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	<title>Die Klapsmühle &#187; hausmannskost</title>
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	<description>Ambitious. But rubbish!</description>
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		<item>
		<title>Rezept: Zürcher Geschnetzeltes mit Rösti</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/06/18/zurcher-geschnetzeltes-mit-rosti/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 07:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[hausmannskost]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder ein Klassiker zwischendurch. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das Rezept so 100% &#8220;echt&#8221; zürcherisch ist, aber das ist (finde ich) auch nicht so wichtig. Hauptsache es schmeckt. (Für zwei hungrige oder drei normale Menschen) Zutaten für das &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/06/18/zurcher-geschnetzeltes-mit-rosti/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ein Klassiker zwischendurch. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das Rezept so 100% &#8220;echt&#8221; <em>zürcherisch</em> ist, aber das ist (finde ich) auch nicht so wichtig. Hauptsache es schmeckt. <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="right">(Für zwei hungrige oder drei <em>normale</em> Menschen)</p>
<p><strong>Zutaten für das Geschnetzelte:</strong></p>
<ul>
<li>300g Schweineschnitzel</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>evtl. 1 Knoblauchzehe</li>
<li>200ml Brühe</li>
<li>1 Becher Sahne</li>
<li>1 TL Stärke</li>
<li>ein Schuss Weißwein</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
<strong>Step 1:</strong> Schnitzelfleisch windelweich klopen, in dünne Scheiben schneiden und bei Seite stellen. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln und ebenfalls bei Seite stellen. Pilze putzen und in Scheibchen schneiden.</p>
<p><strong>Step 2:</strong> Einen Topf mit etwas Öl stark aufheizen. Fleisch in zwei Teilen kurz und scharf  anbraten und bei Seite stellen.  Etwas Butter in den Topf geben und Zwiebeln und Knoblauch glasig andünsten. Wenn die Zwiebeln weich sind, die Pilze dazu geben und weiterdünsten.</p>
<p><strong>Step 3:</strong> Sahne und Brühe zu Pilzen und Zwiebeln geben und aufkochen lassen. Derweil in ein paar Esslöffel kaltem Wasser etwas Stärke auflösen und damit die Sauce binden, aufkochen lassen, abschmecken und fertig. Einen Spritzer Wein und das Fleisch zur Sauce geben und nicht mehr kochen lassen. Sonst wird das Fleisch zäh.</p>
<p><strong>Zutaten für das Rösti</strong></p>
<ul>
<li>600-700g Kartoffeln [Anm.: Danke Ecki, mit dem "g" macht das Rezept doch gleich mehr Sinn... *g*]</li>
<li>Salz, Pfeffer, Muskat</li>
<li>Butter(schmalz)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
<strong>Step 0: </strong>Hier scheiden sich bereits die Geister! Die einen machen Rösti (heißt es eigentlich &#8220;das&#8221; oder &#8220;der&#8221; Rösti?) mit gekochten Kartoffeln, die anderen mit rohen. Der Tenor geht aber glaube ich in die Richtung, dass wenn man festkochende Kartoffeln hat, dass sie vorgekocht werden sollten. So sei es: Kartoffeln in der Schale ca. 10 Minuten im Siko kochen und einen halben Tag leicht trocknen lassen.</p>
<p><strong>Step 1:</strong> Die Kartoffeln schälen und mit einer groben (!) Reibe reiben. (Das ist eine ziemliche Batzerei und erfahrene Köche treten diese Arbeit gerne anderen ab <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Etwas Butter(schmalz) in der Pfanne aufschäumen lassen und die Hälfte der Kartoffelmasse in die Pfanne geben. Einen ca. 1,5 cm dicken Rösti formen und langsam bei mäßiger Hitze auf der einen Seite goldbraun werden lassen. Salzen, Pfeffern und wer mag etwas Muskatnuss drauf geben.<br />
