Vor ein paar Tagen habe ich mir ein Buch über die Geschichte des Internet gekauft (dazu schreibe ich wohl auch irgendwann noch was) und in diesem etwas für mich vollkommen Neues gelesen. In dem Buch wird beschrieben, dass einer der “Erfinder” des Internets die Fähigkeit hat(te) ein durchschnittlich dickes, nicht zu komplexes Buch in etwas mehr als einer halben Stunde (!!) zu lesen. Ich finde das ziemlich bemerkenswert.
Am nächsten Tag habe ich dann Tante Google befragt und tatsächlich: Das Netz wimmelt von Kursangeboten in denen Schnell-Lesetechniken gelehrt werden sollen, Seminaren, Video-Kursen und Büchern [1] [2 ].
Zwei von diesen Büchern habe ich mir mittlerweile besorgt und durchgelesen. Das bessere der beiden Bücher ist der “Taschenguide – Schneller lesen ” von Holger Backwinkel und Peter Sturtz.
Ich bin von der Idee, die hinter dem schnellen Lesen steckt, eigentlich ziemlich angetan, allerdings halte ich die in den Büchern gemachten Versprechungen auch für ziemlich “euphorisch”. Die essentiellen Ideen/Konzepte für das schnelle Lesen kann man in sehr wenigen Sätzen zusammenfassen: