Erkenntnis des Tages: Ein aktiver USB-Hub (= einer mit Netzteil), kann ein USB-Ladegerät für Handies, Navis und ähnliche Kleingeräte ersetzen.
Gut zu wissen!
Hier ist der Wahnsinn zu Hause.
Linux Live-CDs auf einen USB-Stick zu schieben ist nicht unbedinkt komplex, aber man muss es eben machen
Ein ziemlich nettes Windows-Tool, das diesen Vorgang für eine Reihe von Linux-Distris automatisch übernimmt ist UNetbootin.
In wenigen Sekunden ist das Ziellaufwerk und das Quell-ISO Image ausgewählt und das “installieren” der Live-CD auf den gewählten Datenträger beginnt. Ich habe das Programm gestern ausprobiert, als ich Puppy-Linux auf eine SD-Karte installieren wollte. Hat problemlos geklappt.
Tobias hat mir heute Nachmittag etwas sehr nettes gezeigt: PortableApps.
PortableApps ist eine Sammlung verschiedener Tools für den USB-Stick. Unter anderem findet sich darin Firefox, Thunderbird, Gimp, VLC, 7Zip, OpenOffice, ein PDF Viewer und sonstiges Tool-Gedöns für (fast) alle Anwendungsbereiche. Die komplette Liste kann auf der Apps-Homepage nachgelesen werden.
Nett daran ist v.a., dass ein Windows Startleisten-artiges Programm zur Sammlung gehört, über das alle Apps und sonstigen Files auf dem Stick bequem aufgerufen werden können.
Das 90MB Package, das alle Programme enthält, ist nach dem Entpacken übrigens gute 250MB groß, … Meine Idee das Zeugs auf den alten USB-Stick (=128MB) zu packen war also etwas utopisch
Es enthält übrigens nicht alle PortableApps Tools, sondern nur eine Auswahl. Die restlichen Tools müssen von der Seite heruntergeladen werden und manuell auf dem Stick installiert werden.
Da ich nun endlich einen vernünftigen USB-Stick habe, auf den auch mehr als nur das Nötigste drauf passt, suche ich gerade nach Seiten, auf denen es für USB-Sticks optimierte Programme gibt.
Eine recht große Sammlung für Windows-Programme gibt es [hier].
Ich vermisse allerdings so ein wenig die etwas “spezielleren” Programme wie z.B.
To be continued…
Kommentiertes