 <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_exclaim.gif' alt=':!:' class='wp-smiley' />  Hier ist es übrigens ganz wichtig, dass man anfangs nicht zu viel Fett in der Pfanne hat. Hat man zu viel Fett in der Pfanne, lässt sich kein zusammenhängender Rösti formen. Statt dessen erhält man so eine Art frittierte Kartoffelbreiklumpen*&#8230; <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_exclaim.gif' alt=':!:' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Step 2:</strong> Jetzt fangen die Probleme erst wirklich an: Man muss das Ding drehen. Profils wenden so ein Rösti wohl in die Luft. Ich (wollte die Küche nicht neu streichen und) habe einen Teller auf das Rösti gepackt, Teller und Pfanne einmal um 180° gedreht, Pfanne wieder auf den Herd gestellt und das Rösti zurück in die Pfanne gleiten lassen. Wieder Salzen und Pfeffern, weiterbraten lassen.</p>
<p><strong>Step 3</strong>: Wiederhole Step 1 und 2 mit der zweiten Hälte der Kartoffeln <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>______________________</p>
<p>* Leidvolle Eigenerfahrung&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Filet-Pfanne mit Champignons und Sahnesauce</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/05/27/filet-pfanne-mit-champignons-und-sahnesauce/</link>
		<comments>http://die-klapsmuehle.org/2007/05/27/filet-pfanne-mit-champignons-und-sahnesauce/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 May 2007 17:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[hausmannskost]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-klapsmuehle.org/2007/05/27/filet-pfanne-mit-champignons-und-sahnesauce/</guid>
		<description><![CDATA[Zur Abwechslung ein ziemlich deutsches und eher konventionelles Gericht. Zutaten (für drei Personen): ca. 500g Schweinefilet 2 Knoblauchzehen Kräuter der Provence etwas Olivenöl für die Marinade ca. 50g durchwachsenen Bauchspeck 1 Zwiebel 1 Becher Sahne (200g) 100ml Weißwein 1/2TL Mondamin &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/05/27/filet-pfanne-mit-champignons-und-sahnesauce/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Abwechslung ein ziemlich deutsches und eher konventionelles Gericht.</p>
<p><strong>Zutaten</strong> (für drei Personen):</p>
<ul>
<li>ca. 500g Schweinefilet</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>Kräuter der Provence</li>
<li>etwas Olivenöl für die Marinade</li>
<li>ca. 50g durchwachsenen Bauchspeck</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Becher Sahne (200g)</li>
<li>100ml Weißwein</li>
<li>1/2TL Mondamin</li>
<li>100ml Wasser</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Rosmarin</li>
<li>Basilikum</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Filet in dünne Scheiben (ca. 1 cm) schneiden, auf einen Teller legen, Kräuter der Provence, Pfeffer, in Scheibchen geschnittenen Knoblauch und ca. 2 Esslöffel Olivenöl darüber geben. Alles etwas vermischen und für ca. 30 Minuten ziehen lassen.</p>
<p>Zwiebeln putzen und fein würfeln. Champignons putzen und in Viertel oder Scheibchen schneiden.</p>
<p>Eine beschichtete Pfanne sehr heiß werden lassen und nur sehr wenig Öl hinein geben. Die Filet-Scheibchen leicht salzen und pro Seite gut 1 Minute anbraten. (Knoblauch ggf. vorher aussortieren). Am besten die Menge in zwei Portionen aufteilen und nach einander anbraten, da das Fleisch sonst die Pfanne zu sehr auskühlt und es im eigenen Saft kocht statt schön braun brät.</p>
