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	<title>Die Klapsmühle &#187; medien</title>
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	<description>Ambitious. But rubbish!</description>
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		<title>Homeserver: Die Jukebox für die Stereoanlage</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 16:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich eine interessante Einsicht: Mein &#8220;Homeserver&#8221;* steht quasi neben der Stereo-Anlage, leider können die beiden aber rein überhaupt gar nix miteinander anfangen. Zeit etwas daran zu ändern! Klar, man könnte irgendeine Anwendung auf der Kiste installieren und jedes &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2009/08/16/homeserver-die-jukebox-fur-die-stereoanlage/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich eine interessante Einsicht: Mein &#8220;Homeserver&#8221;* steht quasi neben der Stereo-Anlage, leider können die beiden aber rein überhaupt gar nix miteinander anfangen. Zeit etwas daran zu ändern! Klar, man könnte irgendeine Anwendung auf der Kiste installieren und jedes Mal wenn man Mucke hören will hindackeln und das gewünschte Lied abspielen. Das ist aber doof. Cooler wäre doch, den Player irgendwie fernsteuern zu können&#8230;</p>
<p>Und siehe da: Nette Menschen haben genau so etwas gebaut! Das benötigte Programm heißt <a href="http://mpd.wikia.com/wiki/Music_Player_Daemon_Wiki">Media Player Daemon</a> und ist (natürlich) über die Paketquellen von Ubuntu ratz-fatz auf dem Server installiert (apt-get install mpd). Nachdem die Software installiert ist muss die /etc/mpd.conf angefasst werden. Im Wesentlich muss man die Pfade wo die Musik liegt anpassen&#8230;</p>
<p><code> ...<br />
music_directory         "/media/storage/Audio"<br />
playlist_directory      "/media/storage/Audio/Playlists"<br />
...<br />
</code></p>
<p>&#8230; die Beschränkung mpd nur von localhost nutzen können auskommentieren &#8230;</p>
<p><code> ...<br />
#bind_to_address                 "127.0.0.1"<br />
...<br />
</code></p>
<p>&#8230; und ALSA als Mixer eintragen &#8230;</p>
<p><code> ...<br />
mixer_type                      "alsa"<br />
mixer_device                    "default"<br />
mixer_control                   "PCM"<br />
...</code></p>
<p>Jetzt noch den Cache für die Datenbank erzeugen /etc/init.d/mpd start-create-db (mpd ließt verschafft sich einen überblick was an Musik vorhanden ist und indiziert die Tags im mp3-file) und neustarten /etc/init.d/mpd restart.Fertig. Jetzt fehlt noch eine Client-Applikation mit der man die Kiste steuern kann.</p>
<p>Generell gibt es ein prima funktionierendes Command Line Tool, welches auf dem Server installiert wird und über SSH genutzt werden kann. Das Programm heißt ncmpc (apt-get install ncmpc). Vorteil ist hier, dass man mit jedem Rechner über SSH fernsteuern kann. Zugegriffen wird auf die Titel übrigens über die gewohnte Ordnerstruktur. Besonderen Charme entwickeltdas Programm in Verbindung mit einem Symbian Handy und putty. <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Alternativ kann man hier auch eine für Handy optimierte Weboberfläche nutzen, die ist aber entsetzlich langsam.</p>
<p>Möchte man ein &#8220;ordentliches&#8221; Client-Programm in Klicki-Bunti-Manier haben kommt man (unter Mac OS) wohl kaum an <a href="https://theremin.sigterm.eu/">Theremin</a> vorbei. Neben der Steuerung der Titel und Lautstärke wird hier als optisches Goodie noch ein Albumcover als briefmarkengroßes Bildchen oben links angezeigt. Wird der nächste Titel abgespielt wird ein hübsches halbtransparentes Notify eingeblendet&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2071" title="theremin" src="http://die-klapsmuehle.org/uploads/2009/08/theremin-300x183.jpg" alt="theremin" width="300" height="183" /></p>
