Beiträge getagged mit urlaub

Madeira

Zum Abschluss meiner quasi epischen Sortieraktion der “Fotoernte” unseres Urlaubs auf Madeira mit integrierter Bilderbucherstellung gibt es noch eine entsprechende Galerie mit einigen Bildchen für die gute alte Klapse.

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Wahlforschung

Und da sag’ noch einer der Wahlkampf in Deutschland sei langweilig. Die CDU betreibt ihn quasi sogar transatlantisch! ;-)

Hier wäre ein Bild zu sehen, wenn man es sehen könnte

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Ende Gelände

Heute hat unsere Küstentour schon ein jähes Ende gefunden, als wir an dieser beschaulichen Stelle waren… Über den ersten Steg bin ich noch drüber, der zweite knarzte aber unter meinem zarten Gewicht. Rückzug war daher die bessere Entscheidung, …

Hier wäre ein Bild zu sehen, wenn man es sehen könnte

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Pico Ruivo

Wir waren heute auf den Dach der Insel, dem Pico Ruivo mit 1830 Metern Höhe. Die Wanderung ist zwar eher unspektakulär (da gepflasterter Weg) und leider etwas kurz, der Ausblick macht aber alles wett.

Wir hatten heute v.a. das Glück, dass kaum Wolken im Zentrum der Insel waren, sondern eher an der Küste. Sonst ist das wie neulich schon beschrieben genau umgekehrt.

Hier wäre ein Bild zu sehen, wenn man es sehen könnte
Hier wäre ein Bild zu sehen, wenn man es sehen könnte
Hier wäre ein Bild zu sehen, wenn man es sehen könnte
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Hier wäre ein Bild zu sehen, wenn man es sehen könnte
Hier wäre ein Bild zu sehen, wenn man es sehen könnte
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Walforschung

Neben Eidechsen gibt es hier auch größeres Getier zu sehen, z.B. 14-Meter Byrdewale (vielleicht war es auch ein Seiwal) und eine Schule von 50 Delphinen. Sehr nett die Tierchen…

Hier wäre ein Bild zu sehen, wenn man es sehen könnte

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10 Dinge die man über Madeira wissen muss

1.) Im Süden ist es bergig, sonnig und leicht wolkig. Und zwar immer
und überall.
2.) Im Norden ist es bergiger und wolkig. Und zwar immer und überall.
3.) Dazwischen ist es am bergigsten und nebligsten (und teils
regnerisch). Und zwar immer und überall.
4.) Es gibt mehr Eidechsen als Ameisen auf der Insel.
5.) An manchen stellen gibt es auch mehr Heuschrecken als Eidechsen.
6.) Es wuchert hier mehr Obst als die emdemische Bevölkerung essen
kann. Arglosen Wanderern wird daher aufgelauert und sie werden mit
Feigen, Maracuias und anderem Grüngut vollgestopft.
7.) In jeder der unzähligen Snackbars in den unzähligen Dörfern die
auf unzählig vielen Bergen stehen sitzen madeirensische Opis und
zeigen unaufgefordert die Richtung an in die man weiter wandern muss.
8.) Touri-Hotspots sind garantiert immer mit WLAN ausgestattet.
9.) ROSA ist die Lieblingsfarbe vieler Häuslesbauer auf der Insel. Von einem zarten Altrosa bis zu grellem Pink ist alles vertreten.
10.) TBD

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Das lob’ ich mir, …

:-)

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Auch ja, …

… madeirensische Eidechsen stehen auf in Dosen importierten echt Münchner Leberkäs’….

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Madeira

Nein, ich bin nicht ausgestorben, sondern verweile derzeit auf Madeira und besteige Berge. Wanderwege gibt es hier zwar kaum, man läuft statt dessen entlang von künstlich angelegten Bewässerungdingern die die endemische Bevölkerung als “Levada” bezeichnet.
Ich werde mich vermutlich am Ende des Urlaubs irgendwo an einen Berg ketten, da es hier sehr, sehr nett ist…

Hier wäre ein Bild zu sehen, wenn man es sehen könnte

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Kreta

Heute bricht die obligatorische Bilderflut über den Blog herein, die immer nach Urlauben und Trips irgendwohin ansteht! Heute auf der Speisekarte: Kreta. Dank meines neuerlichen Problems mit dem File Upload kann ich gerade nicht bequem viele Bilder uploaden. Schade. Die kommen aber später…

Abgesehen von Erholung, einem leichten Sonnenbrand und 2, 3 Kilo mehr auf der Waage hat mir der Urlaub auf der größten griechischen Insel ein paar neue Kenntnisse über unsere europäischen Nachbarn vermittelt:

  • Die sprichwörtlichen spanischen Dörfer sind absolut harmlos, wenn man sie mit griechischen vergleicht.
  • Kretische “Großstädte” (Chania, Heraklion, …!!) sind für jeden Autofahrer ein Alptraum. Auch für leidgeprüfte aus München.
  • Kretische Inselautobahnen haben mehr Kurfen als die Nordschleife der Nürburgrings.
  • Der Kreter an sich fährt wie die gesenkte Sau. Dagegen hat aber die Polizei etwas und stellt irrwitzige Tempolimits auf (30 auf der Autobahn – Hallo…?). Dagegen hat der Kreter aber auch etwas: seine Schrotflinte! Es gibt daher auf der Insel keine 3 nicht durchsiebten Schilder!
  • Griechen sind -sorry- verdammte Messies: Es sieht überall so ähnlich aus, wie wenn in Köln die Müllabfuhr 3 Wochen gestreikt hat. Auto kaputt? Dann lässt man es so lange auf der Straße stehen, bis es quasi kompostiert ist. Hausmüllentsorgung? Dafür kommt der nächste Parkplatz gerade recht. Alternativ verbrennt man das Zeug auch gerne auf dem Hof. *hust*
  • Knappe 30 Kilometer Luftlinie von Nordküste zu Südküste reichen aus, um in eine komplett andere Klimazone (eine Bessere!) zu kommen. Merke unbedingt: Ist im Norden schlechtes Wetter, fahr’ in den Süden!
  • Griechische Rentner begnügen sich nicht etwa mit aus dem Fenster guggen. Nein: sie erlegen Touristen, zerren sie durch’s Dorf, erklären dabei die Sehenswürdigkeiten auf griechisch** und klauen für Trauben vom Nachbarn.
  • In jedem Dorfladen wird hausgebrannter Raki mit ca. 50 Umdrehungen verkauft. Prost!
  • Ab November schließt ein Großteil der Hotels. Merke also: Kreta eignet sich nicht für den Winterurlaub.

Mein Fazit von dem Urlaub ist, dass Kreta mindestens eine Reise wert ist. Schätzungsweise könnte man dort auch gut und gerne ein halbes Jahr dort verbringen, wenn man die ganze Insel anschauen möchte. Ich würde jedenfalls sofort wieder hin fahren; Optimisten wissen bekanntermaßen: “Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub” ;-)

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* Ergo: streite dich nie mit einem Kreter. Er könnte dich für Zielübungen benutzen
** Ergo: man versteht nur spanische griechische Dörfer

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