Tag Archive for 'spam'

Spam?

… werdet ihr momentan auch so zugespammt? 120 Spams in unter 24h ist ja abartig. Und das geht schon seit Tagen und Wochen so!

Real Life Viagra Spam

An die tägliche Viagra-Werbung via Mail habe ich mich mittlerweile gewöhnt. Aber jetzt kommen die Dinger schon per Post! Cool! Und das sogar rein pflanzlich und es sind nur leckere Vitamine drin… Öko-Viagra, quasi.

Supi!

Endlich Spam!

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Lieber John Devis: Danke! Ein Platz in meinem Herzen wird für dich immer reserviert bleiben…!

*g*

Einmal Mailadressen

Immer wieder gut zu haben: Dienste, die ohne langwierige Anmeldung Einmal-Mailadressen zur Verfügung stellen. Nützlich zur Registrierung auf irgendwelchen Foren usw…

Ich will Spam!

Jungs, was ist los?? Jetzt ist die Klapsmühle eine gute Woche online und noch kein Spam ist hier aufgeschlagen? Nix. Noch nicht mal ein kleines bisschen. Werdet ihr etwa alt? Oder habt ihr’s aufgegeben!?

:D

Mein erstes Mal

Juhuu! Zum ersten Mal zeigt Askimet eingegangenen Spam an! Eine ganze Woche hat es gedauert, bis die Spamfritzen mich gefunden haben. Google war aber trotzdem schneller!

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Danke Jungs! Jetzt weiß ich, dass mich der Rest der Welt auch finden wird!

Chili con Comment-Spam?

Da brat’ mir doch einer einen Storch. Heute morgen gucke ich so gegen halb 10 in den Comment-Spam-Ordner und sehe: NULL Spam-Kommentare. Vor ein paar Minuten gucke ich wieder und sehe was: 105 Spam-Kommentare. In knapp 2 Stunden. Toll! Ich bin wichtig *g*
Und alle (!) Kommentare waren für das Chili con Carne - Rezept. Versteh’ einer die Welt!

Warum bekommt man Spam?

“Woher zum Geier kommen eigentlich dauernd die ganzen Spammails?”, fragt sich so sicher mancher.

Dass man seine Mail-Adresse nicht unbedingt bei allerlei Preisausschreiben hergeben sollte (und v.a. keine wichtige und “offizielle” Adresse) sollte sich mittlerweile langsam herumgesprochen haben. Preisausschreiben u.d.gl. haben im Grunde genommen nur ein Ziel: Namen, Telefonnummern, Mailadressen und Postadressen “ernten”. Daher ist es eine denkbar blöde Idee, zig Preisausschreiben im Internet mitzumachen. Spammails und nette Anrufe “werter Herrschaften” werden in den nächsten Wochen rapide steigen.

Auch ist es nicht sonderlich klug seine Mail-Adresse zur Registrierung auf irgendwelchen Foren, Internet-Platformen und sonstigen Diensten zu gebrauchen. Auch wenn die Betreiber in den Datenschutzerklärungen behaupten “Bei uns sind ihre Daten sicher”, würde ich nicht davon ausgehen. Daher: wenn möglich immer einen der unzähligen Anti-Spam-Mail-Dienste, wie z.B. Discardmail benutzen oder sich eine zweite Mailadresse, die zugespammt werden darf, einrichten.

Was man aber oft nicht bedenkt ist, dass Mailadressen, die öffentlich im Internet, z.B. im Impressum der eigenen Homepage, hängen, sehr leicht gefunden und “ausgewertet” werden können. Ich habe die Tage ein kleines Experiment gestartet: Ich wollte wissen, wie viel Mühe es macht aus dem Internet Mailadressen “zu ernten”. Ergebnis: Nahezu keine.

Über Google finden sich nach wenigen Mausklicks diverse Programme, generell als Email-Spider oder Email-Robots bekannt, die das Netz beginnend von einer einstellbaren Startseite (Screenshot: Punkt 1) nach Email-Adressen und sogar Telefonnummern (!) durchforsten. Ich habe das erste gefundene Programm heruntergeladen und installiert. Das Ding kostet - wenn ich mich recht entsinne - so um die 50€. Es darf übrigens NUR für “legal issues” und in keinem Fall für Spamming benutzt werden (Siehe Screenshot). Da wird sich garantiert jeder Spam-Schorsch aus der Ukraine daran halten, der seine nachgemachten Viagras unters Volk bringen will.

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Ich habe das Programm spasseshalber auf die auf wordpress.com an dem Tag aktuellsten Blogs angesetzt. 10 Minuten nach einem Klick auf “Start” (Punkt 2) hatte ich round about 70 Mailadressen (Punkt 3) geerntet. Wählt man nun die Startseite etwas intelligenter, z.B. das Mailarchiv einer Newsgroup zu einem bestimmten Thema, bekommt man so ggf. ganz fix hunderte Mailadressen von Menschen, die sich mit einem bestimmten Thema befassen. Über das Thema (z.B. Administration einer bestimmten Art von Server) kann man ggf. gewisse Eigenschaften (”Beschäftigt sich beruflich mit der Adminstration von Produkt X”) ableiten und schon hat man ein Zielpublikum, um gezielt Werbung (z.B. für das Konkurrenzprodukt Y von X) zu betreiben. Praktisch, oder? Adressen die wiederum einer bestimmten Schicht bzw. einem bestimmten Personenkreis zugeordnet werden können, sind interessanter und damit teurer als “irgendwelche” Adressen.

Zeit für noch einen Versuch: Wie lange braucht es, bis eine achtlos auf einer Internet-Seite veröffentlichten Mail-Adresse, von Spam-Spidern erfasst und zugemüllt wird. Klar: das hängt in erster Linie davon ab, wie bekannt die Adresse ist… Trotzdem. Das wollte ich mal ausprobieren: Dazu habe ich einfach auf dieser Seite (für das Auge unsichtbar) eine Mailadresse, die ich vorher neu angelegt habe, veröffentlicht. Da der Blog mittlerweile von >200 Usern pro Tag über die gängigen Suchmaschinen gefunden wird, ist es auch nicht auszuschließen, dass irgendwann ein Spambot auftaucht. Jetzt heißt es also abwarten. Und Tee trinken…

… Tage später: Google findet zumindest schon mal meinen “Alter Ego”…

… Heute (14.05.07): Zeit um mal in das GMX-Postfach zu sehen. Und tatsächlich:

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Vier Spammails - das ist doch schon mal was *g*. Okay, die Anzahl der Mails, die GMX mit -sagen wir es mal diplomatisch- Verbraucherinformationen dankenswerterweise ins Postfach packt, ist mehr als doppelt so hoch. Aber sei’s drum: für mich ist das ein ziemlich netter “Beweis” dafür, dass man NIEMALS im Internet seine Mailadresse veröffentlichen sollte.