in ein kleines Glas geben und mit einer Schicht Olivenöl bedecken. So kommt keine Luft an den Pesto!</p>
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<p>_________</p>
<p>* Gibt es neuerdings auch bei Aldi für 1,30€ &#8211; für Pinienkerne also billig. Wem das trotzdem zu teuer ist, kann die Pinienkerne geschmacksmäßig und konsistenztechnisch am ehesten durch Walnusse ersetzen. Allerdings schmecken Pinienkerne sehr gut und da das Rezept an sich billig ist, sollte man sich hier die Kerne leisten können =)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Schweinefilet im Speckmantel auf einem &#8220;Kräuterbeet&#8221; und Sommergemüse</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/08/26/schweinefilet-im-speckmantel-auf-einem-kruterbeet-und-sommergemse/</link>
		<comments>http://die-klapsmuehle.org/2007/08/26/schweinefilet-im-speckmantel-auf-einem-kruterbeet-und-sommergemse/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 12:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will ja nicht unbescheiden sein, aber das Mittagessen, das ich heute gebaut habe, war fantastisch. Derart zartes und aromatisches Fleisch habe ich bisher noch nie gegessen. (Leider mal wieder nur mit Handy-Cam und daher nicht so hypsch, wie eigentlich &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/08/26/schweinefilet-im-speckmantel-auf-einem-kruterbeet-und-sommergemse/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will ja nicht unbescheiden sein, aber das Mittagessen, das ich heute gebaut habe, war fantastisch. Derart zartes und aromatisches Fleisch habe ich bisher noch nie gegessen.</p>
<p><img src="http://die-klapsmuehle.org/uploads/legacy/SchweinefiletimSpeckmantelaufeinemKruter_CE97/Photo0039.jpg" style="border-width: 0pt" alt="Photo-0039" border="0" height="480" width="640" /></p>
<p><em>(Leider mal wieder nur mit Handy-Cam und daher nicht so hypsch, wie eigentlich gewollt&#8230;)</em></p>
<p><span id="more-312"></span></p>
<p>Der Trick an der Zubereitung von dem Schweinefilet ist, dass man es mit Speck umwickelt, dann anbrät und schließlich im Backofen bei 90°C noch gut 40 Minuten nachziehen lässt. Das Fleisch verliert so quasi keine Feuchtigkeit und ist wunderbar zart und saftig! Das Problem an der Sache ist, dass die Zubereitung viel Zeit kostet und auch nicht so ganz einfach ist.</p>
<p>Zutaten (für 3 Personen):</p>
<ul>
<li>Für das Fleisch:
<ul>
<li>ein Schweinefilet (~600 &#8211; 700 g)</li>
<li>geräucherter Schweinebauch (etwa 20 Scheiben)</li>
<li>scharfer Senf</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Rosmarin</li>
<li>Knoblauch</li>
<li>Kräuter aus dem Garten, Rosmarin, Oregano, Salbei, &#8230; eine gute Hand voll</li>
</ul>
</li>
<li>Für das Gemüse:
<ul>
<li>zwei kleine Gemüsezwiebeln</li>
<li>eine Knoblauchzehe</li>
<li>zwei mittelgroße Zucchini</li>
<li>ein paar Champignons in Vierteln</li>
<li>vier Tomaten</li>
<li>Basilikum</li>
<li>Rosmarin</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Step 1:</strong> Das Schweinefilet wird in der Mitte halbiert. Man hat dann einen relativ gleichmäßig dicken Teil und einen, das Spitz zuläuft. Das ist nicht gut, da die dumme Sau dann nicht gleichmäßig gart. Daher schneidet man den dünn auslaufenden Teil ca. 5 cm vor dem &#8220;Ende&#8221; halb durch und klappt das dünne Ende hoch. Jetzt haben wir zwei ziemlich gleichmäßig dicke Stücke Fleisch.</p>