<p>Das Fleisch herausnehmen und bei Seite stellen. Herd zurück drehen und Speck und Zwiebel langsam anbraten. Wenn die Zwiebeln weich sind die Champignons dazu geben und ca. 3-5 Minuten mitbraten braten. Dann die Sahne, den Weißwein und das in Wasser aufgelöste Mondamin dazu geben. Nochmals aufkochen lassen und mit Salz und Gewürzen abschmecken. Das Fleisch in die Sauce geben und nochmals kurz heiß werden lassen.</p>
<p>Dazu passen Spätzle bzw. Nudeln.</p>
<p align="center"><a href="http://dassammelsurium.wordpress.com/tag/rezept/">Du willst mehr Rezepte lesen?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: (Elsässer) Flammkuchen</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/04/23/elsasser-flammkuchen/</link>
		<comments>http://die-klapsmuehle.org/2007/04/23/elsasser-flammkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 16:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[hausmannskost]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://die-klapsmuehle.org/2007/04/23/elsasser-flammkuchen/</guid>
		<description><![CDATA[Flammkuchen ist so etwas wie die elsässer Antwort auf eine Pizza. Das Original mag ich persönlich nicht so sehr. Für mich ist es irgendwie zu langweilig, trocken und &#8220;zu wenig drauf&#8221;. Hier eine Abwandlung, die so ein klein wenig in &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/04/23/elsasser-flammkuchen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flammkuchen ist so etwas wie die elsässer Antwort auf eine Pizza. Das Original mag ich persönlich nicht so sehr. Für mich ist es irgendwie zu langweilig, trocken und &#8220;zu wenig drauf&#8221;. Hier eine Abwandlung, die so ein klein wenig in Richtung Zwiebelkuchen geht. &#8220;Neigschmeckter Flammkuchen&#8221;, quasi&#8230;</p>
<p align="right">(Rezept für 2 &#8211; 3 Personen)</p>
<p><strong>Teig:</strong></p>
<p>Ich kann keine 100% genauen Angaben machen. Hefeteig &#8220;funktioniert&#8221; irgendwie immer ein wenig anders als beim Mal davor. Außerdem braucht man dafür irgendwie etwas Gefühl. Quasi der grüne Daumen für&#8217;s Backen <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul>
<li>280 &#8211; 300g Mehl</li>
<li>~100ml lauwarmes Wasser</li>
<li>1/2 Würfel frische Hef</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>1 gute Prise Zucker</li>
</ul>
<p>Mehl in eine Schüssel sieben, ein Mulde ins Mehl machen und die Hefe hineinbröckeln. Zucker und einen kleinen Teil des Wassers dazu geben und mit etwas Mehl bedecken (Vorteig). 10 Minuten stehen lassen, bis der Vorteig leicht anfängt zu gehen. Öl dazu geben und das restliche Wasser. Mit dem Knethaken 5 Minuten kräftig durchkneten.</p>
<p>Sollte der Teig zu weich oder fest sein, einfach Mehl oder Wasser dazu geben. An einem warmen Ort ca. 30-60 Minuten gehen lassen. Das Volumen sollte sich gut verdoppelt haben.<br />
<strong>Belag:</strong></p>
<ul>
<li>1 Becher Crème Fraiche</li>
<li>2 &#8211; 3 Zwiebeln</li>
<li>100g Speckwürfel</li>
<li>100g Schinkenwürfel (nicht &#8220;Original&#8221;)</li>
<li>50g Gouda, gerieben  (nicht &#8220;Original&#8221;)</li>
<li>Salz, Pfeffer, Muskat</li>
</ul>
<p><strong>Step 1:</strong> Zwiebeln pellen und entweder in recht feine Würfel oder Scheibchen schneiden. Ist im Grunde ganz egal. Ich mag keine halb rohen Zwiebeln auf Pizza oder Flammkuchen, daher dünste ich sie vor dem Backen 5 Minuten in etwas Öl an. Wer sie lieber noch etwas bissig will, lässt das bleiben. (Auf den echten Flammkuchen gehören rohe Zwiebeln)</p>
