Der Krieg der Simkarten =)

Einer meiner liebsten Zeitvertreibe ist es mit irgendwelchen Sachen herum zu spielen und dann darüber zu schreiben – ich glaube das ist mittlerweile den regelmäßigeren Lesern hier bekannt. Daher mache ich bei der “Mundpropagandacommunity” TRND mit und erhalte von dort dann und wann Dinge zum testen. Vor ein paar Wochen habe ich eine Congstar SIM Karte mit einer 2-monatigen Flatrate ins Festnetz (und zu Congstar) bekommen. Im Gegenzug für die geschenkten zwei Monate telefonieren schreibe ich einen “offenen und ehrlichen” Testbericht und hänge ihn hier auf.
Congstar preist die Kombi-Flatrate als das Nonplusultra der Telefonprodukte an. Für knappe 10 Euro bekommt man eine D-Netz Flat ins Festnetz und auch zu Congstar (ich kenne glaube ich keinen anderen Congstar-Kunden, egal). Das “Tolle” an diesem Tarif ist, dass man keinen 24 Monate langen Vertrag hat, sondern monatlich kündigen kann. Die SIM-Karte, die man für 25 Euro erstmalig kaufen/aktivieren muss – so habe ich das Modell jedenfalls verstanden – “stirbt” dann aber. Ein Monat Flat kaufen, danach “per call” Telefonieren und irgenwann später wieder für einen Monat Flat kaufen geht meinem Verständnis nach also nicht. Beim E-Plus Reseller Simyo kostet die Flat ins Festnetz auch 10 Euro, diese ist aber so flexibel wie ich das gerne hätte. 0:1 für Simyo.
Die Gesprächspreise zu anderen Handynetzen oder Preise für SMS bei Congstar sind verglichen zu Simyo auch teuer: 19 Cent vs. 9 Cent für eine Minute Handygespräch. 0:2
Ich bin bekennender Online-Junkie und 99,9% des Tages in irgend einer Art online. D.h. in meinem Handy muss eine SIM stecken, die es mir kostengünstig ermöglicht den ganzen Tag Mails zu empfangen oder den Instant Messenger Client mit Netzzugang zu versorgen. Bei Simyo kostet ein Megabyte 24 Cent. Das Megabyte reicht mir eine knappe Woche. Bei Congstar wird online sein -zumindest beim Tarif Flexi Flat- über die Zeit abgerechnet. Eine Minute online sein kostet irgendwas um die 5 Cent. Fünf Cent. Fünf. Cinque. Five. Fünf. Ich muss nicht weiter rechnen: 0:3 für Simyo
Fairerweise muss man aber auch noch etwas zur Sprachqualität sagen: die ist bei Congstar dank Telekom D-Netz entschieden besser als bei Simyo. Tor für Congstar: 1:3
Mein Fazit ist, dass dieser Tarif super für Menschen geeignet ist, die mit ihrem Handy nichts anderes machen als ins Festnetz zu telefonieren. SMSschreiber, auf-Handy-Anrufer und insbesondere Handyonliner werden mit dem Tarif nicht glücklich.
Ach, PS: Ein Punkt, der mich auch ein wenig aufgeregt hat, war die Auslieferung der SIM-Karte. Die Karte bekommt man vom “Postboten” persönlich ausgehändigt, nachdem man sich mit dem Personalausweis authentifiziert hat – sehe ich ja ein. Der Postbote ist aber dummerweise nicht von der guten alten Post, sondern von irgendeinem anderen Unternehmen. Der berufstätige Mensch findet daher abends einen Zettel im Briefkasten und muss erst seiner SIM-Karte hinterher telefonieren. Schnell wird dann klar: der Kuriermensch hat die gleichen Arbeitszeiten wie ich. D.h. er kann mit die Karte nicht zu Hause zustellen. Also wird meine Sendung zu meinem Arbeitsplatz umgeleitet – das kann aber mehrere Tage dauern…
Warum schickt man die SIM nicht einfach per Post? Die bieten auch Postident an, man kann aber einfach bei der nächsten Postfiliale (oder wie diese neumodischen Dinger auch immer heißen) vorbeifahren wann immer man Zeit hat – das wäre sicherlich für alle stressfreier und einfacher.