<p>Man achte übrigens darauf, wie weich das Fleisch ist, wenn es roh ist. Merken&#8230;</p>
<p><strong>Step 2:</strong> Man legt so viele Schweinebauchscheiben, leicht überlappend auf einem Stück Klarsichtfolie aus, wie nötig sind um eines der beiden Filetstücke zu umwickeln. Auf den zukünftigen Speckmantel kommt dann der scharfe Senf. Man kann davon ruhig reichlich nehmen. Die Schärfe des Senfes (welch Genitiv!) verflüchtigt sich beim Kochen im wesentlichen, da die Schärfe von leicht flüchtigen, ätherischen Ölen kommt.</p>
<p><strong>Step 3:</strong> Auf ein trockenes Brett mahlt man reichlich Pfeffer, bzw. streut Salz und Rosmarin. Eines der beiden Fleischstücke wird dann kräftig auf dem Brett gerollt. Der Trick hilft dabei das Fleisch schön gleichmäßig zu würzen.</p>
<p><strong>Step 5:</strong> Jetzt wird das gewürzte Fleisch auf den gesenften Speck gelegt und vorsichtig eingerollt. Hier hilft die Klarsichtfolie enorm &#8211; einfach die Folie hochziehen und der Speck wickelt sich mehr oder weniger automatisch um das Fleisch. Zudem ist es nötig, dass man den Speck nun am Fleisch &#8220;anbindet&#8221;. Dazu nimmt man Küchengarn und verzurrt den Speck mit einigen Schlaufen am Fleisch. Das ist nicht unbedingt einfach.</p>
<p><img src="http://die-klapsmuehle.org/uploads/legacy/SchweinefiletimSpeckmantelaufeinemKruter_CE97/Photo0034.jpg" style="border-width: 0pt" alt="Photo-0034" border="0" height="480" width="640" /></p>
<p><strong>Step 6:</strong> Wiederhole Steps 2 &#8211; 5 mit dem zweiten Stück Filet und springe zu Step 7 <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Step 7:</strong> In einer großen Pfanne wird etwas Butterschmalz sehr stark erhitzt. Beide Fleischstücke werden nun rings herum scharf angebraten &#8211; das dauert ca. 10 Minuten. Idealerweise legt man die Filet-Rollen so in die Pfanne, dass zuerst die Seite unten ist, an der die Speckstreifen aneinanderstoßen. Fleisch und Speck verkleben durch das Eiweiß etwas. Das sorgt dann für etwas mehr Stabilität. Der Speck soll übrigens sehr knusprig werden&#8230;</p>
<p><img src="http://die-klapsmuehle.org/uploads/legacy/SchweinefiletimSpeckmantelaufeinemKruter_CE97/Photo0036.jpg" style="border-width: 0pt" alt="Photo-0036" border="0" height="480" width="640" /></p>
<p><strong>Step 8:</strong> Das Fleisch kommt jetzt auf ein leicht geöltes Bachblech. Das Fett vom Anbraten gießen wir darüber. Rings herum werden die Kräuter und der Knoblauch platziert. Alles kommt für ca. 40 Minuten in den auf 90°C vorgeheizten Backofen (Umluft). Die Idee dabei ist, dass der Geruch der Kräuter ins Fleisch einzieht. (Hat gut geklappt).</p>
<p><img src="http://die-klapsmuehle.org/uploads/legacy/SchweinefiletimSpeckmantelaufeinemKruter_CE97/Photo0037.jpg" style="border-width: 0pt" alt="Photo-0037" border="0" height="480" width="640" /></p>
<p>Deckel zu. Affe tot. Der schwierige Teil wäre fertig.</p>
<p><strong>Step 9:</strong> Wasser aufstellen und zum Kochen bringen. Zucchini waschen, der Länge nach vierteln und in ca. 1 cm dicke Stücke schneiden. Zwiebel putzen und kleine Schnitze daraus schneiden. (Die Zwiebel darf heute mal eine erkennbare Schnittgröße haben). Knoblauch ebenfalls putzen und kleinschnippeln. Champignons putzen und (je nach Größe) vierteln oder auch noch etwas kleiner schneiden. Wenn das Wasser kocht, wird es über die Tomaten gekippt, die Haut löst sich und lässt sich abziehen. Die gepellten Tomaten werden dann noch in Viertel geschnitten. Das <em>Mis en place</em> wäre fertig.</p>
