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Googlemail – Tot.

So kann isch ned abbeide! Googlemail ist schon wieder tot… *fna*

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Mails vom einen auf das andere Google-Konto umziehen

Gestern habe ich mir einen schicken Google Apps Account geholt. Dabei bekommt man dummerweise (?) ein komplett neues Google Konto samt Mailbox mit einer Adresse a la User@Meine-Domain.De (und u.A. einen Calendar mit Offline-Modus per Gears!). Die alten Mails bleiben auf dem anderen Google-Konto User@Googlemail.Com liegen, das will man aber vielleicht nicht haben.

Wenn man alle Mails auf das neue Konto umziehen will, muss man nur folgendes tun:

  • Im alten Konto einloggen, dort in den Einstellungen den POP-Zugriff aktivieren und (ganz wichtig) ALLE Mails über POP verfügbar machen. Nicht nur die ab jetzt eingehenden.
  • Im neuen Konto einloggen, dort in den Einstellungen ein neues Postfach hinzufügen, das über POP abgerufen werden soll. Dort werden  die Zugangsdaten des alten Accounts eintragen und nun:
  • (Lange) warten!

Ich habe den Prozess gestern Abend so gegen 22:00 gestartet und die letzten Mails treffen jetzt gerade (kurz vor 9:00) in meiner Mailbox ein. Soweit ich sehe ist alles da. Soweit ich sehe, ist das die einfachste Möglichkeit Google-Konten zu migrieren. Google bietet zwar im den Advanced Tools des Apps Accounts ein Windows Programm “Mail Uploader” an, das funktioniert aber 1. nur mit Apps Konten und 2. müssen dazu erst alle Mails vom alten Konto auf den Rechner heruntergeladen werden…

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Gmail, IMAP & Apple Mail

Es ist irgendwie verflixt! So wirklich auf Gmail verzichten kann und will ich nicht. Dafür funktionieren einige Sachen einfach zu gut – die Nutzbarkeit der Webmailoberfläche unterwegs ist z.B. einfach unschlagbar. Allerdings ist es wirklich bescheiden, wie “gut” Gmail sich zusammen mit Mail-Programmen via IMAP benutzen lässt.

Das liegt daran, dass Gmail kennt keine “richtigen” IMAP-Folder kennt, sondern eine Art virtuelle Folder  verwendet, die auf die in Gmail eingerichteten Labels gemappt werden. Eine Mail in Gmail kann mehreren Labels zugewiesen werden, was natürlich darin resultiert, dass die Mail auch in mehreren der virtuellen IMAP-Foldern auftaucht. 

Nutzt man Gmail per IMAP komplett online (kein Herunterladen von Mails auf den Rechner), ist alles in Ordnung. Kommt man aber auf die Idee, die Mails auf den Computer herunterladen zu lassen (oder nutzt Apple Mail, das von sich schon alle Mails herunterlädt, um sie mit dem MacOS Indexer zu durchkämmen), entsteht ein blödes Problem: Jede Mail, die mehreren Labels zugeordnet ist, taucht in mehreren IMAP-Foldern auf, wird mehrfach heruntergeladen und verbraucht somit ein mehrfaches an Speicherplatz auf dem Rechner als eigentlich nötig. So werden dann ganz fix aus den eigentlichen 350 MB Mails (Anzeige Gmail) 1,2 GB auf der Festplatte. Das ist natürlich doof.

In einem Blog bin ich auf einen an sich tollen Tipp gestoßen: Man kann in Gmail (vorausgesetzt man hat die US-Weboberfläche aktiviert)  eine Sonderfunktion, genannt “Advanced IMAP Controls” aktivieren (Beschreibung wie das geht siehe verlinkter Blog). Mit dieser Funktion ist es möglich die Sichtbarkeit bestimmter Labels über IMAP zu unterbinden. Der Blog rät, die Sichtbarkeit des “Alle Mails” Label zu abzuschalten, damit diese Mails nicht heruntergeladen werden können und so keinen Speicher auf der PLatte verschwenden.

Die Idee ist an und für sich gut. Viele  (nicht alle) mehrfach heruntergeladene Mails lassen sich so vermeiden. Ein augenfälliges Problem mit dieser Lösung: In Gmail muss man einer Mail nicht zwingend ein Label zuweisen, sondern kann die Mail einfach durch “Archivieren” aus dem Posteingang schmeißen. Da haben wir den Salat. Mails ohne Label wird man niemals im Mail Client finden können… 

Ich sag’ doch, … Es ist verflixt.