Einer meiner liebsten Zeitvertreibe ist es mit irgendwelchen Sachen herum zu spielen und dann darüber zu schreiben – ich glaube das ist mittlerweile den regelmäßigeren Lesern hier bekannt. Daher mache ich bei der “Mundpropagandacommunity” Trnd mit und erhalte von dort dann und wann Dinge zum testen. Vor ein paar Wochen habe ich eine Congstar SIM Karte mit einer 2-monatigen Flatrate ins Festnetz (und zu Congstar) bekommen. Im Gegenzug für die geschenkten zwei Monate telefonieren schreibe ich einen “offenen und ehrlichen” Testbericht und hänge ihn hier auf. Wer jetzt denkt: “Öh der macht Werbung”, dem sei gesagt: Nein, das wird keine Werbung.

Congstar preist die Kombi-Flatrate als das Nonplusultra der Handytarife an. Für knappe 10 Euro bekommt man eine D-Netz Flat ins Festnetz und auch zu Congstar (Kenne ich einen anderen Congstar-Kunden? Nein). Das “Tolle” an diesem Tarif ist, dass man keinen 24 Monate langen Vertrag aufgebrummt bekommt, sondern monatlich kündigen kann. Die SIM-Karte, die man für 25 Euro kaufen/aktivieren muss – so habe ich das Modell jedenfalls verstanden – “stirbt”  bei Kündigung der Flat aber. Ein Monat Flat kaufen (z.B. weil gerade der Telefonanschluss zu hause kaputt ist), danach “per call” Telefonieren und irgendwann später wieder für einen Monat Flat kaufen geht meinem Verständnis nach also nicht. Beim E-Plus Reseller Simyo kostet die Flat ins Festnetz auch 10 Euro, diese ist aber so flexibel wie ich das gerne hätte. 0:1 für Simyo.

Die Gesprächspreise zu anderen Handynetzen oder Preise für SMS bei Congstar sind verglichen zu Simyo auch teuer: 19 Cent vs. 9 Cent für eine Minute Handygespräch bzw ebenfalls 19 Cent vs. 9 Cent für SMS. 0:2 für Simyo.

Ich bin bekennender Online-Junkie und 99,9% des Tages in irgend einer Art online. D.h. in meinem Handy muss eine SIM stecken, die es mir kostengünstig ermöglicht den ganzen Tag z.B. Mails zu empfangen oder den Instant Messenger Client mit Netzzugang zu versorgen. Bei Simyo kostet ein Megabyte 24 Cent. Das Megabyte reicht mir eine knappe Woche. Bei Congstar wird online sein -zumindest beim Tarif Flexi Flat- über die Zeit abgerechnet. Eine Minute online sein kostet sage und schreibe 9 Cent. Neun Cent. N-e-u-n! Ich muss nicht weiter rechnen: 0:3 für Simyo

Fairerweise muss man aber auch noch etwas zur Sprachqualität sagen: die ist bei Congstar dank Telekom D-Netz entschieden besser als bei Simyo und auch die UMTS abdeckung wird bei Congstar besser sein als bei Simyo – die nutzt einem nur nichts, da man sich online-sein nicht leisten kann. Insgesamt ein glückliches Gegentor für Congstar: 1:3

Mein Fazit ist, dass dieser Tarif super für Menschen geeignet ist, die mit ihrem Handy nichts anderes machen als ins Festnetz zu telefonieren. SMSschreiber, auf-Handy-Anrufer und insbesondere Handyonliner werden mit dem Tarif nicht glücklich.

