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	<title>Die Klapsmühle &#187; makler</title>
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	<description>Ambitious. But rubbish!</description>
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		<title>Makler &#8211; Eine Begegnung der unheimlichen Art</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 17:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[makler]]></category>
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		<category><![CDATA[wohnungssuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatten wir ja das spassige Erlebnis mit der Maklerin im Aufzug. Die Dame schoss nun aber den Vogel völlig ab&#8230; Gestern flatterte der bestellte Grundriss der besichtigten Wohnung nebst einem Exemplar der berüchtigten Selbstauskunftbögen in meine &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2009/04/22/makler-eine-begegnung-der-unheimlichen-art/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatten wir ja <a href="/2009/04/21/spass-im-aufzug/">das spassige Erlebnis mit der Maklerin im Aufzug</a>. Die Dame schoss nun aber den Vogel völlig ab&#8230;</p>
<p>Gestern flatterte der bestellte Grundriss der besichtigten Wohnung nebst einem Exemplar der berüchtigten Selbstauskunftbögen in meine Mailbox. Ich schaute kurz den Selbstauskunftbogen an, weil ich wissen wollte was man da so angeben muss &#8212; moment Mal! Da steht doch schon was drin! Also nicht der Name meiner Freundin und meiner, sondern vielmehr der von anderen Leuten. Wohlgemerkt nicht nur der Name, sondern auch mehrere Telefonnummern, Anschrift, Arbeitgeber, Nettoverdienst, Familienverhältnis, zahl der Hauskatzen usw usw&#8230;</p>
<p>Ich dachte (nein: ich hoffte) noch anfangs, dass der Bogen mit irgendwelchen Beispieldaten ausgefüllt sei &#8211; so in der Art &#8220;Max Mustermann und Maximiliane Musterfrau wohnhaft im Beispielweg &#8211; schmiss die Namen aber interessehalber in Google. Eh voila: ein XING-Profil von ihm, ein Xing-Profil von ihr. Beides Akademiker in leitender Position (daher auch das horrende Gehalt) angestellt bei einem führenden Halbleiterentwickler&#8230;</p>
<p>Das heißt: diese Leute gibt es wirklich! Wir reden nicht über Herrn und Frau Mustermann&#8230; Und das heißt wiederum: diese &#8230; Maklerperson ist <span style="text-decoration: line-through;">blöd</span> ungeschickt genug und verschickt versehentlich (hoffen wir es mal!) Daten von Kunden an andere Kunden!</p>
<p>Ich war darauf so frei und schrieb der guten Dame eine &#8220;freundliche&#8221; Mail: Wenn ich noch an der Wohnung interessiert wäre, würde ich mit ihnen garantiert keine Geschäfte machen, wenn ich sehe wie fahrlässig sie mit ihren Kundendaten umgehen&#8230;</p>
<p>Es ist wirklich unfassbar&#8230; Verdienen 2,x Monatsmieten pro vermieteter Wohnung quasi mit Nichtstun und sind dann noch nicht einmal Fähig sauber zu arbeiten&#8230;</p>
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		<title>Spass im Aufzug!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 07:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[aufzug]]></category>
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		<category><![CDATA[makler]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag hatte ich mein erstes Mal im Aufzug: mit meiner Freundin, dem Besitzer der Wohnung die wir ansehen wollten und einer Maklerin. Nein, nein, &#8230; Nicht was man jetzt vielleicht denken könnte! Ich bin das erste Mal in meinem Leben &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2009/04/21/spass-im-aufzug/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag hatte ich mein erstes Mal im Aufzug: mit meiner Freundin, dem Besitzer der Wohnung die wir ansehen wollten und einer Maklerin. Nein, nein, &#8230; Nicht was man jetzt vielleicht denken könnte! Ich bin das erste Mal in meinem Leben mit dem Aufzug stecken geblieben, olé!</p>