<p><strong>Step 2:</strong> Aus den abgekühlten Zwiebeln und der Crème Fraiche, etwas Salz (Schinken und Speck bringen viel Salz!), viel Pfeffer und einer guten Portion Muskat die Masse für den Belag herstellen. (Beim Original Flammkuchen kommt die Creme Fraiche &#8220;so&#8221; auf den Teig und die Zwiebeln oben darauf.)</p>
<p><strong>Step 3:</strong> Teig aufs Blech bugsieren und mit der Zwiebel/Creme Fraiche Masse bestreichen. Schinken- und Speckwürfel darauf verteilen und in den auf 250 Grad vorgeheizten Ofen schieben. Dort 15 &#8211; 20 Minuten backen. Dann den Gouda darauf geben und nochmals 5 Minuten backen.</p>
<p>Dazu passt leicht süßlicher Weißwein oder auch Bier.</p>
<p align="center"><a href="http://dassammelsurium.wordpress.com/tag/rezept/">Du willst mehr Rezepte lesen?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Spinat-Auflauf</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/03/19/spinat-auflauf/</link>
		<comments>http://die-klapsmuehle.org/2007/03/19/spinat-auflauf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 06:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[hausmannskost]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Abwechslung mal ein Rezept, das ohne tote Tiere auskommt. Dafür müssen ein paar unschuldige Spinatpflanzen ihr Leben aushauchen. Die Welt ist einfach schlecht! Für 2 &#8211; 3 Personen: Man nehme: 1 Packung TK-Blattspinat 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe Tomaten oder &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/03/19/spinat-auflauf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Zur Abwechslung mal ein Rezept, das ohne tote Tiere auskommt.  Dafür müssen ein paar unschuldige Spinatpflanzen ihr Leben aushauchen.<br />
Die Welt ist einfach schlecht!</p>
<p align="right">Für 2 &#8211; 3 Personen:</p>
<p><strong>Man nehme:</strong></p>
<ul>
<li>1 Packung TK-Blattspinat</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>Tomaten oder sonnengetrocknete Tomaten in Öl</li>
<li>1 Becher Sahne</li>
<li>1/2 Becher Milch</li>
<li>2 Eier</li>
<li>ca 125g Nudeln</li>
<li>1 Feta-Käse (geriebener Edamer, Gouda, etc. ist sicher auch gut)</li>
<li>Salz, Pfeffer, Muskat</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>Step 0:</strong> TK-Blattspinat auftauen lassen. Das braucht verwunderlich lange&#8230;</p>
<p><strong>Step 1:</strong> Was den aufmerksamen Leser kaum verwundern wird: Zwiebel und Knoblauch schälen, in Würfel schneiden bzw. fein hacken.  Beides in etwas Butter in einem Topf ein paar Minuten anschwitzen. Spinat gut ausdrücken, rein in den Topf damit und ca. 5 Minuten dünsten. Frische oder eingelegte Tomaten klein schneiden, in den Topf werfen und kurz mitdünsten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Evtl. 1/2 TL gekörnte Gemüsebrühe zum würzen verwenden. Macht sich ganz gut.</p>
<p><strong>Step 2:</strong> Nudeln in reichlich Salzwasser ziemlich bissfest kochen. Die Nudeln also lieber etwas zu früh als zu spät abgießen; sie garen im Ofen noch gut nach.</p>
<p><strong>Step 3:</strong> Eier, Sahne und Milch mit Salz, Pfeffer und Muskat gut verquirlen. Feta kleinschneiden.</p>
<p><strong>Step 4:</strong> Nudeln in eine kleine Auflaufform füllen, ein Teil des Feta darauf geben und mit dem Spinat bedecken. Restlichen Feta darauf verteilen und mit der Ei-Sahne-Milch-Masse übergießen. Ca. 25 Minuten im auf 200°C vorgeheizten Ofen backen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Hähnchenschlegel mit Backofen-Kartoffeln</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/03/01/hhnchenschlegel-mit-backofen-kartoffeln/</link>