<p><strong>Step 10:</strong> Das Fleisch im Ofen kontrollieren, d.h. einfach mal liebevoll drauf patschen. Fühlt es sich noch ähnlich wabbelig an, wie im rohen Zustand, braucht es noch eine Weile&#8230; 10 Minuten warten &#8230; Nochmals kontrollieren. Man fühlt, wie das Fleisch von außen nach innen fester (=garer) wird. Wenn man den Eindruck hat, dass das Fleisch demnächst fertig sein wird, kann man anfangen das Gemüse zu braten / dünsten.</p>
<p>Das schöne bei der Niedrigtemparatur-Garmethode ist übrigens, dass man fast keine Chance hat das Fleisch bockelhart und trocken zu braten. Alles geht sehr langsam und peacig.</p>
<p><strong>Step 11:</strong> 4EL Olivenöl in einem Topf sehr heiß werden lassen und Zwiebeln und Knoblauch dazu geben. 3 Minuten scharf anbraten / dünsten. Dann die Pilze dazu geben und kurz heiß werden lassen. Dann die Zucchini-Bröckelchen dazu geben und ca. 5 Minuten dünsten und oft umrühren. Zurück schalten, Salz, Pfeffer, etwas Kräuter der Provence dazu und Deckel drauf. Das Gemüse zieht jetzt Saft und köchelt vor sich hin. Nach 10 Minuten kommen die Tomaten dazu, die werden noch kurz erhitzt, das Gemüse wird vollends abgeschmeckt und wäre auch fertig.</p>
<p>Zu dem Essen fehlt jetzt natürlich noch eine Beilage. Ich wollte dazu erst noch ein paar Rosmarin-Kartoffeln bauen aber das ging zeitmäßig nicht mehr. Als gute Alternative gab es ein knuspriges Weißbrot.</p>
<p>Viel Mühe, zugegeben etwas Chichi, aber das Ergebnis ist wirklich überzeugend.</p>
<p align="center"><a href="http://dassammelsurium.wordpress.com/tag/rezept/">Du willst mehr Rezepte lesen?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Gemüse-Tajine mit Bulghur und Harissa</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/08/20/gemuse-tajine-mit-bulghur-und-harissa/</link>
		<comments>http://die-klapsmuehle.org/2007/08/20/gemuse-tajine-mit-bulghur-und-harissa/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 12:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[pseudo-arabisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-klapsmuehle.org/2007/08/20/gemuse-tajine-mit-bulghur-und-harissa/</guid>
		<description><![CDATA[Vielleicht sollte ich erst einmal erklären, was die ganzen unbekannten Begriffe bedeuten: Tajine (gesprochen &#8220;Taschinn&#8221; [oder so ähnlich]) ist so eine Art arabischer Römertopf, in dem allerlei Schmorgerichte zubereitet werden. Die darin zubereiteten Gerichte werden ebenso als Tajine bezeichnet. Heute &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/08/20/gemuse-tajine-mit-bulghur-und-harissa/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte ich erst einmal erklären, was die ganzen unbekannten Begriffe bedeuten:</p>
<p><strong>Tajine</strong> (gesprochen &#8220;Taschinn&#8221; [oder so ähnlich]) ist so eine Art arabischer Römertopf, in dem allerlei Schmorgerichte zubereitet werden. Die darin zubereiteten Gerichte werden ebenso als Tajine bezeichnet. Heute geht es also um ein Gemüse-Schmorgericht.</p>