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Mails Mobil

Nachdem ich mir letzte Woche die Simyo 1GB Traffic Option für mein Handy gebucht habe, kann ich endlich “sorgenfrei” mein Handy im Internet nutzen. Die Zeit ist also gekommen, sich nach guter (Symbian-)Software umzusehen. Kollege Tobias hat zwar neulich schon über mobiles Mailen geschrieben, ich lasse es mir aber auch nicht nehmen, mein Senf dazu zu geben.

Der in den Nokia Phones eingebaute Mail-Client ist an und für sich ziemlich gut. POP, IMAP(S), SMT(S), alles funktioniert wunderbar. Man kann viele Mailboxen anlegen und alle lassen sich zeitgesteuert pollen. Die Mails einer Mailbox lassen sich sogar in die Nokia Oberfläche integrieren und werden so “auf dem Desktop” des Geräts angezeigt. Nicht so prickelnd ist die fehlende Suche und es ist ziemlich aufwändig in einen IMAP Folder zu gelangen.

Da ich an und für sich auch ein großer Freund von Gmail bin, habe ich mir die Gmail Handy Applikation besorgt. Das Programm ist große Klasse. Es bietet quasi alle Funktionen von Gmail auf dem Handy. Suchen, Tags, Spamfilter, usw… alles ohne Problem möglich. Negativ ist hier, dass sich das Tool nicht in die Nokia Oberfläche integriert und seltsamerweise -bei mir- nur teils neue Mails freundlich vibrierend meldet. Die meisten Mails werden erst angezeigt, wenn man selbst aktiv wird und einen synch per Tastendruck triggert. Seltsam. Ansonsten: Klasse.

Methode 3 für mobiles Mailen kommt wieder von Nokia (denke an Tobias, für den Tipp). Bei Nokia richtet man zunächst einen Account für den Nokia Mail-Dienst ein und installiert dann noch eine Software auf dem Handy. Im Account legt man dann bis zu 6 Mail Konten an, die vom Service zyklisch gepollt und dann auf das Handy gepusht werden. Bei meinem Gmailkonto hat das auf anhieb geklappt. Allerdings habe ich den Eindruck, dass es recht lange dauert, bis die Mails auf dem Handy sind. (Update: Heute funktioniert der Dienst wunderbar. Mails werden sehr fix aufs Handy gepusht. Sehr nett!) Außerdem konnte ich noch nicht das IMAP Konto vom Büro hinzufügen. Klappt einfach nicht. Was mir außerdem nicht gefällt, ist, dass man dem Nokia-Dienst das Passwort seines Mailkontosgeben muss… An und für sich nichts, was mir gefällt. Zudem: Der Nokia-Dienst wird sicherlich irgendwann mal kommerziell werden. Augenblicklich ist alles noch kostenlos… Wenn man mal “angefixt” ist, könnte es schwer fallen, ohne diesen Dienst auszukommen.

Fazit: DIE perfekte Applikation für Mails auf dem Handy habe ich noch nicht gefunden. Das Gmail Programm ist nahe dran, allerdings sollte das Melden neuer Mails besser funktonieren. Zudem funktioniert das Programm nur mit Gmail. Logisch. Der Nokia Mailclient ist gut nur der Nokia-Dienst kann mich nicht wirklich überzeugen. Vielleicht muss ich mir den Dienst auch nochmals genauer ansehen.

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Gmail, IMAP und der Thunderbird

ffWie mittlerweile bekannt sein dürfte ([1], [2]), ist IMAP nun für alle Gmail-Konten verfügbar! Eben habe ich meinen Thunderbird, der bislang Mails von Gmail per POP gezogen hat, interessehalber auf IMAP umgestellt. Ganz so das Wahre ist das aber doch nicht…

Wie sieht der Thunderbird überhaupt aus, wenn man Gmail per IMAP benutzt? Etwa so, wie im Bildchen rechts abgebildet: Posteingang und Papierkorb entsprechen den gleichnamigen “Ordnern” in Gmail. Gesendet legt Thunderbird wohl selbst an; dieser Ordner hat scheinbar auch nichts mit dem gleichnamigen “Ordner” in Gmail zu tun – darin liegen wohl lokale Kopien gesendeter Mails. Die Unterordner Alle Nachrichten, Entwürde, usw. im Ordner Gmail entsprechen den restlichen, standardmäßig in Gmail vorhandenen “Ordnern” (siehe unten). Diese Ordner dürften also bei allen Usern immer vorhanden sein.