		<comments>http://die-klapsmuehle.org/2007/03/01/hhnchenschlegel-mit-backofen-kartoffeln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 22:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[hausmannskost]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern erst in einem anderen Blog (&#8220;Kochen mit Liebe&#8221; &#8211; übrigens ein echter Tipp die Seite) gefunden und heute schon für/mit Freundin, in leicht abgewandelter Form, nachgekocht! Das Rezept ist unglaublich einfach und zudem schnell zubereitet und recht preiswert. Für &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/03/01/hhnchenschlegel-mit-backofen-kartoffeln/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern erst in einem anderen Blog (<a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/knusprige-hahnchenschenkel">&#8220;Kochen mit Liebe&#8221;</a> &#8211; übrigens ein echter Tipp die Seite) gefunden und heute schon für/mit Freundin, in leicht abgewandelter Form, nachgekocht! Das Rezept ist unglaublich einfach und zudem schnell zubereitet und recht preiswert.</p>
<p align="right">Für zwei Personen</p>
<p>Man nehme:</p>
<ul>
<li>4 Hähnchenschlegel</li>
<li>Salz, Pfeffer, Paprika, Curry</li>
<li>Öl (Sonnenblumen, Mais, &#8230;)</li>
</ul>
<p><strong>Step 1:</strong> Hähnchenschenkel waschen, trocken tupfen und &#8220;sezieren&#8221;. Damit meine ich so überflüssigen Kram wie Haut, die evtl vom Beinchen weg hängt, wegschneiden, etwas überflüssiges Fett abschneiden und den obere Teil vom Knochen weghacken*.</p>
<p><strong>Step 2:</strong> Die Schenkel werden jetzt etwas eingeölt und mit Salz (großzügig), Pfeffer, Paprika und etwas Curry gewürzt.</p>
<ul>
<li>ca. 400-500g Kartoffeln</li>
<li>ca. 50ml Öl</li>
<li>ca. 1TL Salz</li>
<li>Kräuter (der Provence, etc)</li>
<li>n Knoblauch-Zehen</li>
</ul>
<p><strong>Step 3: </strong> Kartoffeln waschen, schälen und in gleichmäßig große Spalten schneiden. Den Knoblauch pellen und andrücken. Öl mit Salz, Kräutern und Knoblauch in einer Schüssel mischen und die Kartoffeln dazu geben, vermischen und ein paar Sekündchen stehen lassen. In dem Rezept aus den anderen Blog kam zusätzlich der Saft einer halben Zitrone in die Marinade. Eine Zitrone war zwar keine da, aber wir haben einfach etwas Saft aus dem Fläschchen genommen. Das werde ich sicher nicht mehr machen. &#8220;Zitronige&#8221; Kartoffeln sind nicht so mein Ding. Daher stehen sie auch nicht in der Zutaten-Liste.</p>
<p><strong>Step 4: </strong> Ein Blech mit Alufolie tapezieren und erst den ganzen Inhalt der Kartoffeln-Knoblauch-Kräuter-Öl-Schüssel darauf kippen und dann die Hühnerteile daneben drappieren. Rein in den vorgezeizten Backofen und ca. 30 Minuten backen lassen.</p>
<p><strong>Step 5:</strong> Das Blech kurz aus dem Ofen holen und die Kartoffeln nochmals etwas &#8220;durchmischen&#8221; und die Hähnchenteile mit Öl bepinseln. Alles zurück in den Ofen und nochmals ca. 10 &#8211; 15 Minuten bei &#8220;voller Pulle&#8221; im oberen Teil des Ofens aufknuspern lassen.</p>
<p>Zusätzlich kann man natürlich noch halbe Zwiebeln, Tomaten usw&#8230; mitbacken, das haben wir heute aber mal nicht gemacht.<br />
_________________________<br />
* Ich meine den Knochen am Huhn, nicht die Hand&#8230;</p>
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<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept: Rote Linsensuppe</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/02/08/rote-linsensuppe/</link>