<p><strong>Bulghur</strong> oder arabisch Burghul ist eine Art zerkleinerte Version des mittlerweile hier relativ bekannten Zartweizens (Ebly). Also vorgekochter Weizen, der grob zerstückelt und danach getrocknet wurde. Der Geschmack ist leicht nussig-süß, ansonsten relativ neutral. Das Zeug gibt es in vielen Supermärkten in der Abteilung für ausländische Spezialitäten oder ggf. auch in türkischen S<del>ü</del>upermärkten zu kaufen. Die Zubereitung unterscheidet sich von Reis kaum.</p>
<p><strong>Harissa</strong> ist eine ungeheuer intensive Gewürzpaste, die aus (getrockneten) Chilischoten, Knoblauch, Olivenöl, Salz, Koriander, Curmin und ggf. Minze und weiteren Zutaten besteht. Die Zutaten werden einfach in einen Mixer geworfen und so lange püriert, bis eine Paste entsteht. Ich habe meine nach <a href="http://www.rezepterang.de/gemuese/gemueserezept_3025.html" target="_blank">diesem Rezept</a> hergestellt. Harissa dient zum Würzen beim Kochen bzw. wird auch zum Nachwürzen bei Tisch gereicht. Ich persönlich finde den Geschmack superlecker, ich weiß aber, dass viele Leute Curmin (bitter-scharf, extrem intensiv) nicht mögen. Daher muss man damit sicher vorsichtig sein.</p>
<p>Das Rezept ist übrigens mein erster Versuch mit der marokkanischen Küche &#8211; oder das, was ich dafür halte. Das Rezept ist also nicht &#8220;original&#8221;marokkanisch, sondern eher marokko-style <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://die-klapsmuehle.org/uploads/legacy/070820_tajine.jpg" alt="" width="600" height="450" /></p>
<p style="text-align:center;">(Schmeckt viel besser, als es aussieht. Farben kommen dank Handy-Cam nicht gut raus <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  )</p>
<p><strong>Zutaten</strong> (für zwei Personen):</p>
<ul>
<li>Für die Tajine:
<ul>
<li>eine mittelgroße Zucchini</li>
</ul>
<ul>
<li>eine mittelgroße Aubergine</li>
</ul>
<ul>
<li>zwei Tomaten</li>
</ul>
<ul>
<li>eine Karotte</li>
</ul>
<ul>
<li>eine rote Paprikaschote</li>
</ul>
<ul>
<li>zwei kleine, weichkochende Kartoffeln</li>
</ul>
<ul>
<li>eine große Zwiebel</li>
</ul>
<ul>
<li>ein oder zwei Knoblauchzehen</li>
</ul>
<ul>
<li>Harissa</li>
</ul>
<ul>
<li>ca. 200ml Brühe</li>
</ul>
<ul>
<li>Koriandersaat</li>
</ul>
<ul>
<li>Zimt</li>
</ul>
<ul>
<li>Curmin (Kreuzkümmel)</li>
</ul>
<ul>
<li>(ein Teelöffel Honig)</li>
</ul>
<ul>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
</li>
<li>Für den Bulghur:
<ul>
<li>125g Bulghur</li>
</ul>
<ul>
<li>500ml Brühe</li>
</ul>
<ul>
<li>eine kleine Handvoll Rosinen</li>
</ul>
<ul>
<li>ein paar Mandeln</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>Step 1:</strong> Zuerst das Gemüse waschen, ggf. schälen und klein schneiden.</p>
<p><strong>Step 2:</strong> Knoblauch mit Zwiebeln in einem guten Schwung Olivenöl andünsten. Dann ca. 1 EL Harissa dazu geben und etwa 1 Minute weiterdünsten. Danach die Kartoffeln und Karotten dazu geben, 4, 5 Minuten dünsten. Dann Zucchini und Aubergine dazu geben, wieder 4, 5 Minuten dünsten. Zum Schluss den Paprika dazu geben, mit Brühe auffüllen und die enthäuteten Tomatenstücke dazu. Jetzt:</p>
<p><strong>Step 3:</strong> Den Bulgur in ca. 500ml kochende Brühe einrühren. Der Bulghur ist sehr pflegeleicht und braucht nicht großartig gerührt werden. Einfach Deckel drauf und 10 Minuten bei leichter Hitze quellen lassen. Nach 10 Minuten die Rosinen dazu geben und jetzt den Deckel nicht mehr drauf tun. Das restliche Wasser soll mehr oder weniger verkochen. Wenn der Bulghur gar (weich) ist und die Flüssigkeit verkocht ist, die grob zerhackten Mandeln dazu geben.</p>