<p>Weniger gut an Theremin gefällt mir, dass die mp3&#8242;s nicht über meine Ordnerstruktur zugreifbar sind, sondern über die Datenbank die sich mpd zusammengebastelt hat.</p>
<p>__________<br />
* mein oller eeePC mit einer Festplatte dran</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buch: Herbert Zettl &#8211; Sight Sound Motion</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/09/05/buch-herbert-zettl-sight-sound-motion/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 19:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sammelsurium]]></category>
		<category><![CDATA[gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ziemlich ungewöhnliches Buch heute: Ich habe Sight Sound Motion im Zuge meiner Vorbereitungen auf eine Prüfung in meinem Nebenfach Medienwissenschaften an der Uni gelesen. Zettls Buch ist wohl das absolute Standardwerk, die Bibel quasi, das allen Studenten (zumindest an &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/09/05/buch-herbert-zettl-sight-sound-motion/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ziemlich ungewöhnliches Buch heute: Ich habe Sight Sound Motion im Zuge meiner Vorbereitungen auf eine Prüfung in meinem Nebenfach Medienwissenschaften an der Uni gelesen. Zettls Buch ist wohl das absolute Standardwerk, die Bibel quasi, das allen Studenten (zumindest an meiner Uni) eingehämmert wird, die sich mit <strong>visueller Kommunikation / Bildgestaltung</strong> beschäftigen.</p>
<p>Ich halte &#8220;den Zettl&#8221; aber auch für all die interessant, die sich privat für Bildgestaltung interessieren. Ich denke, dass v.a. Hobbyfotografen von die sem Buch ungeheuer profitieren können &#8211; eben deswegen, weil sie verstehen lernen, warum manche Bilder &#8220;gut&#8221; sind und warum andere nicht. Man lernt auch, wie man Bilder gezielt aufbaut / gestaltet, um einen bestimmten Zweck/Effekt zu bewirken. Aber auch begeisterte Kinogänger, die verstehen wollen, wieso ein Film (zumindest technisch gesehen) funktioniert und wieso nicht, werden das Buch mögen, da die letzten Kapitel sich ausschließlich auf TV und Film beziehen und bewegte Bilder (Film) und Klang behandeln.</p>
<p><img src="http://die-klapsmuehle.org/uploads/legacy/BuchHerbertZettlSightSoundMotion_129F8/Photo0041.jpg" style="border:0 none;" alt="Photo-0041" border="0" height="480" width="640" /></p>
<p>Zettl dröselt nach und nach die Elemente auseinander, aus denen Bilder / Film gemacht sind. Er unterscheidet</p>
<ul>
<li>Licht und Schatten</li>
<li>Farbe</li>
<li>den zweidimensionalen Raum</li>
<li>den dreidimensionalen Raum</li>
<li>Bewegung</li>
<li>Klänge</li>
</ul>
<p>Die letzten beiden Themenfelder habe ich nicht durchgearbeitet, deswegen schreibe ich darüber auch nichts.</p>
<p>In den Kapiteln über <strong>Licht</strong> wird zunächst erklärt, was Licht und Schatten überhaupt ist und was die Funktion von Licht ist. &#8220;<em>Ja halt, dass man was sieht!</em>&#8221; Schon. Licht kann aber auch z.B. Hinweise geben, welche Uhrzeit in einem Bild dargestellt wird aber auch unsere Wahrnehmung gezielt beeinflussen. Die gezielte Beeinflussung von Licht und Schatten heißt Beleuchtung. Zettl. beschreibt die wichtigsten Techniken und deren genaue Funktion bzw. Auswirkung auf die Wahrnehmung.</p>
<p>Die Kapitel über <strong>Farbe</strong> klären wieder erst, was Farbe ist und welche Funktion Farbe hat. Zettl führt später Regeln auf, wie Farbe gezielt eingesetzt werden kann, um Bilder besser wirken zu lassen, d.h. um die Aussage von Bildern zu verbessern. Er beschreibt z.B. auch, dass durch Entsättigung von Bildern (also durch Reduktion der Buntheit von Farben), die emotionale Wirkung der Bilder erhöht wird (somit habe ich wenigstens endlich eine wissenschaftlich fundierte Begründung für die Frage, warum ich bunte Portrait-Photos hasse. Schade, dass mich danach noch