<p>Ich dachte bisher ja echt, dass es steckenbleibende Aufzüge nur im Film gäbe und zwar nur in den ganz billigen Hollywood-Klamotten. Aber nein, so etwas gibt es sogar in der bayrischen Outbackidylle in der Nähe von München Samstagvormittags kurz nach 11 wo sonst die Welt noch in bierseliger Ordnung ist.</p>
<p>Nach dem sanften Stoß des steckenbleibenden Aufzugs erbleichte die wohlgetünchte Maklerin derart, dass es sogar  noch durch die Make-Up Schicht sichtbar war. Wie in den schon angesprochenen Hollywood-B-Filmen fing sie auch logischerweise und absolut klischeemäßig an zu hyperventilieren. Nachdem sie ihre Atmung wieder halbwegs unter Kontrolle hatte, zückte sie ihre  beiden Handies und stellte fest, dass keines davon Empfang hatte. Sie wimmerte los wie ein Veteran mit Bauchschuss irgendwo in den Sümpfen Südostasiens: &#8220;Wir werden hier drin sterben und ich kann noch nicht mal meinem Schatzi anrufen und mich verabschieden&#8221;. Ok, ganz so schlimm war es nicht, aber es war ziemlich nahe dran&#8230;</p>
<p>Nachdem der Vermieter und ich mit liebevoller Brachialgewalt die innere Aufzugtür aufgebrochen hatten, hatte unsere Maklerfreundin auch plötzlich wieder Netz und konnte &#8220;Schatzi&#8221; anrufen. &#8220;Schaaaaaatzi&#8221;, quakte sie in den Hörer, &#8220;du musst gaaaaaanz schnell kommen. Wir stecken hier im Aufzug fest und du musst die Tür aufbrechen&#8221;. Die Antwort von Schaaaaatzi verstand zwar keiner, ich vermute aber mal, dass er belustigt war. Sie herrschte ihn nämlich an: &#8220;Jetzt hör&#8217; bloß auf zu lachen und komm sofort her und hilf mir gefälligst&#8221;&#8230;</p>
<p>Nach der Telefonaktion der guten Dame, kam endlich jemand auf eine sinnvolle Idee: den Notrufknopf des Aufzugs drücken. Schon nach 3 Minuten quakte eine gelangweilte Dame aus dem Lautsprecher: &#8220;Halloooo&#8230;? Sind sie stecken geblieben?&#8221;. Ja. Die alternativ passende Antwort: &#8220;Nein, wir machen hier einen netten Sit-In im Aufzug und rauchen Joints aber das Gras ist alle&#8230; Liefern sie welches in den Aufzug?&#8221; behielt ich für mich. Nachdem geklärt war dass und wo wir festsitzen kam noch die Frage des Tages: &#8220;Wie viele sind sie denn? Zwei??&#8221;. Ich hätte am liebsten gefragt ob das was ausmacht. So nach dem Motto: Einzelpersonen werden nur werktags gerettet, bei zwei dauert es am Wochenende 4 Stunden aber ab drei Personen lohnt es sich und es geht schneller&#8230; Egal.</p>
<p>Interessanterweise wurden wir ca. 15 Minuten später von einem Nachbarn (!) mit Aufzugspezialausbildung (!!) und passendem Aufzugnotentriegelungswerkzeug (!!!) befreit. Das Problem kommt bei diesem Aufzug wohl des öfteren vor und der Herr würde zum Aufzugersthelfer ausgebildet&#8230; Und siehe da: Schaaaatzi kam jetzt auch und war bereit seine Holde aus dem eine halbe Etage tiefer liegenden Aufzug zu ziehen. Ich meinte noch halblaut zu meiner Freundin, &#8220;das ist normalerweise der Zeitpunkt, an dem der Aufzug noch ein Stück nach unten sackt und die sich rettenden halbiert&#8221; <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />   Ich weiß nicht ob die Maklerin das gehört hat, aber sie schoss wie der geölte Blitz nach oben durch die halboffene Aufzugtür und fiel Schatzi schreiend in die Arme.</p>
<p>Nervenzusammenbruch? Nope. Sie hatte die einzig scharfe Kante in diesem Aufzug gefunden, an der man sich irgendwie verletzen konnte und riss sich die Hand daran auf. Mit &#8220;aufreißen&#8221; meine ich jetzt nicht, dass ihre Hand in Fetzen hing, sondern eher, dass sie leicht angemackt war. Mein &#8220;Druckverband&#8221; bestehend aus einem Tempotaschentuch ließ den Blutstrom aus der lebensbedrohlichen Verletzung auch fix versiegen&#8230;</p>
<p>Ich habe wirklich selten ein so hysterisches Weib erlebt&#8230; Wenn ich das nächste Mal im Kino sitze und eine Imaufzugfeststeckundpanikszene sehe, dann kann ich jetzt wenigstens sagen &#8220;so war&#8217;s damals auch bei uns&#8221; <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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