Was ich recht nett finde, ist, dass die in Gmail angelegten Labels, bei mir Notify, POP, usw., als Ordner im Thunderbird angezeigt werden. Damit habe ich nicht gerechnet. Praktisch eigentlich!

gmIMAP wird normalerweise online verwendet. D.h. die Mails werden nicht wie bei POP auf den lokalen PC kopiert, sondern verbleiben auf dem Server und werden direkt von dort geladen, wenn man eine Mail lesen will. Möchte man also auf Reisen, wenn man keine Internet-Verbindung hat, trotzdem seine (alten) Mails lesen, muss man die Mails vorher herunterladen (“Offline Modus”). Das geht auch beim Thunderbird ohne Probleme!

Welchen der vielen Ordner läd man jetzt aber herunter? Alle ?? Wohl kaum – eigentlich sollte das nicht nötig sein! Der Ordner Alle Nachrichten enthält nämlich bekanntermaßen alle Nachrichten, die im Gmail Konto gespeichert sind. Klingt also nach einem guten Kandidaten fürs herunterladen! Allerdings befinden sich dort auch die selbst gesendeten Mails und auch Chats (zu diesen später mehr). Der Inhalt dieses Ordners ist also ein ziemlich unübersichtlicher Wust aus allen empfangenen und gesendeten Mails und Chats – bei mir gut 5000 Elemente.

Um Ordnung in dieses Chaos zu bringen, sprach Google einst “es werde Label” und es ward Label. Im Thunderbird tauchen die Labels, wie oben schon erwähnt, als Ordner auf. Was liegt also näher, also auf so einen “Label-Ordner” zu klicken, wenn man nach einer Mail sucht, die z.B. das Label Privat trägt? Im Offline-Modus wird man eine herbe Entäuschung erleben – die Mails sind nicht verfügbar. Und zwar ganz einfach deswegen, weil Thunderbird nicht weiß bzw. gar nicht wissen kann, dass Privat eine Untermenge von Alle Nachrichten ist. D.h. der Thunderbird kann diese Beziehung nicht auflösen, also nicht auf die eigentlich heruntergeladenen Mails zugreifen – die Label-Ordner funktionieren im Offline-Modus als nicht. Bzw. muss man nicht nur Alle Nachrichten herunterladen, sondern auch die Ihnalte der Label-Ordner, wenn man die Annehmlichkeit von Labels offline haben möchte. Die Daten hat man dann aber ggf. doppelt und dreifach auf der Festplatte liegen!

Das Gmail-Prinzip ist meiner Meinung nach also nicht so ganz mit IMAP verträglich. Hier wären “echte” Ordner, in die die Mails verschoben werden könnten, viel besser geeignet, als die Labels… (Wobei die Labels eine tolle Sache sind. Ich wage daher mal die Prognose, dass das neue Gmail “echte” Ordner UND Labels haben wird…)

chat Das zweite Problem, das mir aufgefallen ist, betrifft die schon angesprochen Chat-Protokolle. Diese werden nämlich nicht wie in Gmail gewohnt chronologisch richtig in die übrigen Mails einsortiert, sondern landen alle(!), wohl aufgrund eines defekten Zeitstempels, im Thunderbird VOR den gesammten Mails. Da ich recht oft über Gmail chatte, muss ich also erst hunderte Chats nach unten scrollen, um an die ersten Mails zu gelangen… Das ist nicht unbedingt so clever und praktisch.

Fazit: Für mich bietet Gmail mt IMAP wenige bis gar keine Vorteile gegenüber POP. Ich werde daher nachher wieder auf POP umstellen. Ich denke, dass IMAP nur dann von Vorteil ist, wenn man es über einen PDA/Smartphone/Handy nutzt: so braucht man nicht die ganzen Mails auf das Gerät zu laden! Oder aber, wenn man über verschiedene Desktop-Rechner, die über eine feste Verbindung ins Netz verfügen, mailen möchte.

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Gmail: IMAP jetzt für alle verfügbar!