niemand gefragt hat <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>In einem Bild (im <strong>zweidimensionalen Raum</strong>) gibt es viele verschiedene (Bild)Kräfte, z.B. die Anziehungskraft der Bildränder, Vektoren oder die Anziehungskraft graphischer Massen. Diese Bildkräfte beeinflussen einander, können einander verstärken oder aufheben. Daher ist es sehr wichtig, diese Kräfte zu kennen, um genau die Wirkung eines Bilds einschätzen und verändern zu können. Die Diskussion in den entsprechenden Kapiteln reicht von relativ bekannten Gestaltungsgesetzten, wie dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt">Goldenen Schnitt</a>, bis hin zu recht überraschenden und kaum bekannten visuellen Phänomenen und entsprechenden Gestaltungsgesetzten.</p>
<p>Das Kapitel über den <strong>dreidimensionalen Raum</strong> untersucht u.A., wie die räumliche Wirkung von Bildern zu stande kommt. Konvergierende Linien und die sog. Luftperspektive sind nur einige Faktoren. Man lernt auch, dass es negatives Volumen und positives Volumen gibt. Das klingt etwas abstruß, macht aber Sinn. Positives Volumen ist alles, was man anfassen kann: ein Baum z.B. Negatives Volumen ist die weite Landschaft, in der der Baum steht. Das positive Volumen &#8220;modelliert&#8221; sozusagen das Negative, drückt also die Weite erst aus.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ich halte das Buch für ziemlich gelungen. Mir hat das Lesen ziemlichen Spaß gemacht und ich glaube, dass ich -einmal davon abgesehen, dass ich das Buch für die Prüfung lesen musste- auch einen persönlichen Gewinn davon getragen habe. Seit dem ich SSM gelesen habe, sehe ich Bilder und Filme irgendwie <em>anders</em>. Bewusster.</p>
<p class="wlWriterEditableSmartContent" style="display:inline;margin:0;padding:0;">Technorati  Tags: <a href="http://technorati.com/tags/visuelle%20Kommunikation" rel="tag">visuelle Kommunikation</a>, <a href="http://technorati.com/tags/Medienwissenschaften" rel="tag">Medienwissenschaften</a>, <a href="http://technorati.com/tags/Herb%20Zettl" rel="tag">Herb Zettl</a>, <a href="http://technorati.com/tags/Bildgestaltung" rel="tag">Bildgestaltung</a></p>
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		<title>Filme ohne Codecs unter Windows XP abspielen</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/04/24/filme-ohne-codecs-unter-windows-abspielen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 15:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sammelsurium]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf sw-guide las ich gerade einen Artikel über die Installation von Codecs, die oft zur Wiedergabe von Audio und Video-Formaten in Windows gebraucht werden. Seit dem ich schlechte Erfahrungen mit dem dort erwähnten x-lite Codec Pack gemacht habe (nach der &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/04/24/filme-ohne-codecs-unter-windows-abspielen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://sw-guide.de/weblog/2006-02-24/medien-unter-microsoft-windows-abspielen/" target="_blank">sw-guide</a> las ich gerade einen Artikel über die Installation von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Codec" target="_blank">Codecs</a>, die oft zur Wiedergabe von Audio und Video-Formaten in Windows gebraucht werden. Seit dem ich schlechte Erfahrungen mit dem dort erwähnten x-lite Codec Pack gemacht habe (nach der Installation des Packs lief das frisch und sauber installierte Windows spürbar schlechter und instabiler) verwende ich ausschließlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MPlayer" target="_blank">M-Player</a>.</p>