<p><strong>Step 4:</strong> Den Gemüseeintopf vollends mit Salz, Curmin, Zimt und Koriander abschmecken. Ein Teelöffel Honig rundet das ganze ab und dämpft auch etwas die schärfe des Harissa.</p>
<p align="center"><a href="http://dassammelsurium.wordpress.com/tag/rezept/">Du willst mehr Rezepte lesen?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Marinierter Rotbarsch mit buntem Gemüse und gelben Reis</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/04/03/marinierter-rotbarsch-mit-buntem-gemuse-und-gelben-reis/</link>
		<comments>http://die-klapsmuehle.org/2007/04/03/marinierter-rotbarsch-mit-buntem-gemuse-und-gelben-reis/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 13:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[fisch]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube dieses Gericht würde ich kochen, wenn ich bei irgendwelchen Frauen Eindruck schinden müsste. Optisch ist das Gericht ein absoluter Hingucker und geschmacklich hervorragend. Rezept für zwei Personen Für den Fisch: 4 Stück Rotbarschfilet, zusammen etwa 300 &#8211; 400 &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/04/03/marinierter-rotbarsch-mit-buntem-gemuse-und-gelben-reis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube dieses Gericht würde ich kochen, wenn ich bei irgendwelchen Frauen Eindruck schinden müsste. Optisch ist das Gericht ein absoluter Hingucker und geschmacklich hervorragend.</p>
<p align="right">Rezept für zwei Personen</p>
<p>Für den <strong>Fisch</strong>:<strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li>4 Stück Rotbarschfilet, zusammen etwa 300 &#8211; 400 Gramm</li>
<li>4 EL Olivenöl</li>
<li>2 EL Zitronensaft</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Basilikum,  Rosmarin, Oregano</li>
</ul>
<p><strong>Step 0: </strong>Aus Olivenöl, Zitronensaft, gehacktem Knoblauch, Pfeffer und Kräutern der Provence eine Marinade herstellen. Den Fisch hineingeben, mit der Marinade umhüllen und ca. 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.</p>
<p>Für das <strong>Gemüse</strong> und den <strong>Reis</strong>:</p>
<ul>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>2 Zucchini</li>
<li>je 1 kleine rote und gelbe Paprika</li>
<li>100ml Rotwein</li>
<li>2 ELOlivenöl</li>
<li>1 Dose guter, stückiger Tomaten</li>
<li>Basilikum,  Rosmarin, Oregano</li>
</ul>
<ul>
<li>1 1/4 Tassen Basmati-Reis</li>
<li>1/2 TL Curcuma-Pulver</li>
</ul>
<p><strong>Step 1</strong>: Zwiebel in feine Ringe schneiden, Knoblauch fein zerhacken. Karotten und Zucchini in dünne Scheibchen schneiden, Paprika ebenfalls in kleine Stücke schneiden (Karotte: 2mm, Zucchini und Paprika: 4mm).</p>
<p><strong>Step 2</strong>: Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl ganz leicht braun anschwitzen. Karottenscheibchen dazu und mit ca. 1 TL Zucker süßen und 2 Minuten braten. Zucchini dazu und alles weitere 2 Minuten braten lassen. Gleiches Spiel mit den Paprika. Jetzt gut Salzen und mit Wein ablöschen. Tomaten dazu und langsam köcheln lassen.</p>
