Coldplay Album kostenlos!

Ich mache ja eigentlich selten “Werbung” für irgendwelchen “kostenlos im Internet zu haben Krams”, hier mache ich aber eine Ausnahme: Coldplay hat ein Live-Album zum kostenlosen Download ins Netz gestellt! Darauf enthalten sind z.B. “Clocks”, “Fix You” und “Viva La Vida”. Wer es nicht glaubt kann auf der offiziellen Seite nachlesen.  

Auf der Seite des Computermagazins Chip kann das Album (ebenfalls kostenlos) bequem heruntergeladen werden.

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Hmmmm, … die kommen im Herbst nach München oder besser gesagt: Riem. Das ist 2km von meiner Wohnung weg…

Kostenlos telefonieren / faxen und so weiter

Das Internet hält eine ganze Reihe von Diensten bereit, mit deren Hilfe wir auch über die “altehrwürdigen” Medien Telefon und Fax kostenlos kommunizieren können:

Der kostenlose TelefondienstPeter zahlt” funktioniert etwa wie folgt: Über den Browser und die “Peter zahlt” Site werden die eigene Telefonnummer und die Telefonnummer dessen, der angerufen werden soll, angegeben. Man klickt auf “Verbinden” und zunächst klingelt das eigene Telefon. Nachdem man abnimmt wird die Verbindung zu dem Anzurufenden aufgebaut. Während die Leitung offen ist, werden im Browser Werbeanzeigen dargestellt. Das Browserfenster sollte man daher auch nicht schließen – die Leitung würde dann unterbrochen werden. Telefoniert werden kann im In- und Ausland auf alle Festnetzanschlüsse für maximal 30 Minuten.

Frank geht ran” ist ein Telefondienst, der ungebetene Anrufer “abwehrt”. Oft ist man heute gezwungen bei allerlei Anbietern im Netz eine Telefonnummer anzugeben. Ich schreibe oft eine ungültige Nummer wie 0123456789 (die ist doch hoffentlich ungültig!?) in solche Felder… Eleganter ist es aber die Nummer von Frank anzugeben. Wird unter Franks Nummer angerufen, so ertönt eine freundliche aber deutliche Ansage, dass man selbst keine telefonische Kommunikation wünscht. Frank ist vielleicht auch für Frauen in der Disko ganz nett, die von aufdringlichen Türken ähhh Südländern ääääh Verehrern genervt werden.

[Update: Mittlerweile leider nicht mehr kostenlos...]

Simple Fax“, ein kostenloser Faxdienst, habe ich selbst noch nicht getestet habe – aus Ermangelung eines Opfers, dem ich ein Fax schicken könnte. Hier lädt man ein PDF auf den Server, trägt die Rufnummer des zu befaxenden ein und das Fax wird verschickt. Faxempfang ist leider nicht möglich.

Noch ein paar Worte zum Thema “Datenschutz” und “ungebetene Anrufe”. Ich habe mir die FAQ der aufgeführten Dienste grob durchgelesen und in allen steht mehr oder weniger explizit drin, dass “ihre Daten bei uns sicher” sind. Das kann man glauben, muss es aber nicht. Bevor man einen solchen Dienst also nutzt, unbedingt abwägen, ob man das Risiko eingehen will, Daten nach außen zu geben. Das Risiko mehr Spam-Anrufe zu bekommen ist durchaus vorhanden …