PS: Ein Punkt, der mich auch ein wenig aufgeregt hat, war die Auslieferung der SIM-Karte. Die Karte bekommt man vom “Postboten” persönlich ausgehändigt, nachdem man sich mit dem Personalausweis inkl. 3 Unterschriften authentifiziert hat – sehe ich ja ein. Der Postbote ist aber dummerweise nicht von der guten alten Post, sondern von irgendeinem anderen Unternehmen. Der berufstätige Mensch findet daher abends einen Zettel im Briefkasten und muss erst seiner SIM-Karte hinterher telefonieren. Schnell wird dann klar: der Kuriermensch hat die gleichen Arbeitszeiten wie ich. D.h. er kann mit die Karte nicht nach Hause zustellen. Also wird meine Sendung zu meinem Arbeitsplatz umgeleitet – das kann aber mehrere Tage dauern…

Warum schickt man die SIM nicht einfach per Post? Die bieten auch Postident an, man kann aber einfach bei der nächsten Postfiliale (oder wie diese neumodischen Dinger auch immer heißen) vorbeifahren wann immer man Zeit hat – das wäre sicherlich für alle stressfreier und einfacher.

PPS: Heute (8.10.) erhielt ich eine Mail von Simyo: Simyo bietet jetzt für knappe 4 Euro / Monat eine Flatrate zu Simyo an. Simyo User kenne ich mittlerweile zur Genüge – eine interessante Option also!

Photobuch da, …

Neulich habe ich einen Gutschein für ein CeWe-Fotobuch von meiner Lieblingsinternetprodukttestplattform trnd bekommen. Sehr schön! Nach meinem Urlaub (*seufz*) habe ich selbstredend ein Buch gebastelt und auch gleich bestellt. Gestern ist das gute Stück geliefert worden… Ja, was soll ich sagen?

Meine Meinung ist etwas gespalten. Die Verarbeitung des Buchs an sich ist ganz hervorragend. Als ich “mein Werk” ausgepackt habe dachte ich nur “Wow, wie geil. Das sieht ja aus wie aus dem Buchladen”. Das Hardcover ist stabil wie ein Volvo und auch die Bindung sieht sauber aus. Das Papier ist matt glänzend und ansprechend schwer. Die Qualität der einzelnen Ausbelichtungen der Photos ist aber nicht sonderlich hoch. Ich habe das Gefühl, dass die Software die Bilder beim Hochladen (zu) stark komprimiert. Manche Bilder, v.a. die, die *etwas* größer (= ca. 20 x 13 cm) ausbelichet werden, sind durchaus matschig. (Das verwendete Quellmaterial hatte übrigens 6 bzw. 7 MP und wurde in höchster JPEG Qualität gespeichert. Ich habe schon A3 Photos von 5 MP Bildern ausbelichten lassen – die waren ähnlich scharf wie die vergleichsweise kleinen Bildchen im Buch. Daher denke ich, dass der Effekt tatsächlich von der Software verursacht wird…) Was hingegen wieder gut ist, sind die Farben der Ausbelichtung. Die sind ansprechend leuchtend und lebendig und wirken neutral (haben also keinen Rotstich oder so). Last not least 2 Worte zur Software: Passt schon. (= nicht sonderlich schlecht, aber auch kein Highlight an Benutzbarkeit.)

Wer übrigens noch 10€ Gutscheine haben will: ich habe noch genügend davon herumliegen!

Gutschein für Fotobuch gefällig?

Ich bin wieder einmal extrem begeistert über die tollen Dinge, die man im Internet kostenlos abstauben kann. Diesmal habe ich von meinem Lieblingsmundpropagandaportal trnd einen Gutschein für ein Fotobuch bekommen. Also für so einen “Digiknipsbilder zu Buch” Dienst… (Kommt mir extrem gelegen, da der Urlaub naht *g*)

Mit in dem Gutscheinpack ist ein ganzer Stapel von 10€ Gutscheinen, die man an Freunde und Bekannte verteilen darf. Wer also so einen Gutschein brauchen kann, darf sich gerne melden. Lieferung erfolgt dann per Mail ;-)

Info: http://cewe-fotobuch.trnd.com/projektinfos/

Es werde Licht!