<p><strong>Step 3:</strong> Reis zubereiten.  Wie das geht steht auf der Packung. Die Kochzeit ist aber egal welchen Reis man nimmt immer 50% länger&#8230; Ins Kochwasser Curcuma geben. Das Zeug kostet kaum etwas und schmeckt noch weniger, es macht aber eine wunderschöne gelbe Farbe.</p>
<p><strong>Step 4:</strong> Wenn der Reis und das Gemüse gar sind, wird der Fisch kurz in etwas heißer Butter samt der Marinade angebraten und dann die Herdplatte ausgestellt. Nach 5 Minuten sollte der Fisch durch sein.</p>
<p>Alles schön auf einem Teller anrichten und mit Rotwein trinken. Ja Rotwein. Der passt dazu, finde ich, wunderbar.</p>
<p align="center"><a href="http://dassammelsurium.wordpress.com/tag/rezept/">Du willst mehr Rezepte lesen?</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Spinat-Auflauf</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/03/19/spinat-auflauf/</link>
		<comments>http://die-klapsmuehle.org/2007/03/19/spinat-auflauf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 06:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[hausmannskost]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Abwechslung mal ein Rezept, das ohne tote Tiere auskommt. Dafür müssen ein paar unschuldige Spinatpflanzen ihr Leben aushauchen. Die Welt ist einfach schlecht! Für 2 &#8211; 3 Personen: Man nehme: 1 Packung TK-Blattspinat 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe Tomaten oder &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/03/19/spinat-auflauf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Zur Abwechslung mal ein Rezept, das ohne tote Tiere auskommt.  Dafür müssen ein paar unschuldige Spinatpflanzen ihr Leben aushauchen.<br />
Die Welt ist einfach schlecht!</p>
<p align="right">Für 2 &#8211; 3 Personen:</p>
<p><strong>Man nehme:</strong></p>
<ul>
<li>1 Packung TK-Blattspinat</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>Tomaten oder sonnengetrocknete Tomaten in Öl</li>
<li>1 Becher Sahne</li>
<li>1/2 Becher Milch</li>
<li>2 Eier</li>
<li>ca 125g Nudeln</li>
<li>1 Feta-Käse (geriebener Edamer, Gouda, etc. ist sicher auch gut)</li>
<li>Salz, Pfeffer, Muskat</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>Step 0:</strong> TK-Blattspinat auftauen lassen. Das braucht verwunderlich lange&#8230;</p>
<p><strong>Step 1:</strong> Was den aufmerksamen Leser kaum verwundern wird: Zwiebel und Knoblauch schälen, in Würfel schneiden bzw. fein hacken.  Beides in etwas Butter in einem Topf ein paar Minuten anschwitzen. Spinat gut ausdrücken, rein in den Topf damit und ca. 5 Minuten dünsten. Frische oder eingelegte Tomaten klein schneiden, in den Topf werfen und kurz mitdünsten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Evtl. 1/2 TL gekörnte Gemüsebrühe zum würzen verwenden. Macht sich ganz gut.</p>
<p><strong>Step 2:</strong> Nudeln in reichlich Salzwasser ziemlich bissfest kochen. Die Nudeln also lieber etwas zu früh als zu spät abgießen; sie garen im Ofen noch gut nach.</p>
<p><strong>Step 3:</strong> Eier, Sahne und Milch mit Salz, Pfeffer und Muskat gut verquirlen. Feta kleinschneiden.</p>
<p><strong>Step 4:</strong> Nudeln in eine kleine Auflaufform füllen, ein Teil des Feta darauf geben und mit dem Spinat bedecken. Restlichen Feta darauf verteilen und mit der Ei-Sahne-Milch-Masse übergießen. Ca. 25 Minuten im auf 200°C vorgeheizten Ofen backen.</p>
]]></content:encoded>
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