<p>M-Player ist wie der auf sw-guide erwähnte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VLC_media_player" target="_blank">VLC</a> eine &#8220;standalone&#8221; Applikation, in der sehr viele Codecs bereits integriert sind. Vorteil gegenüber Codec-Packs: M-Player installiert keine &#8220;zigtausend&#8221; verschiedenen Codecs, die ggf. irgendwelche Probleme hervorrufen und das System bremsen <em>können</em>. Nachteil: Da die Codecs nicht installiert werden, kann auch keine andere Anwendung darauf zugreifen und mit deren Hilfe z.B. Filme anzeigen. Ich finde, dass der Vorteil den Nachteil weit überwiegt &#8211; zumal ich kaum in die Verlegenheit komme einen anderen Player gebrauchen zu müssen.</p>
<p>M-Player stammt aus der Linux-Welt und ist von Haus aus ein Kommandozeilen-Tool. Da das so keiner (zumindest kein Windows-User <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) benutzen will (kann?), gibt es einige Frontends für M-Player unter Windows, die die Benutzung einfach und unkompliziert machen. Das meiner Meinung nach beste Frontend ist <a href="http://mpui.sourceforge.net/index.php?page=about&amp;lang=de" target="_blank">MPUI</a> (<strong>M</strong>-<strong>P</strong>layer <strong>U</strong>ser <strong>I</strong>nterface). M-Player bietet auf der Seite auch eine GUI an, die mag ich persönlich weniger gern, da sie weniger Features bietet als MPUI.</p>
<p>Auf der <a href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=155302" target="_blank">Download-Seite</a> des MPUI-Projekts gibt es ein ZIP-Archiv zum Download, das M-Player und immer eine ziemlich aktuelle Version des MPUI enthält. Großer Vorteil: Das Archiv braucht nur entpackt zu werden und kein Programm muss installiert werden. Also kann das Player-Duo auf dem USB-Stick, der mobilen Festplatte oder irgendwo im Netzwerk abgelegt werden und von dort aus genutzt werden.</p>
<p>Diese Lösung ist einfach und flexibel. Besser kann man es kaum bekommen.</p>
<p><strong>[Update:</strong>  mplayer kann auch Video-Streams speichern. Wie das geht, steht <a href="/2007/08/23/video-streams-speichern/">hier</a>.<strong>]</strong></p>
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		<title>Eurovision Song Contest / Roger Cicero</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/03/09/eurovision-song-contest-roger-cicero/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 12:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sammelsurium]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[motzen]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[oder: Deutschland sucht den Superstar &#8211; nur halt in noch schlechter! Ich habe es ehrlich gesagt persönlich gar nicht mitbekommen: gestern fand die Entscheidung statt, welcher Sänger dieses Jahr nach Helsinki fahren darf, um dort Deutschland gesanglich zu vertreten. Jedenfalls &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/03/09/eurovision-song-contest-roger-cicero/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder: Deutschland sucht den Superstar &#8211; nur halt in noch schlechter!</p>
<p>Ich habe es ehrlich gesagt persönlich gar nicht mitbekommen: gestern fand die Entscheidung statt, welcher Sänger dieses Jahr nach Helsinki fahren darf, um dort Deutschland gesanglich zu vertreten. Jedenfalls erzählte meine Freundin gestern abend irgendsowas im ICQ und heute morgen war ich dann neugierig, wer es denn geschafft hat. Google sagte: &#8220;Roger Cicero&#8221;.</p>
<p>Roger&#8230; was? Kenne ich nicht. Klingt irgendwie wie eine Mischung aus Roger Whittaker und dem Typen, der mich schon damals im Lateinunterricht mit seinen blöden Büchern genervt hat: Cicero. Mein innerliches Sympatie-Punktekonto für diesen Sänger sank von Neutral (nie voreingenommen sein!) auf -5.</p>
<p><img src="http://farm1.static.flickr.com/156/415473595_baf60eff36.jpg" align="left" height="252" hspace="20" width="160" />Der nächste Klick präsentierte mir ein Bild von ihm. Okay, &#8230; Ich will&#8217;s mal so ausdrücken. Hätte sein Hütchen auf dem Kopf eine breitere Krempe und zudem außen rum eine blickdichte Gardine, halt nein: in diesem Kontext heißt es ja &#8220;Schleier&#8221;, würde dies seiner Optik sicher nicht schaden. Außerdem ist er mir einfach nur unsympatisch. Das Konto steht auf -15. Aber (nie voreingenommen sein!) vielleicht klingt seine Musik ja ganz toll.</p>