		<comments>http://die-klapsmuehle.org/2007/02/08/rote-linsensuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 06:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[hausmannskost]]></category>
		<category><![CDATA[suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht unbedingt mein größtes Lieblingsgericht, aber ganz nett, schnell, einfach und günstig: für zwei Personen Man nehme: eine kleine Zwiebel eine kleine Knoblauchzeite eine haselnussgroße Menge Ingwer Butter ca. 150-200g rote Linsen ca. 500ml heißes Wasser ein Schluck Sahne Salz, &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/02/08/rote-linsensuppe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht unbedingt mein größtes Lieblingsgericht, aber ganz nett, schnell, einfach und günstig:</p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-size:85%;">für zwei Personen</span></p>
<p>Man nehme:</p>
<ul>
<li>eine kleine Zwiebel</li>
<li>eine kleine Knoblauchzeite</li>
<li>eine haselnussgroße Menge Ingwer</li>
<li>Butter</li>
<li>ca. 150-200g rote Linsen</li>
<li>ca. 500ml heißes Wasser</li>
<li>ein Schluck Sahne</li>
<li>Salz, Pfeffer, gekörnte Gemüsebrühe, Currypaste, Curcuma</li>
</ul>
<p><span style="font-weight:bold;">Step 1</span>: Wie fast immer: Zwiebel und Knoblauch schnibbeln. Ingwer schälen und ebenfalls so klein wie möglich schneiden. Am besten die Ingwerschnibbel in einen Mörser -falls vorhanden- werfen und mit etwas Salz zermahlen. Alternativ tut es auch Ingwerpulver aus der Dose, frischer ist aber natürlich besser.<br />
Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer andünsten.</p>
<p><a href="http://bp3.blogger.com/_-b63mZ94cGY/RcsRmnb8TGI/AAAAAAAAARs/batV4w8GYaQ/s1600-h/485px-Linsen.jpg"><img src="http://bp3.blogger.com/_-b63mZ94cGY/RcsRmnb8TGI/AAAAAAAAARs/batV4w8GYaQ/s200/485px-Linsen.jpg" style="float:left;cursor:pointer;margin:0 10px 10px 0;" border="0" /></a><span style="font-weight:bold;">Step 2</span>: Linsen in den Topf befördern. Ich habe den Eindruck, dass wenn Linsen &#8220;braten&#8221;, sie nie richtig weich werden, daher am besten sehr fix den Topf mit Wasser fluten. Manche behaupten auch, dass Linsen nicht weich werden, wenn man sie vor dem Kochen salzt. Weiß ich nicht. Aber man muss sein Glück ja nicht unnötig herausfordern! Also erst später salzen. Sicherheitshalber.<br />
Bei geringer Hitze vor sich hin köcheln lassen und einfach dann und wann umrühren. Das dauert ca. 10 &#8211; 20 Minuten &#8211; je nach Linsensorte.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">Step 3</span>: Wenn die Linsen schon ziemlich zerfallen sind Sahne, Salz, Brühe, Currypaste und Curcuma dazu geben und mit dem Zauberstab sehr fein purieren. Es kann sein, dass die Suppe jetzt noch zu dünnflüssig ist. Einfach mit etwas in Wasser aufgelöster Stärke binden. Nochmals abschmecken</p>
<p>Fertig.</p>
<p>Dazu futtert man am besten etwas Baguette.</p>
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		<title>Rezept: Champignon-Risotto mit Geschnetzeltem</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 09:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[hausmannskost]]></category>
		<category><![CDATA[risotto]]></category>

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		<description><![CDATA[für 2 Personen Man nehme: ca. 200 Gramm frische (&#8220;frisch&#8221; heißt nicht &#8220;frisch aus der Dose&#8221;) Champignons eine nicht zu große Zwiebel ein gutes Stück Butter (= 40g) 150g Risotto-Reis 500ml Gemüsebrühe 1/8 Weißwein Safran (oder billiger: Curcuma) 100g Parmesan &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/02/04/champignon-risotto-mit-geschnetzeltem/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><span style="font-size:85%;">für 2 Personen</span></p>