IMAP ist seit heute für alle Gmail-Konten verfügbar (lt. Gmail Blog)! Was allerdings noch fehlt, ist die Übersetzung bzw. Anpassung der deutschsprachigen Benutzungsoberfläche im Browser. Wer also die neue Option “sehen” will, muss sein Gmail erst auf Englisch (US) umstellen.imap

Nachdem ich die Sprache der Oberfläche auf Englisch umgestellt hatte, war IMAP automatisch “enabled”. Ich vermute, dass IMAP per default “enabled” ist. D.h. man kann davon ausgehen, dass man schlicht und einfach sein Mailprogramm ohne vorhergehende Sprachumstellung so wie es in dieser Anleitung beschrieben ist auf IMAP umstellen kann und gut war’s… (Wenn das jemand einfach so probiert, kann er/sie ja in den Kommentaren schreiben, ob ich recht hatte oder nicht…)

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Pimp my Gmail with “Better Gmail”

Gestern bin ich im Blog des Web 2.0 “Gottvaters” Tim O’Reilly (Ja, das ist der mit den Computerbücher-Verlag, … ;-) ) auf einen Hinweis zu einem Firefox Add-In gestolpert.

Das “Better Gmail” Add-In ist eine Sammlung verschiedener Greasemonkey-Skripte, die wiederum neue Funktionen in Gmail integrieren bzw. auch die Gmail-Oberfläche durch Skins komplett verändern können. Ich finde “Better Gmail” recht nett, insbesondere ist das Skript, das zu Anhängen passende Icons einblendet, klasse. Auch sehr hübsch sind die verschiedenen Skins für Gmail, die dem (doch etwas angestaubten) Design etwas mehr Leben einhauchen.

(Attachment-Icons)

(Super Clean Skin / Neue Elemente in der Navigationsleiste)

Weitere Screenshots und eine Downloadmöglichkeit des Add-Ins findet sich bei Lifehacker.

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Gmail Paper, G-Mail und der erste April

Über Googles Freemaildienst gmail / googlemail ist in den vergangenen Jahren viel geschrieben worden: z.B. über die (mögliche) Verletzung der Privatsphäre bzw. der Persönlichkeitsrechte der Nutzer, da Google Werbung anzeigt, die in den Kontext empfangenen Mails passt. Außerdem gab es da vor einigen Jahren einen Markennamenstreit mit einer Deutschen Firma. Sinngemäß ging es darum:

[...] Ursprünglich hieß dieser Dienst (Anm: Google Mail) auch in Deutschland Gmail, musste aber 2005 aufgrund eines Streites um die deutschen Markenrechte mit einem Hamburger Briefpostunternehmen umbenannt werden, welches den Markennamen G-mail eher angemeldet und gewerblich genutzt hatte. [...]

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gmail)

Dieses “Hamburger Briefpostunternehmen” (siehe http://www.gmail.de/) bietet einen ziemlich abgefahrenen “hybriden” Mail-Dienst an: Mails können online auf dem Drucker eines Service-Zentrums auf “richtigem” Papier ausgedruckt werden und dieser Brief wird dann dem Empfänger postalisch zugestellt. Der umgekehrte Weg funktioniert übrigens auch: Ein Brief wird vom Service-Zentrum gescannt und als Mail dem Empfänger zugeschickt.

Wozu das gut sein soll, weiß ich nicht so recht. Für mich persönlich sehe ich da keinen Bedarf. Vielleicht ist das ganze aber auch ganz praktisch… Keine Ahnung.

Google nimmt, jedenfalls so wie ich das sehe, seinen Kontrahenten mit dem diesjährigen Aprilscherz ziemlich auf die Schippe und macht sich über das Unternehmen lustig.

Is it free?

Yes. The cost of postage is offset with the help of relevant, targeted, unobtrusive advertisements, which will appear on the back of your Gmail Paper prints in red, bold, 36 pt Helvetica. No pop-ups, no flashy animations—these are physically impossible in the paper medium.

How about attachments?

All part of the deal. Photo attachments are printed on high-quality, glossy photo paper, and secured to your Gmail Paper with a paper clip. MP3 and WAV files will not be printed. We recommend maintaining copies of your non-paper Gmail in these cases.

Is there a limit?

You can make us print one, one thousand, or one hundred thousand of your emails. It’s whatever seems reasonable to you.

But what about the environment?

Not a problem. Gmail Paper is made out of 96% post-consumer organic soybean sputum, and thus, actually helps the environment. For every Gmail Paper we produce, the environment gets incrementally healthier.

(Quelle: Google)

… spassige Idee ;-)

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