Ich bin schon eine ganze Weile bei dem Marketing-Dienst trnd angemeldet (oooh wie ich doch diese tolln Namns-Schöpfungn liebe, bei denen die e’s weglassn werdn…) und habe auch schon vor einiger Zeit an einem “Projekt” teilgenommen. Ein neues trnd-Projekt dreht sich um die Markteinführung einer neuen Autolampe von Osram: Nightbreaker heißen die Dinger und sie sollen lt. Hersteller deutlich leistungsfähiger und damit heller sein, als andere Halogenlampen.

Gerade jetzt, da die Tage kürzer werden und das Wetter schlecht, fluche ich ständig über die Beleuchtung an meinem Auto. Daher kam mir das trnd-Projekt gerade recht und ich habe mich vor einigen Tagen dafür “beworden”. Heute Nachmittag kamen die (kostenlosen) Lampen bei mir an und wurden auch gleich eingebaut.

Quid pro quo: hier kommt mein Bericht zu den neuen Lampen!

Bereits der erste Vergleich zwischen dem Licht der noch eingebauten “alten” und der “neuen” Lampe in der taghellen Garage ist ziemlich beeindruckend. Das Licht der Nightbreaker-Lampe erscheint deutlich heller und auch viel weißer zu sein -ählich wie das Licht einer Xenon-Lampe- als das Licht der “herkömmlichen” Lampe. Es ist allerdings die Frage, ob man das bläulich-weiße Licht nicht irrtümlich als heller interpretiert als das etwas rötlichere Licht der alten Lampen…

Heute Abend/Nacht habe ich eine kleine Testfahrt bei Dunkelheit gemacht und tatsächlich: die neuen Lampen bringen einiges mehr an Licht auf die Straße als herkömmliche Lampen. Die Leuchtweite ist also länger und ich habe auch das Gefühl, dass die Ausleuchtung des Nahbereichs besser geworden ist. Man ist zwar schief gewickelt, wenn man glaubt, dass man genau die Leistung wie bei einem Xenon-Licht bekommt, wenn man sich die Nightbreaker-Lampen anschafft aber man kann ganz klar damit rechnen, dass deutlich mehr Licht ins Dunkel kommt als bei herkömmlichen Lampen! Ich bin tatsächlich von den Lampen begeistert und ziemlich happy ein besseres Licht im Auto zur Verfügung zu haben.

Mehr Leistung sollte bei dem Preis auch drin sein: 40€ kostet das Pärchen Lampen. Damit sind die Nightbreaker verglichen zu anderen Lampen auch etwa 1/3 teurer…! Ich würde aber dennoch sagen, dass sich der Aufpreis auf alle Fälle lohnt. Jedes Bisschen mehr Licht bedeutet bessere Sicht und somit auch bessere Sicherheit und Fahrkomfort!

Wunderliches Internet

[Schleichwerbung = on]

Ich bin ja bekennender Internet-Junkie und surfe auf vielen mehr oder weniger sinnvollen Seiten herum und finde so auch mehr oder weniger sinnvolle Dienste im Netz. Vor ein paar Wochen bin ich über trnd (sprich: Trend) gestolpert und habe mich dort auch prompt angemeldet. trnd ist ein Dienst / Projekt / was auch immer, der / das sozusagen virales Marketing für neue Produkte betreibt – ob man das jetzt gut finden darf oder nicht, lasse ich mal dahingestellt. Man bekommt also irgendein Produkt kostenlos zur Verfügung gestellt, sollte das dann auch unter seinen Freunden verteilen und auch mal etwas Feedback auf der Seite von trnd geben, Schleichwerbung machen etc… Ich als Schwabe finde das natürlich vor allem toll, weil man so auch mal was kostenlos abstauben kann :-)

Vorhin klingelt es an der Haustür und der Postler drückt mir ein Paket in die Hand. Inhalt:

Eine Fuhre Mundpflege-Bonbons mit Zungenreinigungsfunktion – was es nicht alles gibt – zum Testen, die wohl bis zur nächsten Steinzeit reichen sollten. Prädikat: ziemlich lecker. Viel verschenken werde ich wohl nichts *lach*

[/Schleichwerbung]