<p>Ich finde heraus, wie das Lied von gestern Abend heißt: &#8220;Frauen regier&#8217;n die Welt&#8221; Entweder besingt er einen furchtbaren Mißstand <img src='http://die-klapsmuehle.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  oder will er sich bei den Frauen einschleimen. Aber vielleicht hat er ja auch gar nicht so unrecht. In Deutschland regieren die Frauen. Zumindest eine. Besingt er etwa die Bundesangie? Waia&#8230;</p>
<p>Ab zu YouTube! und dort &#8220;<a href="http://www.youtube.com/results?search_query=roger%20cicero%20frauen&amp;search=Search" target="_blank">Roger Cicero Frauen</a>&#8221; eingegeben, der Mitschnitt von gestern abend wird gefunden  und ich drücke auf PLAY. Himmel! Die Musik swingt ja noch ganz ordentlich und gefällt, aber dieser Text ist einfach nur blöde und drückt das Barometer auf etwa -43:</p>
<blockquote><p>.. und schon öffnest sich Tasche und Herz<br />
und du kaufst Ring und Nerz &#8230;</p></blockquote>
<p>Mir wird übel. Und Deutschland wird sich mal wieder blamieren. Obwohl: im Ausland wird der Text nicht verstanden. Welch Glück.</p>
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		<title>Video- und Datei-Konvertierung online</title>
		<link>http://die-klapsmuehle.org/2007/01/30/video-und-datei-konvertierung-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 08:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sammelsurium]]></category>
		<category><![CDATA[konvertierung]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle paar Wochen kommt es vor, dass man irgendwoher eine Datei mit einem exotischen Format bekommt, man aber keine Möglichkeit hat diese zu öffnen, weil einfach keine passende Software auf dem Rechner installiert ist. Es wäre zwar ein leichtes ein &#8230; <a href="http://die-klapsmuehle.org/2007/01/30/video-und-datei-konvertierung-online/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle paar Wochen kommt es vor, dass man irgendwoher eine Datei mit einem exotischen Format bekommt, man aber keine Möglichkeit hat diese zu öffnen, weil einfach keine passende Software auf dem Rechner installiert ist. Es wäre zwar ein leichtes ein passendes Programm zu installieren, aber irgendwann müllt man sich so sein System mit allerlei Tools, die man ein Mal und nie wieder braucht, voll. Eine tolle Alternative dazu ist</p>
<p><a href="http://www.zamzar.com/">Zamzar</a>: Dieser Dienst bietet online Datei-Konvertierung an. Datei hochladen &#8211;&gt; Zielformat wählen &#8211;&gt; warten &#8211;&gt; runterladen. Einfacher kann es wirklich nicht sein. Die unterstützten Dateiformate sind vielfältig: Video, Audio, Bild und Office-Formate sind vertreten. <strong>[Update:</strong> Zamzar kann mittlerweile das, was Hey!Watch (unten) früher kostenlos angeboten hat.<strong>]</strong></p>
<p>Speziell für die Konvertierung von Videos hingegen ist der folgende Dienst ausgelegt</p>
<p><strong>[Update: Dienst ist nicht mehr kostenlos!] </strong><a href="http://heywatch.com/site">Hey!Watch</a>: Hiermit lassen sich vor allem Filme aus YouTube oder Google Video schnell und einfach in sehr viele Video-Formate konvertieren und anschließend herunterladen. Link des Videos in Hey!Watch kopieren &#8211;&gt; warten bis das Video auf dem Hey!Watch Server geladen wurde &#8211;&gt; Zielformat wählen &#8211;&gt; warten bis Konvertierung abgeschlossen ist &#8211;&gt; Datei herunterladen.</p>
<p>[Update: Les' auch noch <a href="/2007/07/14/video-sound-office-formate-datei-konvertierung-online/">das hier</a>!]</p>
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