<p style="text-align:right;">
<p style="text-align:left;">Man nehme:</p>
<ul>
<li>ca. 200 Gramm frische (&#8220;frisch&#8221; heißt nicht &#8220;frisch aus der Dose&#8221;) Champignons</li>
<li>eine nicht zu große Zwiebel</li>
<li>ein gutes Stück Butter (= 40g)</li>
<li>150g Risotto-Reis</li>
<li>500ml Gemüsebrühe</li>
<li>1/8 Weißwein</li>
<li>Safran (oder billiger: Curcuma)</li>
<li>100g Parmesan</li>
<li>200-250g Kalb-, Hähnchen- oder Schweinefleisch</li>
<li>Öl</li>
<li>eine Knoblauchzehe</li>
<li>Kräuter, Pfeffer, Salz</li>
</ul>
<p><a href="http://bp1.blogger.com/_-b63mZ94cGY/RcsS9Hb8TII/AAAAAAAAASI/ve9chz8451E/s1600-h/800px-Champignons_Agaricus.jpg"><img src="http://bp1.blogger.com/_-b63mZ94cGY/RcsS9Hb8TII/AAAAAAAAASI/ve9chz8451E/s200/800px-Champignons_Agaricus.jpg" style="float:left;cursor:pointer;margin:0 10px 10px 0;" border="0" /></a><span style="font-weight:bold;">Step 0</span>: Das Fleisch abwaschen, mit Küchenkrepp abtrocknen, ggf. parieren und in feine Streifen schneiden. Fleisch mit 2, 3 Esslöffeln Öl, Kräutern, dem zerhackstückten Knoblauch und Pfeffer vermengen und ein Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.<br />
<span style="font-weight:bold;"><br />
Step 1</span>: Die Champignons putzen. Wer meint, die Dinger werden mit etwas Küchenkrepp sauber genug kann das so machen. Ich spüle sie lieber ab&#8230; Die eine Hälfte der nun hoffentlich sauberen Pilze in Würfelchen schneiden, die andere Hälfte in dünne (2mm) Scheibchen. Die Zwiebel pellen und fein hächseln.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">Step 2</span>: Butter in einem Topf zerlassen und darin die Zwiebeln glasig dünsten. Nach ein paar Minuten die Pilzbröckelchen dazu befördern und mitbruzzeln. Nun den Reis dazu geben und etwas mitbraten bis er leicht glasig ist. Wer sich überwinden kann den Wein doch nicht selbst zu trinken, kippt ihn in den Topf. Je nach Säuregehalt des Weins kann es eine gute Idee sein, das Riechorgan kurzfristig in einigem Sicherheitsabstand zum Topf zu halten Nach einigen Minuten, wenn der Wein verdampft ist, die Hälfte der heißen (!) Gemüsebrühe dazu geben, umrühren und ca. 15 Minuten weiter kochen lassen. (Übrigens: Das Märchen, dass Risotto nur dann gelingt, wenn man immer nur so viel Flüssigkeit aufgießt, wie der Reis im Moment &#8220;schlucken&#8221; kann, ist kompletter Blödsinn.) Wer hat wirft ein paar Fäden Safran zum Reis, um eine hübsche Gelbe Farbe zu erzielen. Wem das zu teuer ist nimmt Curcuma. Das macht auch gelb, ist aber billiger. Wenn die Flüssigkeit fast aufgesogen ist die restliche Gemüsebrühe dazu geben und etwa weitere 15 Minuten kochen. Dann ist das Risotto &#8220;durch&#8221; und noch recht flüssig aber idealerweise auch keine Suppe.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">Step 3</span>: Pfanne aufheizen, Butter rein, Pilzscheibchen dazu und kurz und scharf anbraten. Pilze salzen, auf einen Teller geben und bei Seite stellen.  Pfanne wieder zum Glühen bringen und das Fleisch scharf anbraten, salzen und braun werden lassen.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">Step 4</span>: In das fast fertige Risotto den geriebenen Parmesankäse geben und umrühren.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">Fertig</span>.</p>
<p style="text-align:left;">Dazu passt Salat und ein nicht zu trockener Weißwein.</p>
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